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SL-Zusammenfassung: Hunter 11 – Fischburger & Hundecontainer

Montag, 30. März 2009

Trotz der guten Vorbereitung und diesmal sogar einer Vorabbesprechung bei einem gemeinsam verspeisten Fischburger – wovon der Waller hoffentlich nie erfahren würde – kam die Gruppe beim erneuten Besuch in der Firma nicht sonderlich weiter. HaJü konnte bestätigen, was sie alle schon vermutet hatten: Wissenschaftlich gesehen war das alles völliger Unsinn und gänzlich abwegig. Ein weiterer Versuch, hinter die Fassade der Chefin zu blicken, gelang Celestin ebenfalls nicht. Auffälliger war da schon der Aufbau des Einfriervorgangs und der Mann, der offenbar seitlich im Hintergrund stand, nur um einen Lichtschalter oder etwas in der Art zu betätigen. Welche Qualifikation man wohl für einen solchen Job brauchte? Doch immerhin gelang es Celestin schließlich, einen Blick zumindest in dessen Gedanken zu werfen. Ein großer Parkplatz, ein großes Einkaufszentrum, etwas außerhalb, ein Container voller Müllsäcke …

Nun galt es herauszufinden, wo dieser Ort seine materielle Entsprechung hatte.

Dienstag, 31. März 2009

Spät abends machte sich die Gruppe auf zu dem alten Walmartgelände, das den Gedanken, die Celestin empfangen hatte, ziemlich entsprach laut Internetrecherchen. In der Tat fanden sie nicht nur einen scheinbar vergessenen Container, sondern diesen auch randvoll mit Müllsäcken.

Während Celestin es vorzog, mit Lucy zusammen, beide in nagelneue Schutzanzüge gekleidet, „Schmiere zu laufen“, öffnete Frank beherzt einige der Säcke, und fand in jedem mehr oder weniger verweste Teile von Hunden. Der Geruch war für alle schwer zu ertragen, außerdem fehlte es an geeigneten Transportmöglichkeiten für „Proben“, so dass sie schließlich unverrichteter Dinge wieder abzogen – nicht ohne, dass Cat noch eine Kameraüberwachung in der Nähe postiert hatte allerdings.

Mittwoch, 1. April 2009

Deutlich besser ausgestattet trafen sich alle erneut auf dem alten Walmartgelände, verstauten drei Hundeüberreste in einer Tiefkühlbox und fuhren so zum Klinikum, in dem Franks Freundin Lara arbeitete. Sie hatte angeboten, am Nachmittag, wenn ohnehin niemand mehr vor Ort sein würde, Obduktionen und Laboruntersuchungen an den Kadavern vorzunehmen.

Nachdem sie gemeinsam die Kadaver abgeladen hatten, zogen es alle bis auf Frank vor, Lara allein und ungestört arbeiten zu lassen, während der Rest vor der Anatomie wartete. Wer wollte sich auch schon freiwillig einem solchen Gestank aussetzen?

Es dauerte eine ganze Weile, bis Lara Ergebnisse vorweisen konnte. In allen Kadavern konnte sie einwandfrei Substanzen nachweisen, wie sie bei „Clearlight“ zum Einsatz kamen. Der Übertäter war ohnehin schon allen klar gewesen, doch nun hatten sie auch noch die fehlenden Beweise. Doch wie passten nun tote Hunde mit toten Ghanesha-Mitarbeitern zusammen?

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