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1. Inplay-Zusammenfassung: „Rückkehr aus der Hölle“ – (Kindred of the East, TS)

Hitze, Kälte, beides kaum voneinander zu unterscheiden. Ich berühre etwas, bin mir seiner Kühle sicher, nur um Momente später mit einem Aufschrei zu sehen, wie meine Haut Blasen wirft und sich von meinem Körper trennt. Von meinem Körper … falls er es überhaupt ist. Weiche Falten fallen wie Wellen an mir herab, bilden Zwischenräume, in denen sich die Hitze staut und mit ihnen die Feuchtigkeit. Entzündungen und Reibung, die Schmerzen verursacht, mehr noch als die verknoteten Beulen an meinem Hals, in meinen Achseln, in meinen Leisten. Knoten, die wie meine Adern gefüllt sind von Gift, von eitrigem Schleim. Ich weiß nicht, wie mein Gesicht aussieht, doch wenn ich es ertaste, dann spüre ich dort über die Knochen gespannte Haut über einem Schädel, der etwas spitz zuläuft. Wie bei einem Nagetier, wie bei diesen Mungos, die in der Lage sind, Schlangen zu töten. Und doch bin ich selbst die Schlange, denn Mungos häuten sich nicht, ich mich hingegen schon. Ich werde gehäutet, Stunde um Stunde und Tag für Tag. Sie sind nicht allzu erfinderisch, nicht allzu kreativ, sind geistlose Wesen, die tun, was sie eben tun – so wie der Wind, der ohne Unterlass durch diese Hölle peitscht, sein Übriges gibt, um mir noch die letzten Fetzen vom Leib zu reiben. Das war so nicht gedacht.

Doch niemand fragt, was ich mir dachte, denn es interessiert niemanden. Kaum jemand spricht hier. Man hört sie alle nur schreien, hört sie rufen, leiden, manchmal sterben. Oder man hört das Klackern metallischer Mandibeln und Scheren. Manchmal sehe ich mich um und warte auf den Anblick einer dieser Kreaturen der Kaiserin, nur um dann zu erkennen, dass es meine chitinbewehrten Arme sind, die Geräusche in dem verursachen, was ich als Gelenk bezeichnen würde, dass es meine Finger sind, die sich eilig zu einer Faust öffnen und schließen, so als könne ich meine Nervosität über sie kanalisieren. Aber man kann hier nichts kanalisieren. Man kann nur alles hindurch lassen. Und mit jedem Mal, wenn man inmitten seiner eigenen Haut und seinem eigenen Fett steht, wird man durchlässiger für all die Qualen, die Tou Mus Schergen für einen bereit halten.

Willst du auf der anderen Seite stehen? Willst du auf unserer Seite stehen? Nein. Dass sie überhaupt fragen! Mir war es doch nicht um die Folter gegangen, nicht um den Schmerz und die Pein, sondern ich habe all das im Gegenteil beenden wollen. Gut, auf dem Weg dahin … Erfolge kosten Opfer. Das habe ich mir nicht ausgedacht. Das ist eben so. Manche Qualen kann man eben nicht beenden. Sie dienen der Menschheit, dienen einem höheren Ziel.

Mein höchstes Ziel ist das Ende der Schmerzen. Ich will meine Haut behalten. Ich brauche sie. Sie bedeckt meinen Körper nicht umsonst, sondern schützt ihn. Ich will mich schützen. Ich will, dass es aufhört. Ich bin mein höchstes Ziel. Ich selbst. Also will ich schließlich doch wollen. Ich will auf der anderen Seite stehen – und dorthin gelange ich schließlich. Endlich.

Die Vorsicht lässt rasch nach. Sie bekommt mir selbst nicht gut, denn man kann sich niemals unbeobachtet, niemals unbewertet fühlen. Und so leiden andere. Sie leiden durch mich, und mit jedem Mal, mit jedem Schrei, ist es mir ein Stück mehr egal. Ich erinnere mich an die Dinge, die ich gut kann, an die Dinge, die mir immer schon weitergeholfen haben. Und am meisten geholfen hat mir stets, nach Oben zu streben, gut sein zu wollen. Nicht gut, sondern möglichst die Beste. Und, oh, es sind nicht allein Wissenschaften, in denen ich das vermag. Ich bin auch gut darin, andere zu verletzen, ihren Schmerz wie eine Schraube langsam aufzudrehen und tief in ein Gewinde zu bohren, ihn zu einer Melodie werden zu lassen. Aus Folter wird Kunst, auch wenn sie niemand rühmt. Aber mir hilft sie. Denn umso schlechter sie sich fühlen, desto besser geht es mir.

Und dann schicken sie mir immer wieder diesen Phönix. Eine Herausforderung, denn er ist geübter darin, Schmerz zu ertragen als die meisten. Er stachelt mich zu Höhenflügen an, belebt nach langem einmal wieder meine Fantasie und sorgt dafür, dass ich meinen Kopf benutzen muss, um es richtig zu machen, um keine Disharmonie in meiner eigenen kleinen Folterwelt entstehen zu lassen, um den Faden zu halten statt ihn aus eigenem Mangel an Vermögen abzureißen.

Doch irgendwann beginnt er von einer Flucht zu sprechen, von einem anderen Ort, einem besseren. Er spricht von Verrat, ja, aber er spricht auch von Hoffnung. Ich will mich nicht einwickeln lassen von diesem Unsinn. Wie sicher war ich, dass ich das Richtige tat, wie sicher bis zuletzt, dass ich Teil eines Kreislaufs sei – nur, um mich dann hier wiederzufinden. In einem Kreislauf, schon, ja, aber so war es mir nie erzählt worden. Hoffnung … als wenn es sie gäbe in dieser Hölle aus Fleisch, Stahl und Hitze!

Dann bringen sie mir jemand anderen, schaffen Abwechslung in meinem trostlosen Dasein. Und auch er beginnt plötzlich von Flucht und Hoffnung zu reden. Ich halte inne. Nein, es ist wirklich nicht der Phönix, sondern jemand anderes. Wollen sie mich auf die Probe stellen, meine Loyalität prüfen? Ist das eine Falle, die mich meine einzige Hoffnung und Freude, zu foltern statt gefoltert zu werden, kosten wird?

Chaos bricht aus, alle Aufmerksamkeit wird auf umgestürzte Tiegel in der Ferne gelenkt, auf verloren gehende Ressourcen. Mein Opfer nutzt die Gelegenheit, sprintet los, rennt – und ich folge ihm. Zwar kann ich ihm nicht auf dem Fuße folgen, dazu ist er zu schnell, doch ich vermeide es, nach ihm zu rufen. Soll ihm die Flucht gelingen … dann wird sie auch mir gelingen, und dann … kann es ohnehin nicht schlimmer werden, davon bin ich fast überzeugt. Fast.

Ein Sprung durch einen Wasserfall aus geschmolzenem Stahl und Seelen besiegelt die Entscheidung. Meine Schreie werden von dem kochenden Metall erstickt, das mich ausfüllt, mir fast die Sinne raubt, denn dieser Schmerz erreicht das Unmögliche: Er übersteigt alles bislang da gewesene. Und er hält an, ebbt nicht ab. Ein Licht in der Ferne – oder vielleicht nur die Nova, die mich innerlich aufzufressen droht. Ich will aufgeben, will vergehen, will all dem endlich ein Ende setzen, und doch kämpfe ich mich wie von allein mit den anderen durch den Sturm hindurch zum Licht.

Hunger. Wie Ameisen streifen die Menschen, die Lebenden, durch die Straßen. Ich kann sie sehen, doch vor allem kann ich sie riechen. Ich rieche zahllose Unterschiede, und doch laufen sie alle auf das eine hinaus: Ich will ihr Fleisch, will es ihnen vom Leib reißen und verschlingen. Ein Gefühl wie Besinnungslosigkeit, ohne dass ich es tatsächlich wäre. Wie gesteuert und unersättlich.

Und dann bin ich eingesperrt. Nicht in einer engen Zelle, sondern in einer großen, zusammen mit einigen anderen. Das macht es nicht besser, doch einige von ihnen erkenne ich wieder, obwohl sie wie ich nun ganz anders aussehen. Der Phönix ist ebenso hier wie mein letztes Opfer, das ich laufen ließ. Ich erkenne sie – der Phönix ist eine Frau, wie ich nach einer Weile erkenne – an ihren Bewegungen und diesem Hauch von Ergebenheit, den sie stets ausstrahlt. Ihn hingegen erkenne ich an seiner flapsigen Art, hinter der sich jedoch einiges mehr zu verbergen scheint, wie mir bereits bei unserer ersten Begegnung aufgefallen ist. Hinter seiner Schlagfertigkeit verbirgt sich eine gewisse praktische Intelligenz, aber ich spüre auch die Angst in der Vibration seiner Stimme.

Seine Angst wahrzunehmen erinnert mich daran, meine eigene zu verbergen zu suchen. Ich will mich abgrenzen, für mich sein, und doch verbindet uns zu viel, als dass ich mich einfach zurückziehen sollte, da bin ich mir sicher. Diese anderen Gestalten, die da in den Ecken und an den Wänden kauern … ich will nicht mit ihnen in Verbindung stehen, noch viel weniger als mit den beiden, mit denen ich die Hölle teilte. Die Hölle verbindet. Sie haben mich gefragt, ob ich mit ihnen komme, wollten sich mit mir verbünden. Doch ich bin unsicher. Wollten sie mich nicht eher nur loswerden, mich nur zur Komplizin machen, um mich später zu entsorgen? Ich habe sie verletzt, habe sie gequält, und auch, wenn es mir nicht immer Freude bereitet hat, so hat es mir oft genug doch nicht leid getan. Ging es ihnen schlecht, ging es mir besser. Erinnern sie sich daran? Wie sehr hassen sie mich wohl?

Da ist noch jemand, den zumindest die anderen beiden kennen. Ich bin nicht sicher, ob ich ihn schon einmal gesehen habe, und auch er reagiert nicht in einer irgendwie bemerkenswerten Weise auf mich. Doch allzu viel Gelegenheit für nonverbale Einschätzungen sind ohnehin nicht gegeben, denn noch jemand von den anderen erkennt den Phönix wieder – und scheint sie zu schätzen, scheint ihr noch etwas schuldig zu sein. Er bietet an, sich für sie einzusetzen, damit sie nicht ewig in diesem Gefängnis bleiben muss, bis man sie zur Seelenprüfung zulässt, was auch immer das sein soll.

Nachdem der Fremde sich aufgemacht hat, um für den Phönix ein gutes Wort einzulegen, wendet sie sich an uns. Sie scheint aus einer anderen Zeit zu kommen als ich und ich vermute, auch aus einer anderen Zeit als zumindest der flapsige Typ. Bei dem anderen bin ich mir noch nicht ganz sicher. Sie fragt allen Ernstes nach einem Kaiser und nach einer bestimmten Dynastie. Du liebe Zeit, im wahrsten Wortsinn! Doch es kommt noch besser, denn sie bemüht sich, uns eine Verbeugung zu lehren und respektvolles Verhalten. Ich würde sie gern auslachen für diesen Unsinn, doch etwas in mir hält mich zurück und lässt mich ihr zuhören, auch wenn ich felsenfest davon überzeugt bin, keinen Deut davon irgendwann einmal umzusetzen. Benimmregeln … ich kenne sie alle, beherrsche sie alle, denn ohne sie wäre ich nie an den Punkt gekommen, den ich erreicht habe. Welchen Punkt überhaupt? Richtig: In die Hölle haben sie mich geführt, war das nicht so?

Das Interessante an traditionellem Verhalten ist für mich nicht, die Nase möglichst tief zu halten bei einer Verbeugung. Im Gegenteil: Das Interessante ist herauszufinden, wie hoch man sie dennoch tragen kann, ohne dafür Konsequenzen tragen zu müssen. Und als gäbe man mir Recht, schleppt man den Phönix zerschunden und nur noch halb bei Bewusstsein zurück, nachdem sie sich dem Imperialen Vorfahren, wie sie ihn nennen, vorgestellt hat. Da scheinen sie ihre Verbeugung und all dieses traditionelle Gehabe aus was auch immer für einer kaiserlichen Dynastie ja nicht sonderlich weitergebracht zu haben.

Dem mir Fremden ergeht es jedoch nicht anders. Ich kann ihn nicht fragen, ob er sich an den Rat des Phönix gehalten hat oder einen anderen Weg versuchte, denn er ist nicht mehr bei Bewusstsein, als sie ihn zurückbringen – und mich als nächste mitnehmen.

Ich trete wie wohl die beiden vor mir vor den Imperialen Vorfahren, vor Ch’ang Li, trete in die Halle der Bewahrung der Harmonie, nachdem ich zunächst gewaschen und ordentlich eingekleidet wurde. Alles, woran ich denke, ist meine Nase. Wie hoch oder tief hält man sie hier wohl, um nicht wie die anderen vor mir zurückzukehren?

Zu meiner Überraschung ist dort niemand, der auf mich einprügelt, da ist niemand, der nur auf ein Zeichen wartet, um mich zu quälen. Dort steht nur jemand, dessen Präsenz selbst auf die etlichen Meter Entfernung zwischen uns hinweg zu mir hinüber schwappt. Und er tut nichts als mir zwei Fragen zu stellen: „Wer bist du? Und was willst du?“

Ich antworte, doch etwas an meiner Antwort scheint falsch zu sein oder zumindest nicht zu gefallen. Der Raum verändert sich, ist weg, und ich finde mich in einer Klinik wieder. Doch ich bin nicht hier, um zu arbeiten, ich bin Patientin und alle um mich herum sind verrückt. Was ist mit mir? Bin ich es auch?

Da tragen welche Masken und ich gehe auf sie zu, will wissen, was sich unter diesen elfenbeinfarbenen Masken verbirgt, hinter denen ich ständig Stimmen höre, die mich fragen, wer ich bin und was ich will. Oder kommen die Stimmen von anderswo? Ich bin nicht sicher, doch ich will es herausfinden. Ich greife mit den Händen nach ihnen und will sie abnehmen, doch sie sind das Gesicht. Ich erinnere mich an die nicht messbare, ewig scheinende Zeit des Häutens, schlage meine Finger, meine Nägel in die Schläfen und ziehe ihnen die Masken ab. Ich kann nicht sehen, was darunter ist, denn ein Rufen lenkt mich ab:

„Es ist ein Symptom des Wahnsinns, dass Gedanken unkontrollierbar unzusammenhängend werden. Dies kann bestärkt werden!“

Was?

Folter, ich habe erneut die Seiten gewechselt. Keine Hoffnung, keine Veränderung, die Flucht eine dumme Idee – ich hatte es doch geahnt!

„Wer bist du? Was willst du?“

Ein Zischen, einmal mehr eine falsche Antwort. Ein Schalter, der umgelegt wird. Irgendwann fallen Tiere auf mich hinunter, die mich an die insektoiden Kreaturen erinnern, die … sind sie hier, um mich zu holen, mich zurück zu holen? Nein! Ich will nicht zurück! Doch die Frage ist nicht, was ich nicht will. Sie lautet:

„Was willst du? Wer bist du?“

Alles wird immer verrückter, immer surrealer. Alles wird greller, wird bunter und verliert zugleich alle Farben und Formen. Ich habe das Gefühl, im Nichts zu schweben, vielleicht nicht einmal mehr selbst zu sein. Nur ein Schmetterling lenkt meine Aufmerksamkeit auf sich. Die einzige Form, die einzigen Farben, an die es sich zu halten lohnt, doch dann wieder die Fragen, auf die keine Antwort je die richtige zu sein scheint – und immer wieder dieser Hinweis:

„Es ist ein Symptom des Wahnsinns, dass Gedanken unkontrollierbar unzusammenhängend werden. Dies kann bestärkt werden!“

Ich stehe in einem Geschäft. Einem Gemüseladen, wie es aussieht. Was mache ich hier und wie bin ich hergekommen? Da steht jemand, den ich erkenne. Ich mag ihn, erinnere mich, wenn auch nicht genau. Alle scheinen ihn zu meiden, doch ich verstehe nicht, warum und wieso. Und es ist mir auch ganz gleich, denn ich freue mich darüber, endlich ein mir vertrautes und sympathisches Gesicht zu sehen. Ich gehe auf ihn zu, will ihn umarmen, doch er brüllt mich unvermittelt an:

„Es ist ein Symptom des Wahnsinns, dass Gedanken unkontrollierbar unzusammenhängend werden. Dies kann bestärkt werden!“

Ja, dies kann bestärkt werden. Ich verliere den Blick dafür, wo oben und unten ist, verliere die Orientierung darüber, wo ich bin, allein darüber, wo ich anfange und wo ich aufhöre. Ich schwimme und verschwimme, an Orten, die es nicht gibt, mit Stimmen in meinem Kopf, die ich nicht kenne. Alles ist wie Watte, wie Seide und wie Nadelkissen, alles zugleich und nichts davon wirklich. Mir ist schwindlig, ich habe das Gefühl, erbrechen zu müssen, doch ich bin mir nicht einmal mehr sicher, ob ich auch nur einen Magen habe, aus dem ich etwas hochwürgen könnte, nicht sicher, ob ich einen Mund habe, aus dem ich speien kann. Ich greife nach meinen Lippen, doch ich weiß nicht, ob ich sie erreiche, denn meine Finger sind taub – wenn ich überhaupt Finger habe.

„Wer bist du? Was willst du?“

Ich weiß noch immer nicht, was sie hören wollen, wer ich bin und was ich will, aber wieder sehe ich, was ich nicht will. Ich sehe meine Familie, sehe meine Eltern, und sie wenden sich von mir ab. Die Angestellten des Labors, der Klinik, die Professoren, sie alle wenden sich von mir ab. Die Menschen am Bahnhof tuscheln miteinander, rümpfen die Nasen, verziehen die Gesichter und wenden sich von mir ab. Ich versuche, auf sie zuzugehen, sie von meiner Gegenwart zu überzeugen und davon, „richtig“ zu sein, doch mit jedem Schritt von mir entfernen sie sich um einige mehr, schütteln den Kopf, sehen geradezu angewidert aus.

Nichts ist richtig. Alles ist falsch. Nein, nicht alles. Etwas. Aber was? Ich suche, suche … und ich weiß, ich selbst bin verantwortlich für das Ende dieser Suche, für das Ende von all dem hier.

„Es ist ein Symptom des Wahnsinns, dass Gedanken unkontrollierbar unzusammenhängend werden. Dies kann bestärkt werden …

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