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Mein persönlicher Horror … wie seht ihr das?

Vor einem Weilchen habe ich mir – mal wieder – eine Hangoutrunde angesehen. Nun sind die ja sehr unterschiedlich. Bei manchen hab ich mittlerweile raus, dass die meinem persönlichen Geschmack weitgehend entsprechen, bei anderen hingegen kann ich vorab oder ziemlich fix absehen, dass der Spielstil dort nicht so meins ist. Das ist dann halt so. Aber neulich hab ich eine Runde angesehen, die mich echt aus den Schuhen gehauen hat. Und ich meine das ernst: Ich habe mit ungläubigem Blick und Kopfschütteln am PC gesessen.

Zu dieser Runde werde ich keinen Link setzen, denn es geht mir nicht darum, irgendwen vorzuführen. Und ich werde auch unwichtige (!) Umgebungsfaktoren verändern, aus demselben Grund. Es geht mir darum: Was ich da gesehen habe, kenne ich aus eigenen Runden teilweise, habe ich selbst schon erlebt – und es macht mich fuchsteufelswild und bringt mich zur Weißglut (auch wenn ich mich 2014 ja nicht mehr ärgern wollte). Vor allem ist das etwas, bei dem ich mich selbst total hilflos fühle (gerade als SL), denn gegen Ignoranz und Desinteresse – so meine vorgegriffene Bewertung des Ganzen – kommt man einfach meiner Erfahrung nach nicht an.

Stellen wir uns nun eine Spielrunde vor, die sich seit einigen Monaten zusammenfindet, um gemeinsam All flesh must be eaten zu spielen. Sagen wir, alle Spieler haben Zugriff auf das Regelwerk. Sagen wir fairerweise noch dazu, dass die Runde sich schon länger nicht mehr zum Spielen getroffen hat, also eine Pause von zwei Monaten hatte beispielsweise.

Die Runde beginnt. Wer möchte anfangen? – Stille setzt ein, bis Spieler A auf Spieler B verweist mit der Begründung, dieser sei beim Ende des letzten Mals ja quasi gerade in seiner Aktion gewesen. Spieler B ist überrascht, wiederholt dann aber, welche Aktion er geplant hatte und möchte eine übernatürliche Kraft einsetzen. Der SL gibt sein Okay, woraufhin sich herausstellt, dass Spieler B sich gar nicht mehr erinnern kann, wie das noch mal geht, also der Einsatz der Kraft und die Konsequenzen daraus. Das letzte Mal sei ja schon so lange her und so.

Der SL erklärt das Ganze also kurz noch mal und wartet auf die Umsetzung, also die Beschreibung von Spieler B. Die kommt aber nicht, also fragt der SL nach, wie man sich das vorzustellen habe.
SL: „Wie machst du das? Murmelst du ein Gebet oder … was tust du?
B: „Achso, ja. Ich würde dann beten. Und dann halt … ja. Ja, nee, genau.“
SL: „Also ein kurzes Stoßgebet?“
B: „Ja.“
SL: „Du stürmst auf ihn zu … Möchtest du noch etwas anderes tun? Also: Was hast du vor?“
B: „Ja, ich würde dann Martial Arts einsetzen.“

Ein echter Burner. Ja, nee, genau. Man hätte jetzt natürlich beschreiben können, wie man betet. Muss ja kein echtes Gebet sein, wenn einem gerade nichts Sinnvolles einfällt, aber beschreiben kann man das ja. Oder sowas wie „Nachdem ich ein Stoßgebet zum Himmel gesandt habe, fokussiere ich mich auf meine innere Mitte und stürme auf den Gegner zu. Ich springe, spanne jede Faser meines Körpers an und trete ihm mit dem Fuß ins Gesicht.“ Ist jetzt auch nicht der totale Burner, aber es ist eine Beschreibung, die einfach von „Ja, dann kauf ich mal die Badstraße. Ja, genau.“ abweicht oder von „Attacke: 8 – du bist“ – „Parade: 5 – pariert“ oder sowas.

Egal. Mittlerweile sind schon ein paar Spielminuten weg, andererseits ist man zu Beginn einer Session oft eh noch nicht so unbedingt auf der Höhe, also einfach würfeln und dann kann man ja immer noch … Stille.
Nach einem Weilchen: „Äh, du musst mir noch mal kurz …“
Diesmal ist der SL vorbereitet. Er hat sich schon gedacht, dass eine Nachfrage kommen würde, unterbricht und fasst kurz noch mal zusammen, wie so ein Angriff funktioniert: 1W10 + Dexterity + Martial Arts.

Stille.

Hä?

Kramen.

Häää?

Schließlich sagt B: „Ähm, mach ruhig schon mal weiter. Ich hab den Bogen noch nicht parat und so …“

Was!? Nö, das ist ja auch totaaal abwegig, dass man bei einer Rollenspielsession seinen Charakterbogen braucht. Man hat ja auch erst vor zehn Minuten mit dem Spielen begonnen. Wer kann schon ahnen, dass man da quasi SOFORT in den ersten zehn Minuten dran ist irgendwie? Ich meine – wer will sowas auch schon?

Der SL bleibt (für meine Begriffe erstaunlich) gelassen und schwenkt zu den anderen Spielern. Der nächste Spieler greift ebenfalls an, der Wurf geht ebenso wie die Verteidigung des Gegners recht flüssig von der Hand und es kommt zum Schadenswurf. Der SL sagt direkt dazu, das sei nun in diesem Fall (Stärke + 1) * 1W4. Besagter Spieler C greift also zu seinem W4, erklärt kurz, dass er diesen zuvor noch nie verwendet habe, der also quasi ganz neu und unverbraucht sei, wirft ihn dann und verkündet ein erstaunlich geringes Ergebnis. Nach kurzem Hin und Her stellt sich heraus, dass Spieler C das Ergebnis addiert statt multipliziert hat. Nach entsprechender Korrektur sieht es mit dem Schaden gar nicht mehr so schlecht aus.

Spieler A kündigt danach gleich zwei Aktionen an und der SL verweist darauf, dass er sich für eine schon entscheiden müsse. Nachdem das erfolgt ist, werden die Auswirkungen kurz beschrieben und es geht weiter zu Spieler D, der aus der letzten Session noch schwer verletzt ist und darum erst mal sicherheitshalber toter Mann spielen möchte.

Die Gegner gehen zum Angriff über und ein Zombie macht sich an Spieler C zu schaffen, der sich daraufhin erkundigt, wie der Verteidigungswurf noch mal ging. Nachdem er seine Optionen kennt, überlegt er kurz, welche Variante am sinnvollsten wäre, entscheidet sich schließlich, würfelt und blockt den Angriff erfolgreich.

Danach kann Spieler C selbst angreifen. Nach kurzer Beschreibung des Vorhabens und dessen Gelingen laut den Würfelergebnissen kommt es erneut zu einem Schadenswurf, der diesmal reibungslos funktioniert.

Dann schwenkt das Ganze wieder rüber zu Spieler B, der mittlerweile seinen Charakterbogen parat hat und auch das Ergebnis seines Angriffswurfs zwischenzeitlich ermittelt hat. B trifft und der SL fordert zum Schadenswurf auf. Zum mittlerweile dritten Mal innerhalb einer halben Stunde verweist er auf die (oben genannte) Formel, die hier nun lautet: (Stärke + 5) * 1W4.

Spieler B würfelt eine 4, doch bevor es zum Ausrechnen des Schadens selbst kommt, drängelt sich eine kleine Outplay-Blase in das Ganze, worin Spieler D, Spieler B und SL erörtern, dass der Stärke-Grundwert von Spieler B ja recht ordentlich sei (nämlich 3). Danach verkündet Spieler B, dass der Schaden 12 betrage. (3+5)*1W4 = 12? Dass das nicht ganz richtig sein kann, fällt auch Spieler C auf, der einwirft, offenbar habe Spieler B addiert statt multipliziert. Das ist korrekt, also wird ermittelt, dass eigentlich 32 gemeint war. Beeindruckend!

SL: „Möchtest du beschreiben, was passiert? Das ist ein ziemlich finsterer Angriff!“
Spieler B: „Äh, ja … nee. Keine Ahnung. Nein, will ich nicht.“

———————————-

Nach diesem Einblick in die erste halbe Stunde der Session verlasse ich hier mal den Schauplatz. Der Fairness halber sei gesagt, dass die weitere Session nicht ganz so schlimm verlief wie dieser Anfang.

Also ich saß da wie gesagt kopfschüttelnd und fand das Ganze einfach unverschämt von Spielerseite.
Wieso setzt man sich da hin und hat seinen Charakterbogen nicht parat?
Wieso hat man das Regelwerk zur Verfügung, aber liest es nicht und schaut auch die eigenen Sachen dort nicht nach?
Wieso kann man sich nicht merken, dass abseits von Schadenswürfen einfach IMMER 1W10 zu werfen ist?
Wieso kennt man die Basis Attribut + Skill nicht?
Wieso kann man auch beim dritten Mal einen simplen Schadenswurf nicht ausrechnen, nachdem die Formel mehrfach vorgebetet wurde?
Wieso versucht man sich nicht mal an einer klitzekleinen Inplay-Beschreibung?

Man kann nur mutmaßen …

Und ich kann nur sagen, wie ich das sehe: Weil man keinen Bock hat. Punkt.
Ich habe keine Ahnung, wie man weder die Grundregeln beherrscht bzw. Interesse daran hat noch Interesse am beschreibenden Teil und dann in einer Rollenspielrunde landet. Ideen dazu?

Zum Glück habe ich nur sehr selten genau solche Leute in Runden gehabt, und das dann mit zwei Ausnahmen oder so nur in One-Shots. Diese One-Shot-Mitspieler landen danach auch direkt stillschweigend auf einer „Nie wieder“-Liste (die ich hier und da allerdings schon mal für einen zweiten Anlauf aufgeweicht habe, bis ich beim Titel der Liste bleibe – denn eine zweite Chance hat da noch nie positive Veränderungen hervorgebracht).

Bei den anderen in festen Runden ist das schwieriger.

Oft sind das irgendwie Freunde oder Freundinnen von Freunden oder so. Da machste nix. Da geht es halt nicht ums Spiel, sondern nur um das „zusammen was machen“. Da gibt es Alternativen, also Quasselabende, Brettspiele, zusammen kochen, DVD-Abend und so. Das passt dann schon. Man muss ja nicht unbedingt zusammen rollenspielen, zumal es den „Gästen“ ja auch nicht mal unbedingt Spaß macht.

Dann gibt es die Regelverweigerer, die dauernd nachfragen, das Ganze aber durch Beschreibungen wieder irgendwie raushauen. Tatsächlich, wenn ich mal ehrlich bin, gehöre ich da auch zu, glaube ich. Mindestens habe ich da lange zu gehört, bis sich mein Spielverständnis irgendwann verändert hat. Darum ist das Reinversetzen bei diesem Punkt für mich einfach:
Ich mochte halt das Charakterspiel und/oder die Geschichte, aber halt lange Zeit keine Regeln. Und durch mein generelles Desinteresse habe ich mir die Regeln nie merken können, weil sie einfach rechts rein und links raus gingen. Hat aber nie wer drüber gemeckert. Und ich hab mir später dann auch Karteikarten gemacht (also ohne, dass mal wer gemeckert oder mir das vorgeschlagen hätte), auf denen ich die wiederkehrenden Würfe notiert habe, und auch meine Charakterbögen habe ich in Word selbst neu angelegt, weil ich da Details zu Zaubersprüchen, übliche Modifikatoren und sowas gleich mit reingeschrieben habe.
Warum? Weil mir das einfach peinlich war, ständig nachzufragen und den Spielablauf zu stören. Den Spielablauf zu stören heißt nämlich ggf. auch, jemand anderem den Spielspaß zu nehmen. Und wenn die Runde schon so nett ist, dass sie sich noch nie beschwert hat, und wenn insgesamt geguckt wird, dass relativ wenig gewürfelt wird (also so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig), damit ich mit dem Spiel klar komme, dann ist es doch quasi meine verdammte Pflicht, mich auch umgekehrt um den Spielspaß der anderen zu kümmern und zu versuchen, da zumindest Brücken für mich zu bauen!? Nicht, weil Regeln, System oder eine spezielle Gruppe das so sagen, sondern weil es einfach eine Frage der Höflichkeit ist in meinen Augen.
Klar muss man trotzdem mal nachfragen. Aber mal nachfragen und sich einen Dreck um Basiswürfe zu scheren, sind zwei verschiedene Dinge.

Und dann gibt es eben Leute, die mögen nicht beschreiben, nicht erzählen. In die kann ich mich nicht reindenken, aber ich wäre dankbar, wenn mir das irgendwer mal erklären könnte. Warum mag man das nicht und spielt Rollenspiele, obwohl man nicht durch Freundschaften, Partnerschaften etc. dazu „gewzungen“ ist? Wenn sie die Regeln mögen, kann ich das selbst beantworten, das ist dann halt so Brettspiel+/Tabletop+, halt mit Sahnehäubchen (zum Zuhören). Aber wenn man auch keine Regeln mag? Ich verstehe das einfach nicht.

Was mich außerdem interessieren würde: Wie wärt ihr mit der Situation oben umgegangen? Oder wie würdet ihr sowas handlen/vermeiden?

Alles noch mal vorzubeten hat der SL ja schon gemacht. Man könnte versuchen, öfter zu spielen, damit das in einer Session gewonnene Wissen nicht direkt wieder den Bach runtergeht. Scheitert aber oft an Beruf und Co. Man könnte Gespräche führen – die aber kaum zu etwas führen, weil sich solche Spieler ja meiner Erfahrung nach keiner Schuld bewusst sind, sondern meist eher den Spieß umdrehen und einen dann als zu streng, zickig, verbohrt, Regelnazi, hardcore etc. bezeichnen. Man könnte vor jede Session eine Viertelstunde „Lasst uns die Basics noch mal durchgehen“ setzen und abfragen, ob auch jeder seinen Bogen parat hat usw., aber mal im Ernst: Hat ein SL neuerdings einen Erziehungsauftrag?

Ich würde mich vermutlich 1-2x an einem Mix versuchen aus eben Genanntem. Ich würde noch mal klar machen, wie meine Erwartungen so aussehen, würde Bereitschaft signalisieren, da nochmals helfend unter die Arme zu greifen, falls nötig und gewünscht, und dann wäre es auch gut. Also entweder würde das dann „fruchten“ oder eben nicht, was bedeutet, dass ich mich von Spielern oder ggf. der Gruppe trennen würde. Also nicht, wenn man da zumindest ein Bemühen erkennen kann, denn ich finde, für persönliche Grenzen kann man ja nix, aber wenn nicht mal das da ist … wieso die eigene Zeit dafür verschwenden?

Ist das „hardcore“? Seht ihr das anders? Was würdet ihr tun?

5 Kommentare zu “Mein persönlicher Horror … wie seht ihr das?

  1. Wenn du dich darüber schon aufregst, dann gute Nacht für deinen gute Vorsatz. Der wird richtig schnell sterben 😉 Der Typ ist ein astreiner Casual Gamer und nichts anderes. Dementsprechend hat er kein Interesse an Regeln, eigentlich am ganzen Spiel nicht. Er will dabei sein und das ist er. Als SL kann man ihn rauswerfen oder nach und nach die Zügel anziehen: man darf nur noch Aktionen machen, deren Regeln man kennt oder wer sich nicht schnell genug für eine Aktion entscheidet darf nicht handeln, etc. Aber das wird ihm nichts ausmachen, er wird sein Verhalten nur dann ändern, wenn er Spaß an den Regeln selbst bzw. dem Spiel als solchen findet.

    Und ganz ehrlich: Kampfaktionen beschreiben finde ich im Regelfall total öde. Das ist so abwechslungsreich wie 3 Monate jeden Tag Kohlsuppe zu essen. Ob man das mag oder nicht ist einfach eine Frage des Spielstils. Darüber hast Du, um es mal krass zu formulieren und deinem Vorsatz zu helfen, kein Recht dich aufzuregen. 😉

    • Ich hab ja mit der Runde im Grunde nix am Hut, aber mir geht es um das Prinzip. Wäre die ganze Runde so, würde ich dir da spielstiltechnisch sofort zustimmen. – „Dabei ist alles“ (vgl. DSDS) ist echt eine komplette Motivation beim Rollenspiel? o_O

      • Ja, anscheinend schön. Trägt aber sehr unterschiedlich lange, vermutlich abhängig davon, ob es bucht irgendwann dich bessere Alternativen gibt. Ich habe gestern einen schicken englischen Artikel zu “Acht Arten des Spaß“ gelesen, den ich demnächst auf meinem Blog übersetzen werde, da findet man das auch in Motivationen wie Entspannung oder Gruppengefühl wieder.

        Und “Dabeisein ist alles“ gehört bitte zu Olympia und nicht zu DSDS 😉

      • „Dabei ist alles“ (ohne zu sein) kommt aber von DSDS. 😉 Zum Artikel/zur Übersetzung: Ich bin gespannt!

  2. !tanjathome: Ja, solche Leute gibts. Die hören sich gerne die Geschichten an, haben gerne ihren Charakter im Kopf, und möchten eigentlich nur dabei sein. Das hat natürlich auch verschiedene Vorteile: Wenn der Charakter nicht exponiert in Erscheinung tritt, bleibt das Selbstbild unbehindert durch Spielereignisse und Regelauswirkungen bestehen. Quasi eine Schutzhaltung, die natürlich einer ausdrucksstarken Spielweise entgegensteht.

    Einer meiner schwarzen Punkte in meiner Rollenspielergeschichte ist, dass ich als Mitspieler so jemand mal vergrault habe, durch zuviel Fordern … ich ärgere mich nun seit fast 20 Jahren darüber, wie blöd ich damals war.

    Ich muss auch zugeben, dass ich nach 2 Monaten die meisten Regeln nicht mehr aus dem eff-eff beherrschen könnte. Und dementsprechend würden mir solche Fehler auch unterlaufen können, auch wenn ich mit Mathe ansonsten keine Probleme habe; das geht aber nicht allen so. Und Die Schadensformel mit zwei Schritten — Addition und Multiplikation mit Zufallsfaktor — das ist tatsächlich etwas wo ich mir das dann mal auf meinen Charakterbogen schreiben würde.

    Ich habe für meine Onlinerunden alle Charakterbögen online. Die auf Papier rumliegen zu haben wäre mir zu stressig, weil die dann nie zur Hand wären, wenn ich sie brauche; aber hier muss man auch Lust und Interesse haben, sowas tatsächlich irgendwo digital abzulegen.

    Und dennoch muss ich Clawdeen rechtgeben: So eine Runde ist nicht unbedingt der Burner; vor allem wenn man sie sich anschauen muss. Für die Mitspieler selbst fühlt sich das eventuell gar nicht so schlimm an. Ich hatte erst gestern eine Online-Runde, in der ich die meiste Zeit ziemlich stumm in die Kamera geglotzt habe, weil ich einfach sehr müde war. Das in einem aufgezeichneten Stream anzuschauen wäre mit Sicherheit kein unterhaltsamer Zeitvertreib — aber wir hatten in Summe gestern Abend Spass!

    (Was mir bei den meisten live streams fehlt, und weswegen ich sie mir auch eigentlich nie anschaue ist jemand der mit der Schnittschere solche langweiligen Dinge rauskürzt und die interessanten Teile zeigt. Aber das ist in der Tat eine Menge Arbeit … ob die sich jemand macht?)

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