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13. Inplay-Zusammenfassung: „Überfallkommando“ (Werwolf, TS)

Taylor hat nicht daran gedacht, seine zugeeigneten Sachen anzuziehen, sondern war mit seinem Militärzeug mit uns im Wald unterwegs, entsprechend finden wir von den Klamotten nur noch die letzten Reste. Selbst die Schuhe haben es nicht geschafft. Tja. Zusammen mit Solariennes Wölfen fährt Taylor in der Wolfsform bei Paul mit, was zugleich bedeutet, dass ich bei Kat mitfahre. Als ich frage, ob das für sie in Ordnung ist, sagt sie nur „Okay“. Mehr hat sie mehr offenbar nicht mehr zu sagen. Toll.

Wir sind ziemlich schweigend unterwegs. Kat konzentriert sich auf den Verkehr oder tut zumindest so, ich sitze auf dem Beifahrersitz und frage mich, wie das weitergehen soll mit ihr und mir, während Marie hinter Kat sitzt und sowieso nicht viel sagt und Adriano ebenfalls ziemlich schweigsam ist und worüber auch immer nachdenkt. Vielleicht über Marie. Vielleicht über den Zirkus. Vielleicht starrt er auch nur so vor sich hin. Keine Ahnung.

Wir sind nicht mehr weit von meinem Zuhause entfernt, als plötzlich ein schwarzer Van aus der Seitenstraße brettert und mit voller Geschwindigkeit in die Beifahrerseite knallt. In meine Seite. Quietschen. Scheppern. Glas zerspringt. Mich zerreißender Schmerz. Licht aus. Nein. Licht wieder an. Noch immer Schmerzen. Aufplatzender Stoff. Der Sicherheitsgurt. Enge. Ich spüre, wie mein Körper gegen den Schmerz zu arbeiten beginnt. Wut.

Kat steigt aus. Warum? Laute Geräusche. Rattern. Schüsse. Schreie. Kat. Kat! Angst, die sich in Panik steigert. Ich muss aus diesem Auto raus. Ich muss aus diesem Scheißauto raus! Ich strample, greife ziellos um mich, drücke das Lenkrad beiseite, reiße schließlich das Verdeck weg oder das, was davon übrig geblieben ist. Ich habe mich noch nicht mal freigekämpft trotz oder wegen der Kriegsgestalt, als ich sie schon sehe. Kat liegt auf dem Boden. Blut. Und ein Schatten. Jemand. Nackt, mit einer Waffe. Silbrige Haut? Der Geruch nach Blut. Metall. Seltsam. Der Schatten rennt weg. Egal.

Ich stürze zu Kat, so behutsam wie möglich und in meiner menschlichen Form schiebe ich den linken Arm unter sie und streiche mit der rechten Hand über ihre Wange, spreche sie immer wieder an. Sie atmet. Überall Blut. Überall Wunden. Löcher. Schusswunden. Sie spricht. Sie sagt meinen Namen. Erst nichts sonst, dann noch mehr. Ich will ihr zuhören, aber sie soll nicht sprechen. Mich schützen. Sie wollte mich schützen. Wollte auf mich aufpassen. Hat das kommen sehen. Aber wenn sie es doch ahnte, mehr gesehen hat als ich, warum ist sie dann …? Nicht sprechen. Psst!

Ich brülle nach Adriano, doch er kommt nicht. Er sagt nichts. Keiner da. Früher Morgen. Irgendwer muss uns doch sehen. Irgendwer muss aus dem Fenster sehen. Irgendwer muss doch Hilfe holen! Kats Atem wird schneller. Rasselnder. Blässe. Immer mehr verschwindet das Rosa aus ihrem Gesicht, ihrem Hals, von ihren Armen. Immer nasser wird der Untergrund, auf dem ich sie halte. Kein Regen. Blut. Ihr Blick wird glasiger.

„Kat? Kat! Nein, nein, nein, hierbleiben. Hallo! Hallo, Kat, wach bleiben! Kat, pass mal auf, weißt du noch?“, rede ich auf sie ein, werde immer lauter, befehlender. Ich erreiche sie sonst nicht mehr. Marie, die irgendwo zu klingeln beginnt, um einen Krankenwagen zu rufen, während ich dummes Zeug erzähle, um Kat nur nicht wegdriften zu lassen. Wach bleiben. Nicht sprechen. Hier bleiben! Sirenen. Endlich!

„Hörst du, Kat? Sirenen! Sie sind gleich da, dauert nicht mehr lange!“, rufe ich, doch Kat schüttelt fast unmerklich den Kopf. Hat sie eben gesagt, sie kämen wohl zu spät? Nein. Das kann sie nicht gesagt haben. Darf sie gar nicht.

„Charly?“, flüstert sie fast nur noch.

„Ja?“, frage ich, obwohl ich nicht nachfragen sollte. Ich sollte sie nicht sprechen lassen. Trotzdem …

„Tschüss“, wispert sie.

Die Sirenen ganz in der Nähe. Fast da. Keine Bewegung mehr unter mir. Kein Atmen. Irgendwas in meinem Kopf ist gekappt wie ein Kabel. Irgendwas fehlt. Ich weiß, aber ich begreife nicht. Sie sind fast da. Ich will sie aus ihrem Scheißkrankenwagen zerren und in Stücke reißen. Mehr will ich gar nicht. Ich will sie in Einzelteilen auf der Straße verteilen. Sie kommen zu … sie kommen spät. Sie hätten schneller fahren sollen. Ich wachse. Fell. Nein. Ich muss mich zusammenreißen! Niemand kann Kat helfen, wenn ich sie töte. Sie müssen hier helfen. Also … muss ich weg hier. Sofort. Schnell, bevor sie mich sehen!

Ich zwinge mich, den Arm unter Kat wegzuziehen und sie vorsichtig auf dem Boden abzulegen. Ein letzter Blick, dann springe ich auf alle Viere, als der riesige Wolf, der ich nun bin, drehe mich um und renne. Ziellos. Planlos. Ratlos. Suchend. Wartend. Da war etwas, das jetzt weg ist. Ich werde rennen, bis es wieder da ist. Bis alles wieder gut ist. So viele Geräusche um diese frühe Zeit. Quietschende Bremsen. Rufen. Schreien. Klirren. Brüllen. Sie verfolgen mich. Wohin ich auch renne, ertönen auch sie hinter mir. Mal Männer, mal Frauen. Mal mehr, mal weniger. Dann der Geruch von Blut … und Metall. Sein Geruch.

Ein Geräusch. Schüsse. Nur in meinem Kopf, als Erinnerung. Schemenhafte Bilder. Er wollte schießen. Er hatte geschossen. Silbrige Haut, nackt, hätte tot sein müssen. Er wollte töten. Ich kann ihn deutlich riechen, folge der Spur. Ich werde ihn finden! Rache …

Innenstadt. Alle machen mir Platz. Sie haben Angst vor mir. Das sollten sie auch. Aus dem Weg! Die Spur führt zum Dom. Sie führt in den Dom. Ich kriege die Scheißtüren nicht auf. Warum kriege ich diese Dreckstüren nicht auf? Der Geruch führt mich hinein, aber ich kann ihm nicht folgen … wegen dieser verdammten Tür! Plötzlich ein anderer Geruch in der Nase. Hund. Nein. Wolf. Nein. Garou.

Ich drehe mich um. Ein riesiger Mann kommt auf mich zu. Er riecht so. Hinter ihm, ein Stück entfernt, noch jemand. Auch ein Garou. Er hat ein Schwert an seiner Seite. Der Riese breitet die Arme aus. Sieht freundlich aus. Er will … was will er? Er will mich packen, will mich aufhalten. Bestimmt. Ich knurre. Ich lasse mich nicht aufhalten. Geh weg! Er geht nicht, doch der mit dem Schwert lenkt ihn plötzlich ab. Der Riese dreht sich um. Sie reden. Zeit, um aus dieser Ecke, dieser Falle zu springen. Das umgestürzte Motorrad. Der Schatten ist auf diesem Motorrad gefahren, er ist gar nicht die ganze Strecke gerannt. Es fällt mir wieder ein.

Ich reiße das Motorrad in Stücke. Er wird damit nicht mehr fahren. Nirgendwo hin. Es tut gut, dem Zorn freien Lauf zu lassen. Ich beruhige mich ein wenig, werde wieder zum Menschen, als ich in der Lage bin zu begreifen, wie ich hier gerade am Dom stehe, wie ich die ganze Zeit unterwegs war. Darum sind die Leute geflohen. Darum das Quietschen hinter mir. Verursachte Unfälle. Sie haben mich alle gesehen. Mich, einen riesigen schwarzen Wolf. Sie hatten Angst. Vor mir. Gut so. Und doch hätten sie mich nicht sehen dürfen. Egal. Alles egal jetzt.

„Wo ist er?“, frage ich die beiden, die noch immer am Eingang des Doms stehen, doch sie antworten mir nicht. Doch, sie antworten, aber sie sagen nicht, was ich hören will. Dafür habe ich keine Zeit.

„Weg da!“, schnauze ich und schiebe den Riesen beiseite, betrete den Dom. Kalter Stein. Feuchte. Weihrauch. Wachs. Metall. Blut. Da! Ich folge meiner Nase, renne beinahe. Die Treppen rauf. Höher. Immer höher. Die Aussichtsplattform. Da muss sein Weg zu Ende sein, da werde ich ihn kriegen. Weiter!

Sein Geruch mischt sich mit dem der Kölner City, als ich nach draußen trete. Er steht an der Brüstung, seine Waffe gezogen, auf mich gerichtet. Silber. Da ist Silber drin. Warum weiß ich das? Keine Zeit nachzudenken. Ich höre noch das Geräusch eines gezogenen Schwertes. Da ist noch jemand hinter mir. Uninteressant. Ich will nur noch vernichten, wer da vor mir steht. Nur ein Satz im Urshul und ich kriege seinen Waffenarm zu packen, reiße ihm mit nur einer ruckartigen Bewegung meines Kopfes des Unterarm ab, spucke ihn achtlos zur Seite auf den Boden, bereit, ihm auch den anderen Arm, den Kopf, was auch immer abzureißen.

Er geht nicht zu Boden. Er schreit nicht einmal auf. Verwundert blickt er auf seine Schulter. Er sagt:
„Na, dann hole ich Taylor eben beim nächsten Mal!“

Was? Er springt, aber nicht auf mich zu, sondern über die Brüstung nach unten. Beinahe hundert Meter in die Tiefe. Ich mache einen Satz zur Brüstung, sehe hinunter. Er fällt und dann – klatscht er auf dem Boden auf. Er ist weg. Aber er ist nicht tot, das weiß ich. Wo ist er nur? Ich blicke hinunter, mein Blick sucht nach ihm. Der Geruch verflüchtigt sich. Ich verstehe nicht. Kein Gegner mehr. Der mit dem Schwert ist weg. Alle sind weg. Kat ist weg. Mein Kopf ist leer. Ich bin allein. Verzweiflung.

Dann höre ich Schritte, verwandle mich zurück, greife nach dem Arm auf dem Boden und verstecke ihn hinter dem Rücken. Der Mann mit dem Schwert ist zurück. Taylor. Adriano. Marie. Taylor stürmt auf mich zu, umarmt mich. Er holt ihn sich beim nächsten Mal. Warum? Ich spanne mich an. Lass mich! Ich glaube, ich denke es nicht nur, sondern sage es auch, denn er lässt mich los, schaut verwundert.

Ich drücke den Arm gegen seine Brust, frage ihn, warum er uns nichts erzählt hat von diesem Feind und seiner Suche nach Taylor. Er versteht nicht. Ich verstehe auch nicht. Warum ist der Typ mit dem Schwert wieder da? War er nicht gegangen? Und da kommt der Riese durch die Tür. Keiner reagiert auf ihn. Aber jetzt sieht er auch gar nicht mehr so bedrohlich aus. Eine Falle? Wenn schon. Die anderen sind da. Nichts kann passieren. Falsch. Es ist schon passiert. Zu spät. Taylor hätte etwas sagen müssen. Aber er scheint gar nicht zu wissen, was. Der Riese spricht. SEK. Hundefänger. Adriano wird blass. Sie suchen nach jemandem. Sie suchen mich. Sollen sie kommen. Ist mir egal.

Nein, ist mir nicht egal. Ich will nicht, dass die anderen auch weg sind. Also müssen wir weg. Zusammen. Durch die Penumbra. Die Treppe runter. Unten eine Frau in Tunika. Mit Clownsnase. Agrippina. Sie will verhandeln. Das sei ihr Tor hier. Wir dürfen es benutzen, der andere durfte nicht. Sie hat ihn nicht gelassen. Sie will verhandeln. Will eine Zusage, dass wir ihr Tor in Ruhe lassen. Taylor und Adriano reden mit ihr darüber. Drauf geschissen. Ich will hier raus. Ich will dahin, wo der Kerl auf den Boden aufgeklatscht ist. Diskussionen. Wir gehen. Wir finden den richtigen Punkt. Eine blutige Pfütze. Zäh wie Teer. Niemand mehr da. Der Phönix. Unser Phönix. Er sagt, er sei weg. Zu weit, ihn zu verfolgen. Er sagt etwas von Astronauten und anderen Planeten. Wir sind die Astronauten. Ich weiß. Ich merke den Helm auf dem Kopf. Sicht getrübt. Keine Luft. Schweres Atmen.

Ich folge den anderen. Wir wechseln zurück. Zur Bahn. Zum Krankenhaus. Paul ist da, sagt Taylor. Warum, verstehe ich nicht. Ich will zu Kat. In der Bahn ein Hauch von Ruhe, als wir alle so zusammen sitzen. Ich kapiere, dass der mit dem Schwert mir helfen wollte, bedanke mich. Ich begreife, dass auch der Riese mir nichts Böses wollte. Wollte mich umarmen. Warum wollen die mich alle umarmen? Er heißt Ciprian. Rumänisch. Kommt aus Finnland. Ich speichere das ab. Alles ist durcheinander, aber ich weiß, diese Info werde ich im Kopf behalten. Komisch.

Krankenhaus. Wir kommen an der Rezeption an. Ich frage nach Kat. Frage nach Paul. Paul wird operiert. Kat ist nicht da. Taylor ist sauer, haut auf die Theke. Ich frage noch mal nach. Kat muss da sein. Die Frau sieht noch mal nach. Ihr Gesicht verändert sich. Sie guckt seltsam. Dann sagt sie, dass Frau Turner es nicht geschafft habe. Sie hat keine Ahnung. Kat schafft alles. Immer. Ich bin nett, sage ihr nicht, dass ich denke, dass sie keine Ahnung hat, sondern frage nur nach. Noch mal. Notaufnahme. Na bitte.

Wir gehen runter. Schilder wissen, wo lang. Wusste die Frau vorne auch, aber ich habe ihr nicht zugehört. Wieder eine Theke, eine Schwester, die wir fragen können. Sie fragt, wer wir sind, nimmt mich dann mit. Alles ist seltsam weiß und gelb hier, riecht komisch. Sie führt mich zu einer Liege, nicht zu Kat, redet auf mich ein. Ihre Stimme ist beruhigend, klingt nett. Sie zieht mein Shirt hoch, tupft hier, drückt da, wickelt dort. Es brennt. Dann fühlt es sich kalt an. Dann warm. Irgendwann hört sie auf damit und ich darf aufstehen. Sie führt mich durch mehrere Räume, die genau so aussehen wie der, in dem ich gerade auf der Liege saß. Dann ein kleiner offener Raum, eine verschlossene Tür. Ich muss warten, während sie dahinter verschwindet. Als sie wiederkommt, fragt sie, ob sie mitkommen soll. Ich schüttle den Kopf. Ich darf alleine gehen. Sie schließt sie Tür hinter mir.

Der Raum ist winzig. Er ist weiß und gelb wie alles hier. Und er ist leer. Bis auf die metallene Liege in der Mitte, auf dem ein Laken liegt. Auf dem Laken … Kat. Vom Nabel abwärts ist sie vom Laken zugedeckt. Das ist gut. Sie kriegt so schnell kalte Füße.

Ich trete näher. Sie sieht aus wie der Raum. Weiß. Blutleer. Auch irgendwie gelb. Weiß und gelb. Wie alles hier. Wer hat eigentlich diese Scheißwände gestrichen? Ihre Augen sind geschlossen. Dann sehe ich die Pflaster. Überall Pflaster an ihrem Kopf. Wo sind ihre Sachen? Sie hat ein Hemd an, wie man sie vor Operationen bekommt. Weiß. Natürlich. Was sonst.

Ich streiche ihr über die Wange. Wie ich es auch an der Kreuzung getan hatte. Da fühlte sie sich fast fiebrig an. Jetzt ist sie kalt. Ich gleite an ihren Armen entlang, fasse nach ihrer Hand. Auch sie ist kalt. Ich traue mich nicht, sie in meine zu nehmen, muss an Leichenstarre denken. Ich will nicht, dass sie meine Hand damit abwehrt. Aber ich kann nicht anders. Ich muss ihre Hand halten. Keine Starre. Kein Widerstand. Nur ihre Hand in meiner. Sie lehnt mich nicht ab, wehrt mich nicht ab. Sie hat es nie getan. Ich beuge mich vor, lehne meine Stirn gegen ihre, und kann endlich zulassen zu verstehen, kann endlich weinen.

Keine Ahnung, wie lang ich so da stehe. Hier hat es angefangen. Hier hat sich ihr Leben verändert. Hier hat sie die Menschen getötet. Hier hat sie ihren Vater getötet. Von hier an sollte es besser werden. Sie sollte nicht soviel denken, sollte einfach machen. Sie sollte die Dinge zulassen, sollte ihnen und sich eine Chance geben. Aber sie konnte sie nicht in Worte fassen, nicht berechnen, nicht in eine Tabelle packen oder ein Diagramm dazu erstellen. Hier hat es angefangen und hier hört es auf. Sie ist wirklich weg. Sie war es die ganze Zeit. Sie kommt nicht wieder. Nie wieder. Aber allein hat sie mich trotzdem nicht gelassen. Mach‘s gut, Kat. Tschüss.

Es geht mir besser, als ich mich entschließen kann zu gehen. Ich frage nach Kats Mutter. Sie weiß Bescheid, sagt die Schwester. Warum ist sie dann nicht hier? Ich frage nicht nach, muss Formulare ausfüllen. Ich weiß nicht, was ich da reinschreiben muss. Ich hasse Formulare. Die sind immer so kompliziert. Kat hilft mir immer, wenn ich welche ausfüllen muss. Half mir. Jetzt nicht mehr. Jetzt muss ich sie selbst ausfüllen.

Zurück bei den anderen kann ich nur sagen, dass Kat weg ist, einfach weg. Sie sehen mich an, aber ich sehe in ihrem Blick, dass sie schon früher verstanden haben als ich. Taylor macht sich Vorwürfe, Adriano versucht ihn zu beruhigen. Niemand kümmert sich um mich. Aber sie sind da. Ich bin nicht allein.

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