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13. Inplay, Vampire, Dark Ages, Tischrunde – „Der Verrat“

Octavius sollte Recht behalten. Das war das Eigenartige an diesen ganzen Prophezeiungen – sie traten ein, zumindest konnte ich mich nicht daran erinnern, dass dies bislang nicht der Fall gewesen wäre. Verlassen wollte ich mich dennoch nicht auf sie, weder auf die von Octavius, noch auf die von Jean-Baptist, die ich lieber hörte, weil sie meist weniger kryptisch formuliert waren.

Es war der junge Basarab, der zu uns kam und um Hilfe bat. Nun ja, helfen und bitten war relativ zu sehen, aber was ist das nicht? Er war sich sicher, dass sich ein Buch in unserem Besitz befand, in dem der Aufenthaltsort Tzimisces beschrieben war, wenn auch nicht in klar erkennbarer Form, sondern wohl irgendwie verschlüsselt. Er kannte den Titel des Werkes, und er wollte dieses Buch oder zumindest das darin gesuchte Wissen, denn er und etwa hundert weitere Vampire hatten sich versammelt, um diesen Ort aufzusuchen und Tzimisce zu vernichten. Natürlich hatte er es etwas anders formuliert und irgendwas von „dem Weg, den bereits die Lasombra gegangen sind“ und etwas von „Befreiung“ und derlei geredet, aber einerlei, es kam auf dasselbe hinaus.

Wir waren unschlüssig. Nur Jean-Baptist war ohne Frage Feuer und Flamme für diese Idee, was niemanden wunderte. Wir anderen hielten uns bedeckt, obwohl wir uns daran machten, Viktor in Bukarest zu kontaktieren, um den Lagerort des Buches in Erfahrung zu bringen. Als wir ihn kannten, brachten wir das Buch mit Viktors Erlaubnis an uns, doch entschieden war noch nichts. Auch nicht, als Svetlana sich zusammen mit Jean-Baptist und Reynaud zurück zog, um das Buch eingehend zu studieren. Doch anstatt es einfach in drei Teile zu reißen oder schneiden, was sicherlich Zeit gespart hätte, außerdem hätte man es später ja wieder zusammennähen lassen können, steckten sie zu dritt den Kopf in dieses Buch, allen voran natürlich Svetlana.

Anstatt gelangweilt zuzugucken, folgte ich Melissas Vorschlag, sich die Fortschritte meines Gartens anzusehen. Dort hatte sich im Verlauf der Zeit dank der guten Pflege so einiges getan. Die neuen Setzlinge hatten noch eine ganze Weile zu wachsen, bevor sie bereit für eine Anpassung waren. Es würde wohl erst im nächsten Jahr für sie soweit sein. Doch immerhin zehn Pflanzen hatten die Anpassung mittlerweile erfolgreich hinter sich gebracht und ich hatte die ersten dreißig Liter gerade eben ernten und abfüllen können.

Melissa erkundigte sich nach der Art des Sammelns und erbot sich, mir mit ihren Bienen zu helfen – ein Angebot, das ich gern annahm. Wir betrachteten gemeinsam die Pflanzen mit ihren schon recht eingekrümmten Blättern und stellten fest, dass sich auch ihre Farbe eher zu einem schmutzigen Grün-Braun gewandelt hatte, doch sie wirkten vor allem wie nicht gut gepflegte Pflanzen, nicht allzu auffällig. Kamen wir näher, entrollten sie ihre Stängel, als wollten sie uns auffordern, sie zu nähren. Mir gefiel diese besondere Art der Lebendigkeit und der Hunger, der in ihnen lag, darum wollte ich trotz Melissas Unterstützung auch weiterhin nicht nur für ihre Ernährung, sondern ein wenig auch für ihre Ernte selbst sorgen.

Ich führte Melissa in den Raum, in dem ich die Flaschen abfüllte. Bislang waren sie noch unbeschriftet, aber ich hatte schon verschiedene Ideen, sie mit Etiketten zu versehen – je nachdem, wie der Blutwein, wie ich ihn erst einmal schlicht nannte, bei anderen Vampiren ankommen würde. Ich berichtete Melissa von dem Mischungsverhältnis, das ich bei den ersten dreißig Flaschen bei der Hälfte angesetzt hatte, doch ich sagte ihr auch, dass diese exklusive Mischung wohl nicht dauerhaft in die Flaschen finden würde. Nicht nur, dass all die Tränen der Pflanzen dafür zu sammeln waren, nein, die Hälfte bedeutete auch, fünfzehn Liter Blut zu sammeln und abzufüllen. Dieses hier war zu zwei Dritteln das Blut meiner Kinder gewesen, doch es hatte gedauert und es war auf Dauer keine Lösung. Zu anstrengend, zu aufwändig, zu zehrend für die Kinder. Darum hatte ich das letzte Drittel in den Slums gesammelt, zu Testzwecken ausschließlich von alkoholisierten Männern. Was mich betraf, so hatte ich beides gekostet, und auch wenn in beiden Fällen der leichte Duft und Geschmack von Honig zu schmecken waren, erschien mir der Wein aus den Kindern doch deutlich schmackhafter. Beides war allerdings mehr als gut schmeckend. Genau das war es, war diesen Wein ausmachte: Es war Blut, aber es war mehr als das.

Melissa fragte nach einer Beteiligung und stellte sich hierbei vor, zu einem Drittel an der gesamten Produktion beteiligt zu werden. Ich hätte sicherlich feilschen können, doch ich stimmte dem zu. Einmal wäre die Produktion ohne ihre Hilfe kaum angelaufen und ich wollte noch weitere Pflanzen in der Zukunft kultivieren, um irgendwann einen zur Gänze Lilith gefälligen Garten zu haben, dann mochte ich auch auf die Honignote des Weins nur ungern verzichten, sie wollte bei der Ernte helfen und wäre sicherlich auch bei der Gewinnung des einen oder anderen Liters Blut behilflich, und so fand ich ein Drittel fair. Ich deutete sogleich auf zehn Flaschen, die sie für sich mitnehmen sollte, und um unsere Zusammenarbeit zu feiern und zu festigen, bekam sie gleich sieben Flaschen, die ich mit Hilfe meiner Kinder gewonnen hatte – und eine davon nahm sie mit, als wir uns erneut auf den Weg zu Jean-Baptists neuem Zuhause machten. Er hatte seine alte Zuflucht verloren, nachdem es irgendwelche Schwierigkeiten mit der Kirche gegeben hatte. Mir kam es seltsam vor, dass man so geradeaus auf dieses Haus und seine Bewohner aufmerksam geworden und sie ausgemerzt hatte, andererseits neigte Jean-Baptist hin und wieder bekanntermaßen dazu, sich nicht allzu versteckt zu geben, also hatte es vermutlich damit zu tun. Ich wusste es nicht und es interessierte mich nicht genug, als dass ich nachgeforscht hätte. Immerhin ging es Jean-Baptist gut und er hatte ein neues Haus für sich gefunden.

Es dauerte einige Nächte, bis Svetlana und Jean-Baptist Tzimisces Ruhestätte tatsächlich ausgemacht hatten. Jean-Baptist führte aus, es sei allein sein Verdienst gewesen, denn er sei im Geiste direkt dorthin gereist, doch Svetlana schien ein wenig eingeschnappt und verwies auf ihre Nächte langen Recherchen. Es schien ihr wichtig zu sein, denn Widersprüche waren meist nicht Svetlanas Art und Weise.

Nun war es also an der Zeit, eine Entscheidung zu treffen. Für Jean-Baptist schien es beschlossene Sache zu sein, die Reise dieser Armee von Vampiren rund um Basarab zu begleiten, mir selbst war es eigentlich viel zu müßig, im Winter eine Wochen dauernde Reise anzutreten, nur um dabei zu sein, wenn einige sich großspurig als Anarchen bezeichnenden Vampire meinten, sie müssten die ihnen als sinnvoll erscheinende Vernichtung Tzimisces einleiten. Was interessierte mich Tzimisce?

Mich interessierte eher die Meinung der anderen, doch noch bevor ich sie danach fragen konnte, führte Jean-Baptist eine Vision aus, die er zu Tzimisces Vernichtung hatte. Erstaunlicherweise kam er zu dem seltsamen Schluss, dass Tzimisce in den nächsten fünfhundert Jahren nicht vernichtet werden würde, doch zugleich hatte er den Kampf an den Ruinen gesehen, wo dieser ruhte. Reynaud sah bei dem Hinweis auf den Fehlschlag die Gefahr einer selbst erfüllenden Prophezeiung, was ich für mich wiederum als Hinweis dafür nahm, dass Reynaud die Reise wie Jean-Baptist auch begleiten wollte.

Ich war im Begriff, Jean-Baptists weitere Ausführungen zu ignorieren, um stattdessen nun doch nach Melissas und Svetlanas Meinung zu fragen, als er erzählte, auch Shukaris sei dort und er habe ihn dort kämpfen sehen. Gut, also würden wir alle gemeinsam zu diesen Ruinen reisen. Warum eigentlich auch nicht? Ich vergaß, dass ich die Schwestern noch nach ihrer Ansicht dazu befragt haben wollte.

Und so machten wir uns auf den Weg, der recht beschwerlich wurde. Es war noch immer kalt und auf die Bequemlichkeit, einige der Kinder mitzunehmen, verzichtete ich auf Melissas dringende Empfehlung hin. Wir reisten mit Dutzenden von … nun … „speziellen“ Vampiren und sie glaubte, kein Kind würde auch nur einen Tag überleben. Wahrscheinlich hatte sie mit dieser Empfehlung Recht, denn die Reise hatte noch nicht ganz begonnen, als sich Melissa bereits im Streit mit einigen der Anarchen befand und schließlich zurückkehrte, weil ihr auch die Mitnahme einiger ihrer Drohnen nicht möglich war.

Svetlana fand zu meiner Überraschung recht schnell Gesprächspartner, mit denen sie viel Zeit verbrachte, ich hingegen war durchweg eher missmutig gestimmt, erst recht, nachdem ich festgestellt hatte, dass diese Anarchen sich nicht zu schade waren, wirklich offenbar jedes Pack mit sich zu nehmen. Ravnos zwar, aber Zigeuner, der klassische Abschaum, den ich zum Glück in dieser Gegend erst zum zweiten Mal zu Gesicht bekam – nur dass ich diesmal auch noch gezwungen war, mit ihnen zu reisen. Was man sich so alles antat … und meine Hoffnungen, dass sie bei einem der durchaus häufigeren Wolflingsangriffe vernichtet würden, wurden leider enttäuscht. Zwar gab es Verluste, diese aber nicht in den Reihen der Ravnos. Anstatt sie wenigstens an den Außenseiten, vorn und hinten gehen zu lassen, damit sie sich nützlich machen konnten und damit für irgendwas überhaupt zu gebrauchen … ich hielt es aber für eher unklug, jemandem genau das vorzuschlagen, also reiste ich wie Reynaud vorwiegend schweigend, während Jean-Baptist ganz in dem Kind aufging, das er war und sich mit wachsender Freude damit beschäftigte, wirklich alle Mitreisenden genauer in Augenschein zu nehmen und möglichst viel über sie herauszufinden.

Irgendwann erreichten wir die besagten Ruinen, doch natürlich gab es keinen Durchmarsch, stattdessen hieß uns eine kräftige Verteidigung willkommen. Szlachta und Vohzd, doch keine, wie ich sie zuvor schon gesehen hatte. Diese hier waren noch stärker, noch größer … waren einfach mehr als die, die ich bislang zu Gesicht bekommen hatte.

Wir standen nicht direkt in der Ziellinie dieser Kreaturen, und so bekamen wir mit, dass auf einem Hügel gleich neben uns zwei der Inconnu erschienen, und nicht nur sie, sondern auch Shukaris, Rabakti, Kauket und die anderen erschienen auf diesem Hügel. Sie kämpften gegen die Inconnu – Shukaris gegen den einen, die anderen vier gegen den anderen. Die Inconnu wollten alle Macht der Alten in einer Person vereinen, und das wollte Shukaris verhindern, wie er einmal erwähnt hatte. Etwas, das ich sinnvoll fand, allerdings zugleich durchaus amüsant, da er ähnlich wie Jean-Baptist im Grunde auf doch sehr vergleichbare Ziele hinarbeitete.

Der Kampf, der da zu beobachten war, war allerdings nicht ganz so amüsant. Shukaris hatte sich Tremere gegenüber gestellt. Wir hatten diesen Kampf nicht gesehen, sondern waren vor ihm mehr oder weniger geflohen, und doch existierten beide noch, was einiges über beide aussagte. Demnach sollte die Auseinandersetzung mit zwei Inconnu zumindest ähnlich verlaufen, nahm ich an.

Dann jedoch fiel Shukaris‘ Gefolge. Sie wurden von dem Inconnu einfach geschmolzen und waren … weg, waren einfach nicht mehr da, waren wie nie gewesen. Damit hatte ich nicht gerechnet und ich wurde unruhig. Verdammt unruhig.

„Jean-Baptist, wie geht dieser Kampf aus?“, fragte ich. Er blieb gelassen.

„Naja, wie soll er schon ausgehen …?“

„Nein, wie geht es wirklich aus? Sieh nach, wie er ausgeht – bitte!“, forderte ich ihn auf.

„Nachsehen, wie er ausgeht? Hast du eine Vorstellung davon, wie anstrengend das ist? Das ist …“

„Sieh nach, wie dieser Kampf ausgeht!“, brüllte ich ihn fast schon an. „Sofort!“

Fast augenblicklich setzte sich Jean-Baptist auf den Boden, zog mit einer Handbewegung seine Karten aus der Tasche und begann zu legen. Ich sah das Weiße in den Augen, nur noch das Weiße – also tat er, was ich wollte. Ich blickte hektisch von ihm, von dem ich hoffte, in den nächsten Sekunden eine Antwort zu bekommen, hinauf auf den Hügel, auf dem noch immer gekämpft wurde. Bildete ich mir das ein oder schien Shukaris‘ Kraft nachzulassen?

Noch immer keine Aussage von Jean-Baptist, noch immer legte er die Karten. In Windeseile zwar, doch das dauerte zu lange, viel zu lange, verdammt. Ich war noch immer unentschlossen, lief in Richtung des Hügels, blieb jedoch an seinem Fuße stehen, so dass ich noch sah, was passierte, aber mich … ja, was? In Sicherheit befand, wie ich glaubte.

Ich war nun sicher, mir nicht nur einzubilden, dass dieser Kampf eine Wendung nahm, die mir nicht gefiel. Ein Blick zurück – Jean-Baptist legte noch immer diese Karten und bewegte die Lippen nicht, sagte noch immer kein Wort. Doch bei seinem Anblick kam mir eine Idee …

Ich schloss die Augen und erinnerte mich an das Bild der Fledermaus, das Jean-Baptist mir einst in meinen Kopf gesetzt hatte, um ihn mir zu zeigen. Die Fledermaus. Ich formte sie aus dem Nichts, brachte sie dazu, in der Wirklichkeit zu erscheinen, ein Abbild nur, natürlich, aber es konnte reichen. Musste reichen. Ich schickte die Fledermaus auf den Hügel und ließ sie die Inconnu dort umschwirren und verwirren, und es funktionierte – für eine viel zu kurze Weile.

Durch die Ablenkung ging einer der Inconnu durch Shukaris reglos zu Boden, doch der andere setzte zu einem weiteren Angriff an in dem Moment, in dem mir auffiel, dass die Zahl der Schlangen auf dem Hügel abnahm und keine neuen mehr erschienen. Shukaris war geschwächt und dann … schmolz er wie zuvor sein Klüngel.

Dass der Inconnu den auf dem Boden liegenden schnappte und sich einfach von ihm davon machte, nahm ich kaum wahr. Ich ging auf die Knie und konnte nicht glauben, was ich da gesehen hatte. Das konnte doch nicht sein? Und doch hatte ich es gesehen. Er war … weg. Es gab ihn nicht mehr. Einfach so. Aber wenn es ihn nicht mehr gab … wie viel gab es dann noch von mir? Und wie lange?

Langsam stand ich wieder auf, völlig außer Stande, einen klaren Gedanken zu fassen. Und als ich mich zu den anderen umdrehte, bereit dazu, meine Wut und meine Verzweiflung, die ich spürte und die ich kaum im Zaum zu halten wusste, an Jean-Baptist auszulassen, der noch mit mir diskutiert hatte statt einfach wie sonst am besten ungefragt irgendwelche Zukunftsaussichten von sich zu geben, da sah ich sie: Drei der Szlachta hatten sich aus dem tobenden Pulk der Kämpfenden ein Stück gelöst und zielsicher die eher am Rand stehenden Vampire angegriffen. Und das waren in dem Fall Reynaud, Svetlana und – Jean-Baptist.

Ich riss die Augen auf und öffnete den Mund, um irgendwas zu rufen, von dem ich selbst nicht wusste, was es sein würde, doch dazu kam ich nicht einmal. Beinahe zielsicher stach einer von ihnen mit seinen Sichelklauen in das wehrloseste und kleinste Ziel, in den Jungen, der nur deshalb so wehrlos war, weil ich ihn Augenblicke zuvor dazu gemacht hatte. Dass sich die anderen beiden auf Reynaud und Svetlana stürzten, nahm ich kaum wahr. Ich sah nur, wie ein aufgespießter Jean-Baptist in die Luft gehoben wurde, sah ihn bluten, auf den Boden aufklatschen und erneut in die Luft gehoben, sah das Blut in Strömen fließen, sah zu, wie der Szlachta den Jungen in seine Klauen nahm und ganze Teile aus dem kleinen Körper riss, bevor er ihn abermals zu Boden schleuderte. Doch er war noch nicht fertig mit ihm … und ich sah, dass Jean-Baptist sich nicht mehr regte. Er war in Starre gefallen.

Ich rang um Fassung und darum, den Angriff der Fledermaus zu visualisieren, ließ sie vom Hügel aus hinunter auf die Angreifer stürzen, ließ sie mit ausgebreiteten Schwingen fliegen und bereit dafür sein, mit ihren Klauen zum Gegenschlag auszuholen. Es war schwierig, doch es klappte und als die Fledermaus mich fast im selben Moment überholte, begann auch ich zu rennen. Ich rannte auf den mir am nächsten stehenden Szlachta zu und noch auf dem Weg bemerkte ich nur am Rande, dass mein Sichtfeld kleiner wurde und sich blutige Schlieren hinein lenkten. Das war alles zu viel für mich. Ich war solche Gefühle nicht gewohnt, hatte sie noch nie mit einer solchen Macht auf mich einhämmern gespürt, hatte nicht einmal damit gerechnet, in so etwas je so gefangen zu sein. Ich hielt das nicht aus und wollte es vor allem auch nicht aushalten. Ich wollte das alles abgeben an jemand anderen, wollte es ausschalten, wollte es nicht so fühlen und auch nichts denken. Und genau das tat ich auch, noch bevor ich den Szlachta erreichte.

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