Hinterlasse einen Kommentar

Soundtrack Charlotte (Werwolf)

Wer jetzt (was immer das auch sein soll) „typische“ Werwolf-Lieder erwartet, ist hier falsch. Hintergrund des Artikels ist vielmehr, dass ich für meine Charaktere jeweils eigene Soundtracks zusammengestellt habe, die ich vor allem höre, während ich an den Texten, die sich hier so finden, schreibe.

Dabei kommen für mich immer zwei Dinge in Frage: Musik und/oder Text (wer hätte es gedacht).

Raussuchen müsste man sich bei Interesse die einzelnen Lieder selbst, ich liste hier nur jeweils Titel und Interpret und gebe einen Einblick, warum das Lied in dieser Liste auftaucht.

The Black Eyed Peas – The Time (Dirty Bit)

Charlottes Wochenendmittelpunkt sind schon seit Jahren Discotheken – kein Wochenende ohne! Naja, jetzt nach ihrer Verwandlung war sie noch nicht wieder in einer, aber sie liebt das Feiern und Tanzen, und daher tauchen entsprechend viele Lieder in dieser Richtung auch in ihrem Soundtrack auf.

Blackmore’s Night – Loreley

An der Loreley war Charlotte nach ihrer Verwandlung zusammen mit Kat während des Präludiums. An dem Abend gab es viel(e Garou) zu entdecken, jede Menge Musik und jede Menge leckeres Wildfleisch … bis zu diesem Abend kannte ich weder Gruppe noch Lied … aber ich mag beides sehr gerne.

David Guetta & Usher – Without you

Ein tanzbares Lied und eines, mit dem sich Charlotte wohl ziemlich beschäftigt hat, während sie nun so lange unglücklich in ihre beste Freundin Kat verliebt war – I can’t rest, I can’t fight – all I need is you and I … without you …

Ke$ha – Animal

Auf Ke$ha steht Charlotte besonders – und dieses Lied finde ich gerade in Bezug darauf, dass Charlotte und Kat nun mal beide junge Garou sind, die sich näher kommen (oder nicht oder doch oder … wir werden sehen), total passend:

I am in love with what we are, not what we should be. And I am starstruck with every part of this whole story. So if it’s just tonight, the animal inside: let it live and die!

Ke$ha – Sleazy

Wer weiß, wie Charlotte und Paul aufeinander trafen und was sie voneinander hielten/hatten, kann dieses Lied nur passend finden. Selbstbewusste Party-Cheerleaderin trifft auf reichen eingebildeten Schnösel – oder?

I don’t need you or your brand new Benz or your bougie friends. I don’t need love, looking like diamonds. I’m not giving about your money and man servant at the mansion you live in!

Meredith Brooks – Bitch

Keinen Bock auf Vorurteile, keinen Bock auf Schubladen, keinen Bock auf Berechenbarkeit, keinen Bock auf „Man muss …“ oder hier besser: „Frau muss …“ – nö.

Nelly Furtado – Turn off the light

Hört sie wohl neben Ke$ha am liebsten. Nicht nur wegen „they say that girl ya know she act too tough tough tough“, sondern auch wegen „I live my life by the moon – if it’s high play it low, if it’s harvest go slow and if it’s full, then go“

Nelly Furtado – Runaway

Was ist denn nun mit Kat? Verhält sich irgendwie komisch seit der Verwandlung. Wie sehr mag sie Charlotte? Und warum ist das so schwer zu akzeptieren, dass sie beide Garou sind? Geht Charlotte da lieber alleine weiter oder wartet sie … und worauf genau?

„But you, runaway from what you know … I don’t wanna wait for you to change your mind“

Nelly Furtado – All good things (come to an end)

Nichts geschafft, nichts gemacht, nicht genug geglaubt und dann … ist alles ganz anders. Und im Chaos stecken Chancen, egal in welcher Hinsicht – weil da, wo etwas aufhört, wieder Platz für Neues ist. So oder so.

„Well the dogs were whistling a new tune, barking at the new moon, hoping it would come soon so that they could die“

Philip Boa & The Voodooclub – And then she kissed her

Also wenn das nicht in einem Charlotte-Soundtrack auftaucht, weiß ich auch nicht …

„My loneliness of fury, unhappy danger and no response at all. Fields of despair, her influence on me was like hilarious“

Skunk Anansie – Because of you

Mal ohne Zitat aus den Lyrics … weiß nicht, was ich da genau zitieren soll. Ist halt irgendwie … naja, tragisch. Danach sah es zwischendurch aus, gerade nicht, was die Inplay-Zukunft da so bereit hält: wer weiß.

Sophie Ellis-Bexter – Can’t fight this feeling

Und noch so ein Sehnsuchtsding, dieses allerdings in tanzbarer Form.

Rammstein – Du hast

Hier geht es eigentlich mehr um Rammstein als um den Titel. Den Titel fand ich einfach noch am naheliegendsten. Warum Rammstein? Wurde fast ausschließlich beim Ersten Ritus gespielt, einfach darum.

Großstadtgeflüster – Ich muss gar nix

Der Titel ist Programm!

Luxuslärm – Leb deine Träume

Das muss Charlotte noch ein bisschen lernen …

Luxuslärm – Jemand anders sein

Und das hat sie zu einem Großteil schon gelernt. 😉

Luxuslärm – Wirf den ersten Stein

Der Text richtet sich in erster Linie an Paul beziehungsweise seine Sichtweise zu Charlotte. Vielleicht jedoch würde es gleichermaßen in Pauls Soundtrack auftauchen können und sich da an Charlotte richten? Ja, ja, Vorurteile.

Silbermond – Tanz aus der Reihe

Bezieht sich ein bisschen auf die Zeit kurz vor und während des Präludiums. Ein bisschen unsicher, sich unverstanden fühlen, aber doch Perspektiven sehen.

„Für diese Nacht wird es wohl das Beste sein,  ich tauche jede Last ins Vergessen ein.“

Silbermond – Keine Angst

Im Grunde eine Fortsetzung von „Tanz aus der Reihe“, zumindest aus Charlotte-Sicht. Hier sind die Dinge schon sehr viel klarer und Charlotte ist ziemlich begeistert von dem, was sich ihr so an Neuigkeiten eröffnet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: