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SL-Zusammenfassung: Hunter 12 – Licht bei Clearlight

Mittwoch, 1. April 2009, später Abend

Die Gruppe macht sich erneut auf zum Clearlight-Gebäude, wo es Cat gerade mal eine halbe Stunde kostete, um das Sicherheits- und Computersystem der Firma zu hacken und unter ihre Kontrolle zu bringen, wobei sie gleich einige Daten aus dem System kopierte.

Schließlich fanden sie im Inneren des Gebäudes einen Weg nach unten in einen zuvor nicht bekannten Keller. Dort erwartete sie ein Bild des Grauens: In etlichen Zellen waren Collies untergebracht, die offenbar Opfer von Versuchen mit der Clearlight-Technologie geworden waren. Viele wirkten deformiert und wiesen fehlende oder zusätzliche Gliedmaße auf – ein Hinweis darauf, dass es hier nicht allein um das Einfrieren und Auftauen von Lebewesen ging, sondern Clearlight heimlich noch ganz andere Experimente durchführte. Das Schlimmste jedoch war für die Anwesenden die Erkenntnis, dass sich außer den Hunden auch menschliche Wesen in einigen Zellen befanden. Das, was an etwas erinnerte, das sie einmal gewesen waren oder das, was sie hätten sein sollen. Der Vergleich zu den Klonen aus dem vierten„Alien“-Film drängte sich nicht nur einem aus der Gruppe auf.

Celestin gelang es, mentalen Kontakt zu einem dieser Wesen, offenbar einer Frau, aufzunehmen. Über den Einblick in ihre Gedanken erkannte er, dass hier mit Mutationen, ausgelöst durch irgendwelche Substanzen, gearbeitet worden war. Das brachte nur wenig neue Erkenntnisse in diese Szene, die man sich so oder ähnlich bereits herleiten hatte können, dennoch machte die Erkenntnis betroffen, umso mehr, weil die Motivation für das Ganze offensichtlich die war, Menschen zu „verbessern“, also keinem direkten Heilungsversprechen oder ähnlichem dienen sollte.

Bedrückt entfernte die Gruppe die eigenen Spuren und entfernte sich vom Gebäude, nicht ohne dass Lucy noch einen scheinbar gesunden Welpen aus einer Gruppe Colliewelpen aus einem separaten Raum, mitgenommen hatte. Alle geheimen Türen ließ man weit geöffnet, um aus sicherer Entfernung der Polizei einen anonymen Tipp geben zu können.

Schon am nächsten Tag nahm Clearlight und seine Machenschaften viel Raum in der lokalen und auch überregionalen Presse ein …

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