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Feedback zum 20. Inplay Werwolf (TS)

Über die Frage, ob wir da nun irgendwen suchen, um unser Totem zurück zu bekommen oder sowas machen wie Charlottes – und damit meinen – Vorschlag umsetzen, einen Chemiekonzern in die Luft zu jagen, haben wir sowohl inplay als auch outplay ziemlich lange diskutiert. Letztlich hat sich die Idee mit dem Konzern nicht durchgesetzt, wie man ja auch meinem Tagebuch entnehmen kann – sehr schade, wie ich finde.

Dass wieder mehr Bewegung ins Spiel gekommen ist dadurch, dass wir zurück nach Köln gegangen sind, fand ich insgesamt gut, und es hat sich auch im Spiel bemerkbar gemacht, wie ich finde. Die 20. Session war die erste, die wir mit „nur noch“ vier SC gespielt haben, weil ein Spieler ausgestiegen ist. Abgesehen davon, dass mich der Ausstieg extrem geärgert hat, weil praktisch mitten in der laufenden Session in unser Gruppenforum von ihm sowas geschrieben wurde wie „Ach, mir fehlt übrigens die Zeit und ich steige aus“, was ich in der Form extrem arschig finde, zumal wir erst noch nichtsahnend auf ihn gewartet hatten eine Weile, bevor wir mit dem Spielen angefangen haben, hatten wir vier ziemlich aktive Spieler und entsprechend Charaktere dabei, und das fand ich ziemlich gut.

Jeder hatte so seinen Part und seine Stärken, seine Sachen, die er angeleiert oder gemacht hat, ohne sich groß bitten zu lassen, und entsprechend waren Tempo und Dynamik der Session höher als sonst in letzter Zeit (eben nicht zäh *g*), worüber ich mich echt gefreut habe, ebenso über das einander ergänzende, kooperative und lebendige Spiel an sich.

Dass der Schwerpunkt der Session – und das gänzlich ungeplant – beim Kontakt zu Changelings in Köln lag, beim Kennenlernen einiger, bei Gesprächen mit diesen neuen Changelings und später dann noch mit einem uns wohl bekannten, hat mir ebenfalls gut gefallen. Weiß nicht, da gehen die Meinungen der anderen vielleicht auseinander, aber ich mag halt Changeling und fand die alle stimmungsvoll und passend in der Session.

Das war dann auch die erste Session, in der Charlottes Überzeugungen ein bisschen ins Wanken geraten sind, und dieses da aufkeimende Dilemma hat mir auch gut gefallen.

Irgendwie … ich hab einfach schon wieder nix zu meckern, wenn man mal von der Art und Weise des einen Ausstiegs absieht. Kann so bleiben. 😀

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