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SL-Zusammenfassung: Hunter 10 – Der Waller

Es folgen mal einige SL-Zusammenfassungen zur Hunter-Runde, nachdem ich zuletzt die Vampire-Story blogmäßig aufgearbeitet hatte.

Mittwoch, 25. März 2009

Cat verbrachte jede freie Minute damit, mehr über „Clearlight“ herauszufinden. Außerdem rief sie inkognito bei dem Architekten des ungewöhnlichen Clearlight-Baus an, um einen Termin mit ihm zu vereinbaren. Angeblich wolle das eigene Unternehmen ebenfalls ein solch wunderbares Gebäude errichten lassen. Energiesparend, ohne Ecken und für freien energetischen Fluss, natürlich! Es gestaltete sich nicht ganz so leicht, einen Termin bei Dr. Ebi Ibi zu bekommen, doch schließlich gelang es Cat, sogar schon für die Folgewoche.

Celestin hatte derweil die glorreiche Idee, einen riesigen „Familienwels“ zu organisieren und diesen angeblich – statt Meister Moreau höchstpersönlich – einfrieren zu lassen. Eine Nachfrage bei der Firma ergab, dass man selbstverständlich auch geliebten Haustieren die Rückkehr ermöglichen wolle, nicht ohne Hinweis auf den glorreich wieder auferstandenen Collie der Firma. Mit Fischen sei man zugegebenermaßen noch unerfahren, jedoch würde man geeignete Wissenschaftler involvieren – und von diesen nur die besten! -, um dem geliebten „Waller“ nur das Beste angedeihen zu lassen und den Erfolg der Mission zu gewährleisten.

Donnerstag, 26. März 2009

Celestin lässt Bolle ein Treffen von ihm und Doro, der „Riesin“, arrangieren, das passenderweise an Bolles Arbeitsplatz stattfindet. Eigentlich will Celestin in erster Linie mehr über die von Bolle erwähnten Autos und die zugehörigen Chauffeure in Erfahrung bringen, für ihn entwickelt das Treffen jedoch wenig informativen, als vielmehr unterhaltsamen Charakter.

Doro hat Bolle einen Picknickkorb mit lauter Sanddornprodukten als Mitbringsel mitgebracht und es ist offensichtlich, dass sie Bolle mehr als sympathisch findet. So offensichtlich, dass auch ein Blinder dies mitbekommen könnte – nicht aber Bolle, der auf Grund des Wiedersehens von Doro und des mitgebrachten Geschenk mehr als überfordert und peinlich berührt bis linkisch erscheint. Für weitergehende Informationen ist er darum bei diesem Treffen auch nicht zu haben und ergreift zur Enttäuschung beider weder Partei für Doros Belange noch für die von Celestin. Dennoch erbarmte sich Celestin schließlich, Doro eins der Autos abzukaufen und sagte zudem je einen Probetag für die nun bald arbeitslosen Chauffeure zu. Die Geschichte, von deren Wahrheitsgehalt Celestin auch nach Lillys Recherchen nur begrenzt überzeugt war, reichte für diese Gesten der Gönnerhaftigkeit aus. Doros Vater, Inhaber eines Limousinen-Service, war kürzlich verstorben und hatte zwar Mitarbeiter, Halle und die Autos hinterlassen, vor allem jedoch jede Menge Schulden, die ein möglichst zügiges und einträgliches Abstoßen der materiellen Werte notwendig machte.

Später machten sich alle – außer Doro natürlich – auf nach „Clearlight“, um dort in einem ersten Gespräch weitere Informationen zu erhalten – für den Wels und sein Wohl, natürlich … doch in erster Linie eher, um den Leuten und dem Gebäude sowie seinen Sicherheitsmaßnahmen vor Ort etwas genauer auf den Zahn fühlen zu können. Außer einem seltsamen, kühlen und auf die Gruppe nicht allzu glaubwürdig wirkenden Gespräch mit der Chefin und einem Doktor kam jedoch nicht allzu viel dabei herum – einmal abgesehen von Celestins Verwirrung vielleicht, nicht in die Gedankenwelt der Chefin eintauchen zu können. Eher frustriert als Kunden am Haken vereinbarten sie einen weiteren Termin, der neben einer Führung dann auch eine Live-Einfrierung beinhalten sollte. Dann jedoch mit HaJü dabei, der von dem wissenschaftlichen Gerede wenigstens etwas verstand, aktuell jedoch nicht abkömmlich gewesen war.

Da Führung und Demo erst für die kommende Woche vereinbart werden konnten, machte sich Celestin ins wohlverdiente Wochenende auf. Nun ja, zumindest die drei Damen an seiner Seite – Lilly, Lucy und Cat – bestärkten diesen Eindruck, aber eigentlich, nun, eigentlich hatte Celestin in New Orleans ja auch einen Job zu erledigen. Aber wer kann Arbeit und Spaß bei einem Mentalisten, gerade in solcher Begleitung, schon immer so genau auseinander halten?

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