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Jahreswechsel & Blogänderungen

Irgendwie habe ich es verpeilt, zum Jahreswechsel vielleicht auch mal einen traditionellen Rückblick zu machen oder umgekehrt sowas wie gute Vorsätze oder etwas in der Art, darum reiche ich das nun quasi zusammen mit aktuellen Blogänderungen nach. Einen ähnlichen Artikel gab es allerdings am 30.11.11 schon mal.

Die Gravierendsten Dinge 2011: Ich habe wieder mit dem Rollenspiel angefangen und ich habe verdammt viel gelernt, was dieses Hobby betrifft.

Das Erste ist irgendwie reichlich unspektakuär, wenn man erst mal wieder drin ist, das Zweite hingegen umfasst für mich so unglaublich viele Dinge, dass ich die gar nicht alle auflisten kann, sondern nur ein paar Dinge herauspicken kann.


Zuerst einmal habe ich gelernt, dass man mit manchen Leuten gut kann, mit anderen nicht, und dass man bei manchen erst mit der Zeit herausfindet, in welche dieser beiden Kategorien sie gehören. 2011 gab es da für beide Richtungen ziemliche Extrembeispiele. Einmal ein Negativbeispiel, bei dem ich viele Nerven gelassen habe und das mich mit der Zeit echt richtig belastet hat, was ich ziemlich krass fand, denn eigentlich sollte es doch primär ums Spielen gehen … aber das ging es beim Positivbeispiel irgendwie auch nicht, ist also vielleicht einfach eine irrige Annahme.

Ich habe 2011 Leute kennen gelernt durch den Wiedereinstieg, zu denen ich schon jetzt keinerlei Berührungspunkte mehr habe und das auch ganz gut so finde. Ich habe 2011 aber dadurch auch Menschen kennen gelernt, die mir etwas bedeuten, auch über das Rollenspiel hinaus, mit denen ich gern Zeit verbringe, ob nun virtuell oder real. Mit manchen herrscht im Moment rundenbegründet ein bisschen Funkstille (also keine gemeinsame Runde aktuell, meine ich), aber ich bin mir dennoch sicher, dass der Kontakt da nicht gänzlich abbrechen wird. Andere wohnen weiter weg und man ist vorwiegend virtuell miteinander verbunden, je nach Zeit mal mehr, mal weniger, aber auch da geht nichts verloren, denke ich. Und dann gibt es natürlich die Leute, mit denen man außerhalb der Runden kaum mal spricht, für die ich aber dennoch Sympathien entwickelt habe und mir denke, vielleicht verbringt man irgendwann ja doch auch mal Zeit miteinander ohne Rollenspiel. Wer weiß.

Ein Mensch war aber bei denen dabei, von dem ich das anfangs gar nicht so gedacht hätte (siehe oben vonwegen „mit der Zeit herausfinden“), aber bei dem ich mir jetzt gar nicht mehr vorstellen möchte, ihn nicht zu kennen. Dabei war das gar nicht so einfach und es sind zwischenzeitlich irgendwie nicht nur Fetzen geflogen, sondern auch so einige Dinge mehr, da wurde endlos diskutiert und auch mal gestritten – also Reibung gab es da mehr als genug, würde ich mal sagen. Eigentlich seltsam, dass da keiner von uns zwischendurch einfach das Handtuch geworfen hat. Ich weiß nicht, wie das auf der anderen Seite war, aber für mich war das einfach ab einem gewissen Punkt trotz Streit und Stress schon zu wichtig, als dass ich das Handtuch hätte werfen wollen. Ich hab da einfach jemanden gesehen, der sich in manchen Dingen so sehr und offenbar so grundlegend von mir unterscheidet, dass eben die Fetzen flogen, aber zugleich auch jemanden, der mir in manchen Dingen sehr ähnlich ist – und das war einfach wichtiger. 2011 war ziemlich voll davon, Grenzen abzustecken und zu kapieren, was geht und was nicht, oder wie etwas funktioniert, wie der andere tickt, aber ich glaub, das haben wir ganz gut hinbekommen. Aber hey, was uns vor allem verbindet, sind rollenspielerische Sachen, und da vor allem Hang und Sinn für „Drama, Baby, Drama“, um mal mit Bruce Darnells Worten zu sprechen, und für Intensität. Das haben wir dann wohl auch real ganz gut ausgespielt, würde ich sagen … Da sind aber noch viel mehr Ähnlichkeiten, die ich jetzt nicht auflisten muss oder werde, auf jeden Fall ist das was Besonderes für mich, diesen Menschen kennen gelernt zu haben und ich bin echt dankbar für diese Begegnung. Dem Hobby dankbar, weil es sonst diese Schnittstelle eben nicht gegeben hätte und somit wohl auch kein Kennenlernen. Dem Menschen dankbar, der mich dazu gebracht hat, endlich wieder mit dem Spielen anzufangen via Teamspeak. Aber auch dem Menschen dankbar, der mich 2011 am meisten Nerven gekostet hat und zu dem der Kontakt nicht mehr besteht, dankbar deshalb, weil ich diesen wichtigen Menschen ohne ihn nie getroffen hätte. Und ihm selbst dankbar – für das Nicht-Werfen des Handtuchs, für 1001 Auseinandersetzung und für viele andere Dinge. Ohne dich wäre dieses Hobby für mich nicht das, was es ist, würde mir weniger bedeuten. Ohne dich würde es all diese Texte (vor allem einen langen) nicht geben, würde es manchen Charakter nicht geben, würde es manche Runde nicht geben, würde ich das eine oder andere System gar nicht spielen und nicht wissen, wie toll ich es finde. Nur durch dich haben mindestens zwei meiner Charaktere Leben eingehaucht bekommen, weil du dich für sie interessiert und nach ihnen gefragt hast. Weil dich Details interessieren, du Atmosphäre liebst, Nuancen sehen kannst und es für dich niemals ein Ende der Fahnenstange gibt. Weil du so bist, wie du bist, ergibt es einen Sinn, dass ich mich auch außerhalb des Spiels mit Charakteren und Story beschäftige, traue ich mir mehr zu, probiere ich Sachen aus, die ich sonst nicht tun würde.  Und weil du bist, wie du bist, freust du dich wahrscheinlich darüber, dass ich das hier mal schreibe und bist gleichzeitig irgendwie peinlich berührt und denkst sowas wie „Äh? Was zur Hölle …“, hihi, aber ich bin mir ziemlich sicher: Du wirst es überleben. 😉


So, nach all diesen Sachen … mal wieder zurück zum eigentlichen Rollenspiel.

Ich habe 2011 in einer grundsätzlich ziemlich coolen Dämonen-Runde mitgespielt, die dann nach ein paar Monaten aus einer blöden Kombination aus Inplay- und Outplaygründen leider den Bach runter gegangen ist. Es war dennoch toll, dieses System mal wieder zu spielen, denn ich habe vor x Jahren nur mal einen ganz kurzen Einblick in dieses System gehabt und nun einen etwas besseren.

Dass ich ausgerechnet in einer Vampire-Runde landen würde, hätte ich vor einem Jahr ganz sicher noch nicht gedacht. Dass ich dabei auch noch bleiben würde, sowieso nicht. War auch nicht so ganz einfach und wäre auch fast zu einer Handtuch-Nummer geworden, hat mich viel beschäftigt und viel geärgert. Aktuell mag ich die Runde sehr gern und spiel da wirklich gerne, spiel auch meinen Charakter mittlerweile sehr gerne, mag die Leute dort, mag die Charaktere dort, mag die Inhalte da. Wenn ich an die Anfangszeit denke, ist das ziemlich schräg, aber ich find gut, dass es so ist. Mein Lieblingssystem wird es nie werden. Als lange Zeit jetzt einzige konstante Tischrunde hätte die Runde mittlerweile vielleicht sogar Potenzial in diese Richtung, aber …

… ich spiele ja Werwolf. 😉 Ich erinnere mich an drei Versuche vor schierer Ewigkeit, dieses System zu spielen, zwei Mal waren es Forenrunden, einmal eine Tischrunde. Aus der ersten Forenrunde bin ich gleich mal rausgeflogen quasi, weil meine Vorstellungen von dem System nicht kompatibel waren mit dem der restlichen Runde. Bei der zweiten Runde bin ich nach kurzer Zeit gegangen, weil es da ähnlich war, wenn auch in anderer Hinsicht, egal. Die Tischrunde brachte mich dann innerhalb von 2-3 Abenden zu der Überzeugung, dass es für mich einfach keinen Wert hat, dieses System zu spielen, weil von all den Dingen, die ich beim damaligen groben Lesen des Grundregelwerkes toll fand, einfach in keiner der drei Runden auch nur ein Hauch vorhanden war. Entsprechend war meine Erwartungshaltung dann, was den neuerlichen Versuch 2011 betrifft. Und da hab ich endlich die meisten Dinge, die ich vorher so vermisst habe (und an sich schon davon ausging, dass das Grundproblem eher mein Systemverständnis wäre), gefunden, yeah! Dadurch hat mich das System so begeistert, dass ich – bekanntermaßen, zumindest hab ich hier im Blog davon geschrieben – gleich noch einen Platz in einer Tischrunde in (fast) völlig anderer Zusammensetzung ergattern wollte und konnte. Da wurde erst ein Abend gespielt, also ist noch alles offen. Aber ein paar Sachen hab ich da auch schon von dem gesehen, was ich gut finde, und umgekehrt noch nichts von den Dingen, die mich damals so gestört haben, also bin ich einfach mal bis auf weiteres guter Hoffnung.

Ende November berichtete ich ja, dass die Mumien-Runde ziemlich auf der Kippe steht nach einigen Ein- und Ausstiegen dort und ich bis auf weiteres mit den verbliebenen drei Spielern weitermachen würde. Durch Terminkram haben wir seither erst zwei Male wieder gespielt, aber die haben mich auch positiv gestimmt, was die Runde betrifft. Wir stehen da jetzt kurz vor einem Punkt, an dem sich meiner Ansicht nach wohl schlussendlich entscheiden wird, ob es wirklich dabei bleibt oder die Runde doch noch ein mehr oder weniger abruptes Ende finden wird, aber aktuell hoffe ich zumindest, dass die Runde bestehen bleiben wird.

Und nächsten bzw. übernächsten Monat startet eine Runde Hunter, auf die ich schon sehr gespannt bin. Ich hab eigentlich keine Ahnung von dem, was ich da tue, aber ich leite diese Runde. Also ich hab das auch nur einmal als Kurzausflug zweimalig gespielt in einer Tischrunde (auch vor x Jahren, wer hätte es gedacht), allerdings das alte System, also Reckoning, und erinnern kann ich mich daran nicht mehr wirklich, auch wenn mein damaliger Charakter hier noch irgendwo rumfliegt. Ideen hab ich allerdings eine Menge und die eingereichten Charaktere find ich zumindest auf dem Papier schon recht prima, also sollte da ja nicht viel schiefgehen, oder?

Von den üblichen Verdächtigen abgesehen hab ich aber 2011 zum Beispiel auch All fleh must be eaten kennen gelernt, worauf ich wirklich ziemlich abfahre, und ich hatte auch Gelegenheit, mal Grimm zu spielen sowie Changeling the Lost.

Und zu guter letzt hat 2011 ergeben, dass ich jetzt nicht mehr zu den planlosen Verfechtern der oWoD gehöre, die die nWoD ablehnen, weil neu und anders und doch nicht und teuer und überhaupt blöd, sondern gelernt, dass mir zumindest deren Regelmechanik vielmehr um etliches besser gefällt als die frühere. Die Mumienrunde und die neue Werwolf-Tischrunde laufen leider beide nach den alten Regeln, aber wenn es nicht sein muss (weil man sonst zum Beispiel einfach nicht in dieser neuen Werwolfrunde mitmachen kann …), würde ich mich nicht mehr für eine Runde nach dem früheren System entscheiden.

Und was ich auch gelernt habe: Am allerbesten keine Runde ohne – durchaus klar ausformulierten – Gruppenvertrag/-konsens! Alle möglichen Leute und Runden meinen natürlich, sowas nicht nötig zu haben, weil ja ohnehin alles glasklar sei, aber ich hab schon seit einer schlechten Erfahrung vor 10 Jahren oder so dazu eine andere Meinung, und 2011 hat mir ein ums andere Mal wieder und wieder gezeigt und bewiesen, dass es ohne nicht langfristig gut geht. Vielleicht eine ganze Weile, ja, aber irgendwann kommt dann doch der Punkt, an dem es dann plötzlich doch ans Diskutieren geht oder sich herausstellt, dass man von ganz unterschiedlichen Voraussetzungen ausgegangen ist oder wie auch immer. Alles kann man nicht von vornherein klären, klar, aber doch das meiste, und ich für meinen Teil kann nur sagen, dass es mir mittlerweile echt egal ist, ob man mich wegen meiner Nachfragen zu Konsens, Spielstil, Tabus etc.  belächelt oder nicht. Was muss, das muss. Punkt.

Ebenso gilt für mich auf Grund meiner Erfahrungen aus 2011: Keine Runden mehr, die nicht auf kooperatives Spiel ausgelegt sind. Das heißt nicht, dass sich alle Charaktere lieb haben sollen, das heißt aber, wenn sich eben nicht alle lieb haben und gegeneinander agieren, in welcher Form auch immer, dass das einen Rahmen hat, den alle Beteiligten jederzeit stoppen können, ohne Wenn und Aber. Ob das nun heißt, dass es PvP gibt oder nicht gibt, dass man sich gegenseitig auch irgendwie umbringen kann oder nicht etc., das ist mir alles völlig wumpe, relevant ist, dass es kein nerviges Rumdiskutieren gibt, sondern klar ist: Wenn jemand sagt „Stopp!“, dann heißt das genau das. Wenn ich noch mal in eine Runde geraten sollte, bei der das so nicht gegeben ist, dann wird das entweder zeitnah nachträglich geklärt und zügig geregelt oder ich streich die Segel. Diesen Terz muss ich mir in meiner Freizeit nicht mehr antun. Auch Punkt.

Spielinhalte sind etwas, das mich 2011 und noch immer sehr viel mehr beschäftigt als jemals zuvor. Ich hab keine Ahnung, ob das am Alter liegt oder an den Gruppen bzw. Mitspielern oder so, aber mir waren Spielinhalte wirklich noch nie so wichtig. Also früher ging es mir irgendwie vor allem um zwei Dinge: Einmal eine entspannte und spaßige Zeit mit Freunden zu verbringen (wobei manche erst durchs Rollenspiel zu Freunden wurden) und eine Geschichte erfolgreich zu schaffen. Das mag durchaus an den Systemen gelegen haben, denn sowohl DSA als auch SR sind beide Systeme, die gerade den letztgenannten Punkt ungemein fördern. Natürlich kann man da auch in die Tiefe gehen, was die Charakterdarstellung anbelangt, aber es steht eben nicht so sehr im Fokus, finde ich. Klar hab auch ich in beiden Systemen mal einen Charakter gespielt, an dem echt mein Herz hing und vieles passiert ist, was durchaus auch emotional war, aber verglichen mit dem, was ich da 2011 so zusammengespielt habe, ist das schon ziemlich mau gewesen. Und ich hab festgestellt: Ich mag einfach großes Kino beim Rollenspiel, auf Charakterebene. Ich will mit lebendigen Figuren spielen und ich möchte als Charakter da lieben, hassen, leidenschaftlich sein oder wütend, traurig, engagiert, gehetzt, verängstigt … ich mag Intensität im Rollenspiel, intensive Geschichten und vor allem intensive Gefühle. So genau hab ich das alles noch nicht ausklamüsert, was alles umsetzbar ist oder nicht. Ich bin sicher, dass sich da irgendwo noch Grenzen verstecken, die ich noch nicht kenne. Aber genau bis zu denen möchte ich gerne spielen (können). Können ist da auch so ein Ding. Ich hab festgestellt, dass ich manche Inhalte total gut finde und gerne spiele, aber sie mich (zu) schnell überrollen. Das ist ausbaufähig, zumindest ein Punkt, bei dem ich mich echt gerne verbessern würde. Mal gucken, was da 2012 noch so an neuen Erfahrungen dazu kommt. Zwei gute hab ich schon hinter mir, das ist für den ersten Monat des Jahres ja schon mal nicht der schlechteste Schnitt, hehe.


Dann fehlen jetzt bloß noch die Blogänderungen beziehungsweise deren Erwähnung:

Zuerst fällt sicherlich auf: Ich hab das Theme verändert. Das neue ist immer noch schlicht, aber ich finde es angenehmer, dass die Seiten nun auch via Header erreichbar sind, außerdem wollte ich gern ein kleines bisschen mehr Farbe im Blog haben.

Artikel können jetzt übrigens auch per Twitter und Facebook verlinkt werden (unterhalb der Artikel). Twittern werde ich jetzt übrigens auch mal, wahrscheinlich zweisprachig. Unter welchem Namen, dürfte ja klar sein: ClawdeenSpielt natürlich.

Wie unschwer zu erkennen ist, muss man die einzelnen Artikel jetzt alle (!) anklicken, um sie zu lesen. Ich weiß, dass kaum jemand hier wirklich alles liest, sondern eben je nach Vorlieben, und so ist es jetzt einfach übersichtlicher und man wird als Besucher nicht zugespammt mit Text zu einem System, das einen Null interessiert (oder mit komischen Rückblicken und Ausblicken und Sympathiebekundungen und all sowas).

Ebenfalls zwecks Übersichtlichkeit werden die Kategorien nun als Dropdown-Menü angezeigt.

Eingefügt ist jetzt endlich auch mal RSS in besserer Form. Einfach rechts auf „RSS – Posts“ klicken, und schon hat man diesen Blog hier praktischerweise in der Verfolgung, wie und womit auch immer.

Ich hab noch einen Link zur Drachenzwinge in die Blogroll gepackt und denke mal, in den nächsten Wochen/Monaten wird da noch die eine oder andere Seite mehr verlinkt werden.

Außerdem habe ich mal eine „Über mich“-Seite angelegt, die noch ein paar Infos über mich bezüglich und abseits des Rollenspiels enthält.

Auch so würde ich 2012 gerne noch ein paar Sachen mehr als „nur“ Texte in den Blog packen, aber da will ich mich noch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Man wird sehen. Den Anfang macht da jedenfalls ein Überblick in englisch …

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