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Feedback Werwolf „Rage across the Atlantic“ I (war: New Orleans)

Nachdem ich auf ziemlich abstruse Art aus der New Orleans-Runde geflogen bin, hat Mandavar (aka SC: Kilian) spontan eine neue Tischrunde mit unseren SC aus der New Orleans-Runde ins Leben gerufen, für die er noch zwei Spieler aus seiner D&D-Runde begeistern konnte. In dieser neuen Formation haben wir nun erstmals gespielt.

Die beiden neuen Spieler kennen Werwolf nicht und, wenn ich das richtig verstanden habe, auch sonst nichts aus der WoD, was schon mal nicht das Schlechteste ist, denn so kann man sich die leidigen Diskussionen, ob man nun nach den Regeln der alten WoD oder nach denen der neuen spielt, gleich mal schenken. Wie schon in der anderen Werwolf- und auch in der Vampire-Runde spielen wir also vorwiegend nach dem alten Setting, aber mit den neuen Regeln.

In der ersten Session ging es erst einmal darum, an die letzten Inplay-Ereignisse Mandavars und meines SC anzuknüpfen, die Erste Verwandlung der beiden anderen zu spielen und eine Art Gruppenzusammenführung auf die Reihe zu bekommen. Ich finde, das ist alles ganz gut gelungen, auch wenn wir gar nicht so lange gespielt haben, weil Mandavar und ich aus diversen Gründen unwahrscheinlich müde und entsprechend nicht ganz so konzentriert waren.

Die Darstellung unserer SC war ein bisschen schwierig, was sicherlich einmal daran lag, neu anknüpfen zu müssen, an unserem Schlafmangel, aber auch daran, dass Kilian vor allem als NSC auftrat irgendwie, da Mandavar die Session leitete. Grundsätzlich wollen wir im Wechsel leiten, entweder sessions- oder sogar szenenweise, aber da sind wir uns noch nicht so ganz sicher, wie das genau ablaufen soll und wie es sich am besten handlen lässt. Naja, mit meiner Darstellung von Elle bin ich jedenfalls ziemlich unzufrieden, aber hey, nächstes Mal (oder vielleicht auch erst übernächstes Mal ;-)) wird es besser, kann passieren.

Wie die beiden, die ich ja noch gar nicht kannte, gespielt haben, hat mir gut gefallen. Ich fand, sie haben fix in alles reingefunden, waren konzentriert dabei, ohne ins Outplay abzudriften und haben zudem auf jeden Fall kooperativ gespielt, was das Ganze deutlich einfacher gemacht hat. Das Spielen eines Lupusgeborenen war dabei eine Herausforderung, die nicht ganz so einfach zu bewerkstelligen war, aber … so ist das eben anfangs. 🙂

Ich bin gespannt, wie das mit der Runde weitergehen wird und freue mich, dass ich Elle weiterhin spielen kann – mit Kilian, jawoll!

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