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SL-Zusammenfassung: Hunter 2 – Der Berliner Elefant

Hoppla, da ist mir glatt durch die Lappen gegangen, dass ich die Zusammenfassung zur vorletzten Hunter-Session online stelle. Schnell mal nachholen!

Freitag, 13. März 2009, ab ca. 22 Uhr

Bei den Resten des Klassentreffen-Buffets und bestellter Pizza versucht Lucy den Charakteren zu erklären, dass Übernatürliches tatsächlich existiert und der „Blob“ dazu gehört. Zu diesem Ding, das sie selbst als „Funkel“ bezeichnet, weiß sie wenig mehr zu sagen als dass es wohl eine junge Version des Wesens zu sein scheint und bislang Aufzeichnungen zu zwei anderen Erscheinungen dieser Art existieren, die jedoch schon deutlich zurückliegen. Die Charaktere zeigen sich überwiegend skeptisch. Während Celestin und auch Hans-Jürgen ihren Erzählungen recht aufgeschlossen gegenüber stehen, hält Bolle sich im Hintergrund und Frank fällt es sehr schwer, die Geschehnisse der letzten Stunde für bare Münze zu nehmen und zeitgleich „den Polizisten in sich“ zurückzuhalten, der vor allem illegale Aktivitäten und ebensolchen Waffenbesitz im Auge hat.
Lucy zeigt sich bei ihren Ausführungen geduldig und berichtet, sie seien eigentlich Hinweisen nach Templin gefolgt, die zu Celestins „Meerjungfrau“ führten, ihre Anwesenheit hier in der Schule sei eher Zufall; allerdings sei es durchaus auffällig, dass die „Energien“ in und um Templin seit einiger Zeit deutlich aus dem Gleichgewicht geraten zu sein scheinen und ein vermehrtes Aufkommen des Übernatürlichen zu beobachten sei. Auf die Frage, ob den Männern in letzter Zeit nicht auch mal etwas Seltsames geschehen sei oder sie so etwas beobachtet hätten, berichtet HaJü von dem Mord, dessen Zeuge er an der Bushaltestelle wurde.
Lucy verteilt Visitenkarten an die Anwesenden, nachdem die einer Einladung in eine der Außenstellen der Gruppe, für die Lucy tätig ist, skeptisch gegenüber stehen. Eine private Organisation abseits des Legalen, die sich mit Übernatürlichem befasst? Das scheint ein bisschen viel des Guten …
Sehr zum Ärger von Hilde nimmt Lucy schließlich nach einer gemeinsamen Aufräumaktion (fast) aller Beteiligten in der Schule Celestins Angebot an, von ihm nach Hause gefahren zu werden, während die anderen mehr oder weniger nachdenklich mit Auto oder Fahrrad nach Hause fahren. HaJü jedoch erst nach einem Abstecher ins Labor, wo er sowohl die Probe des „Funkel-Blobs“ als auch eine der Patronen, auf deren Rückgabe Lucy soviel Wert legte, ausgiebig unter die Lupe genommen hat.
Celestin verbringt die Nacht in Berlin bei seiner Freundin Mariel, nachdem er Lucy zu Hause abgesetzt hat.

Samstag, 14. März 2009

Celestin und HaJü schlafen etwas länger, während Frank sich nochmals die Akten des Simmer-Falles von der Kripo besorgt und kopiert und Bolle nochmals zum Schrottplatz fährt um zu sehen, ob dort alles noch in Ordnung ist. Bolle findet keinerlei Anzeichen seiner neuerlichen seltsamen Erfahrung dort, auch das Rollbrett, auf dem der schwer verletzte Mann lag, ist verschwunden, doch er entdeckt etwas Blut oder Rost, da ist er nicht ganz sicher, wovon er eine Probe abkratzt.
Frank vereinbart ein Treffen mit Lucy für den folgenden Tag um 15.30 Uhr, während die anderen sich doch zu einer Besichtigung dieser Berliner Gruppe entschließen und sich mit Lucy für 16.30 Uhr verabreden.
Um 20 Uhr holt Celestin Lucy zu Hause ab und führt sie zum Essen aus. Anschließend fahren beide zu Celestin nach Hause, wo Lucy die „Nixe“ zu Gesicht bekommt, bei ihrer Fütterung anwesend ist, mit Celestin eine Runde auf der Fechtbahn steht und schließlich mit ihm im Whirlpool landet. Zu Celestins Bedauern  endet der Abend jedoch nicht wie von ihm angenommen, sondern Lucy macht vielmehr einen Rückzieher und lässt sich abgesehen von innigen Küssen nicht auf seine Avancen ein. Letztlich übernachten jedoch beide zusammen in einem Hotelzimmer, da Celestin wegen seiner Wassermitbewohnerin nicht zu Hause nächtigen will und Lucy zu später Stunde nicht mehr allein nach Berlin kommt.

Sonntag, 15. März 2009

Celestin fährt mit Lucy nach Berlin, wo diese sich zunächst mit Frank trifft, der die Akten des Simmer-Falles bei sich hat und Lucy bittet, sich diesen selbst beziehungsweise mit ihrer Gruppe mal genauer anzusehen, sozusagen aus „übernatürlichem Blickwinkel“. Lucy findet den Fall aus ihrer Sicht nicht besonders außergewöhnlich, sondern im Gegensatz zu Frank eher offensichtlich, verspricht aber, sich den Fall einmal genauer anzusehen und Frank dann Bescheid zu geben.
Eine Stunde später treffen sich alle vor „Ghanesha Tours“, einem Reisebüro im Erdgeschoss des Gebäudes, in dem sich die Räumlichkeiten der Gruppe befinden. Lucy führt sie im Gebäude herum, stellt Celestin noch der Precog Velinka vor und zieht sich mit den Gästen schließlich in den Konferenzraum zurück, um ihnen für weitere Fragen zur Verfügung zu stehen.

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