Hinterlasse einen Kommentar

SL-Zusammenfassung: Hunter 9 – Kopflos

Immer noch Sonntag, 22. März 2009

Die Gruppe bringen Dr. Simmer wie geplant in den ausgebauten Kellerräumen der Ghanesha-Gruppe in Berlin unter und verabschieden sich danach voneinander. Nur Frank bleibt noch ein wenig länger, um von Lucy seinen „Kratzer“ im Nackenbereich mit einer Wundsalbe versorgen zu lassen.

Montag, 23. März 2009

Der Alltag holt alle wieder ein.
HaJü versucht im Labor etliches aufzuarbeiten und findet dabei zufällig auch seine Notiz wieder, auf der er „Tetrachlorkohlenstoff“ notiert hat. Ach ja, das war doch der Stoff, der an dem Ohr, das mitsamt der knapp 20kg Asche in einem Berliner Rosenbeet gefunden wurde, nachgewiesen werden konnte!
Celestin verbringt die Nacht mit Lucy, den Montag Abend allerdings mit Cat, die er zum Essen einlädt und anschließend mit zu sich nimmt, um ihr die Nixe zu zeigen – und gleich noch seinen Whirlpool im Wohnzimmer. Nachdem Cat sich in eins von Celestins Gästezimmern zum Schlafen zurückgezogen hat, fährt Celestin allerdings noch nach Berlin zurück zu Lucy, die ziemlich besorgt ist, weil einer ihrer Kollegen sich nicht mehr meldet.
Cat nimmt die Tatsache, am Montag Morgen allein zu sein, gelassen hin und macht sich auf den Weg zur Arbeit, nicht ohne vorher noch Celestins Assistentin Lilly zu begegnen.
Bolle kümmert sich in der Werkstatt um die Dinge, die am Wochenende liegen geblieben sind. Außerdem macht er die Bekanntschaft von Doro, die mit ihrer defekten Luxuslimousine, die sie gern verkaufen würde, als Kundin vor der Tür steht – und zwar beinahe auf Augenhöhe mit Bolle … vielleicht möchte Celestin ja das Auto kaufen, das die Dame offenbar wirklich dringend verkaufen möchte?
Frank hingegen nimmt Recherchen in eigener Angelegenheit während seiner Dienstzeit vor und fühlt vorsichtig bei seinem Vorgesetzten vor, wie es mit einer möglichen Versetzung für ihn aussieht. Außerdem erkundigt er sich nach möglichen Immobilien als „Rückzugsort“ für die anderen, um eine Art „Templiner Stützpunkt“ einzurichten.

Dienstag, 24. März 2009

Um 18 Uhr treffen sich alle im (etwas kühlen) Biergarten einer Templiner Kneipe. Frank hat sein Notebook mitgebracht und berichtet den anderen von den Immobilien, die er bislang aufgetan hat: ein alter Plattenbau, eine ehemalige Tuberkuloseklinik, ein Gutsbauernhof sowie ein Chateau in der Umgebung. Das Treffen wird unterbrochen von Handygeräuschen, über die Lucy erst Cat per SMS mitteilt, dass sie das Treffen mit ihr und auch den anderen absagen muss, dann Celestin eine MMS schickt mit dem Bild eines enthaupteten Mannes und der Vermutung, dass es sich dabei um den vermissten Kollegen Simon handeln könne, und zu guter letzt ruft Hilde bei Frank an um zu fragen, ob er mehr in Bezug auf dieses Foto herausfinden kann. Kurzerhand packen danach alle zusammen und fahren nach Berlin – diesmal mit der Luxuslimousine von Doro im Rahmen einer „erweiterten Probefahrt“.

In Berlin suchen sie Nadine, eine weitere Mitarbeiterin von Ghanesha, auf, in deren Wohnung sich auch Hilde und Lucy aufhalten. Es stellt sich heraus, dass der Tote noch nicht identifiziert wurde und das Foto auch nicht von ihnen gemacht wurde, sondern die Tatortfotografie zum „PC-Mann“ Frank von Ghanesha „durchgesickert“ ist.
Frank findet heraus, dass die Leiche in die Berliner Charité zur Obduktion gebracht wurde, aber frühestens am nächsten Abend Ergebnisse vorliegen würden, also wohl erst am Donnerstag Vormittag in abrufbarer Form. Aktuell ist nur auffällig, dass die Wunde sehr glatt ist, also offenbar irgendwie fachmännisch der Kopf abgetrennt wurde, wofür auch der geringe Blutaustritt spricht, denn nur das Bündchen des Shirts der Leiche ist mit Blut besudelt.
Cat hingegen springt darauf an, dass Simon einen Fall von Lucy übernommen hatte, bei dem es darum ging, die Firma „Clearlight“ genauer unter die Lupe zu nehmen. Es stellt sich heraus, dass die Firma Menschen auf deren Wunsch einfriert, um sie später in der Zukunft, wenn es z.B. für ihre unheilbare Krankheit eine Heilung gibt, wieder aufzutauen. Das „Sparangebot“ erlaubt es jemandem, nur seinen Kopf einfrieren zu lassen. Es gab zahlreiche Kritik zur Unternehmenseröffnung, bis es der Firma gelang, unter Beisein der Presse einen Collie einzufrieren und einige Tage später offenbar problemlos wieder aufzutauen und ins Leben zurück zu holen. Etliche Kommentare und Blogs weisen darauf hin, dass es sich hierbei bei der gegenwärtigen Forschung nur um einen Schwindel handeln kann, doch „Clearlight“ darf sein Unternehmen weiter führen. Ob das wohl mit den Geldern zusammenhängt, die von verschiedenen Konten, die jedoch alle letztlich in irgendeiner Form zu „Clearlight“ führen, an einen hohen Berliner Polizeibeamten namens Klaus Held transferiert werden?

Schließlich machen sie sich auf, um noch Simons Wohnung in Augenschein zu nehmen. Abseits eines mit diversen Dingen zugemüllten PC mit nur oberflächlicher Recherche in den letzten Tagen zum Unternehmen und einer Werbekladde von „Clearlight“ können sie jedoch nichts Auffälliges finden.

Da ihnen die Ereignisse des Wochenendes noch in den Knochen stecken und sie sich teils übernächtigt fühlen, beschließen sie, alle weitere auf den Folgetag zu verschieben und es nicht wieder allzu spät werden zu lassen, zudem sie aktuell ohnehin nichts mehr unternehmen können.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: