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2. Inplay-Zusammenfassung: „Squiddies & Cyberwölfe“ (Werwolf, TS)

Auch die anderen brauchen nicht lang, um sich zu entscheiden: Wir werden die Quest unternehmen – und das verkünden wir auch diesem Altair. Der bringt sich prompt in Kampfposition. Nanu? Irgendwo auf nassen, wattigen Wolken im Himmel zu schweben oder stehen und dann auch noch gegen eine Art Mönch zu kämpfen, der eigentlich gerade noch meinte, uns helfen zu wollen … das kapiere ich mal wieder nicht. Und mit genau diesem Unverständnis gehe ich auch in den Kampf, und dass unser Gegner dabei wie Yoda durch die Gegend hüpft und komische Zeichen in die Luft malt, was ich ziemlich schräg bis unfair finde, sorgt schließlich dafür, dass Paul derjenige ist und nicht ich, der Altair durch einen Biss ins Bein als erster festsetzt – doch ich folge seinem Beispiel.


Natürlich ist es völliger Humbug gewesen zu glauben, damit hätten wir nun irgendwie annähernd gewonnen oder etwas in der Art. Wie mit einem Fingerschnippen entgleitet uns Altair erneut und dann … stehen wir vor ihm an dieser riesigen Tür des Sternen-Orbitariums, als habe es nie einen Kampf gegeben.

„Ein guter Biss, Paul!“, lobt er und ich verziehe einmal mehr das Gesicht. Wieso bin eigentlich nie ich diejenige, die mal einen guten Treffer landet?

„Er wurde erst effektiv, als auch das andere Bein fest saß“, antwortet Paul zu meiner Überraschung. Huch, ein Lob für ihn und er reicht es weiter? Ich staune.

Altair meint, er habe durch den Kampf einschätzen wollen, für welche Aufgaben wir wohl so geeignet wären und wir seien durchaus erfolgreicher gewesen, als er angenommen hätte. Er berichtet von dem ersten Zeichen der Apokalypse, erzählt von einem amerikanischen Pharmakonzern namens „Magadon“, der stark nach Europa und Asien expandiere und über eine Gendatenbank verfüge. Damit nicht genug, sondern der Konzern habe einen Weg gefunden, genetisch festzumachen, bei welchen Menschen es sich um Blutsgeschwister handele. Informationen, die dann wiederum an die Schwarze Spirale weitergehen würden.

Paul zeigt sich erstaunt: „Der Wyrm besitzt Firmen? Und es gibt Menschen, die eingeweiht sind?“

Altair nickt und antwortet: „Macht und Reichtum haben schon so manchen verdorben.“

Es passt eigentlich gerade nicht zur Situation, aber als ich an Pauls Gebahren denke, von seinem erstaunlichen Kommentar nach dem Kampf gerade eben einmal abgesehen, muss ich grinsen.

Altair berichtet, dass wir im Cyberreich den Zentralrechner von „Magadon“ finden könnten, dass wir dort die Informationen über die Blutsgeschwister finden und vielleicht sogar vernichten könnten, und er meint, dass die Glaswandler uns helfen könnten. Wir sehen uns an und nicken. Gut, dann würden wir das also versuchen …

Altair erkennt unsere Zustimmung und mit den Worten „Nun, dann werde ich euch mal an einen sinnvolleren Ort als diesen hier bringen …“ öffnet er eine Mondbrücke, die steil nach unten führt. Wir laufen, nein, wir rennen hinunter, haben zwischenzeitlich Mühe, das Gleichgewicht zu halten, so steil ist die Brücke. Und dann enden wir … neben einem Springbrunnen auf einem Rasen in einer Art Atrium, gleich neben einem modernen Haus, einem Bürogebäude.

Ich ducke mich und verstecke mich hinter einer der Säulen gleich neben dem Eingang, als plötzlich eine Frau in Joggingkleidung nach draußen tritt. Joggen? Mitten in der Nacht? Ich halte mich versteckt, doch Paul geht selbstbewusst auf sie zu und erzählt etwas davon, dass er beabsichtige, seine Firma zu erweitern und sich geeignete Gebäude, darunter auch eben dieses hier, ansehe. Die Joggerin hört sich das Ganze eine Zeit lang an, bis sie Paul unterbricht:
„Sie reden ganz schön viel. Und wollen Sie mich eigentlich veräppeln? Wer soll das denn glauben mit den Gebäuden? Ich bin übrigens Early-in-the-Morning.“

Ich schäle mich hinter der Säule hervor, trete nun auch neugierig nach vorn und frage:
„Early? So wie früher Vogel?“

„Nicht ganz“, antwortet die Joggerin knapp, aber freundlich.

Nachdem wir uns alle vorgestellt haben und Sven mal wieder mit einem anerkennenden „Woa, voll krass, wie du die Fenris vermöbelt hast!“ bedacht wurde, erfahren wir, dass Sven schon mal hier war, dass wir uns in der Essener Ruhrstadtwacht befinden – und Adriano guckt wieder wie ein Kaninchen und fragt leise, ob wir ihm da nicht noch was erklären wollten wegen dieser Fenris. Paul beruhigt ihn mit einem zweifelhaften:
„Keine Sorge – es geht nicht darum, dass du gewinnst – es geht nur darum, dass die ihren Spaß haben …“
An seinem sarkastischen Ton bestärkt sich mein Eindruck, den ich bereits bei Solarienne gewonnen hatte: Abgesehen von Sven sind wir alle nicht sonderlich glücklich aus dieser Nummer gegangen. Immerhin.

Early fordert uns schließlich auf, rein zu kommen und führt uns in die Küche, wo wir aus verschiedenen Tiefkühlpizza-Variationen wählen können, die sie uns netterweise in den Ofen schiebt, dann macht sie sich auf, um jemanden zu holen, der uns weiterhelfen kann und bei der Gelegenheit auch gleich eine Schere zum Schneiden der Pizza. Auf Pauls Einwurf, dass es auch ein Pizzaroller täte, grinst Early nur und meint, den hätten sie nicht in der Küche, sondern jeder einen an ihrem Rechner. Wie? Die sitzen da dauernd am Computer und haben darum sogar Küchenkram da liegen, um zwischendurch eine Pizza futtern zu können? Na, da müsste ich wohl auch nachts joggen gehen, um das zu kompensieren …

Nach einer Weile kommt sie mit der versprochenen Schere zurück und hinter ihr kommt eine etwas ältere Frau in die Küche, die einen seltsamen Handschuh trägt, mit dem sie dauernd irgendwie herumfuchtelt, selbst dann, als sie sich uns vorstellt:
„Hi, ich bin Paulina … ha! Headshot! … Monsterkill.“

Was zum Geier treiben diese Glaswandler hier eigentlich? Ich frage lieber nicht genauer nach, bin aber froh, als Paulina uns auffordert, ihr nach oben in den Serverraum zu folgen. Adriano und ich starten ein Wettrennen die Treppen hinauf, aber natürlich sind die anderen, die den Aufzug bevorzugen, vor uns oben. Um eine Nasenlänge habe ich aber Adriano abgehängt und wir sind kurzzeitig ziemlich aus der Puste, als wir oben ankommen.

Als Paulina uns die Tür zu diesem Serverraum öffnet, erkundigt sich Adriano, ob wir vorher die Schuhe ausziehen sollten. Er hält diesen Raum wohl für sowas wie einen Tempel. Naja, ganz so falsch liegt er da wahrscheinlich nicht einmal, denke ich, aber so schräg, dass man die Schuhe ausziehen müsste, sind sie selbst hier nicht.

Der Raum steht voller Computer, überall liegen und hängen Kabel und mindestens einer der Rechner ist lauffähig. Pauline erklärt uns, dass wir uns einfach einloggen sollen, wie es funktioniert, und dass wir auf der anderen Seite vorsichtig sein sollen, falls wir auf Drohnen treffen; in dem Fall gelte: rennen! Paul nutzt die Gelegenheit, sich noch zu erkundigen, ob man solche „Spezialrechner“ wohl auch käuflich erwerben könne, er käme gerne darauf zurück. Ob es etwas gibt, das er nicht kaufen will?

Nach dem Login finde ich mich wie die anderen in diesem Cyberrealm wieder. Es handelt sich um eine riesige Stadt mit riesigen Hochhäusern, voller Staub und Dreck. Es ist stockfinster, nur das Licht, das von den Hochhäusern und dort eingeschalteten Lichtern reflektiert wird, erhellt die Stadt – und es erhellt sie erschreckend deutlich. Überall sind Spinnweben, und noch bevor ich realisiert habe, wo ich hier gelandet bin, muss ich niesen und husten wie selten zuvor in meinem Leben. Der Husten schüttelt meinen Magen derart durch, dass ich einen Moment lang glaube, mich übergeben zu müssen. Nur aus den tränenden Augenwinkeln heraus bekomme ich mit, dass in der Nähe ein paar Obdachlose herumlungern, die einfach so verschwinden. Paul zeigt sich davon begeistert:
„Verschwindende Penner!? Das ist genial!“

Ich verdrehe die Augen und nach und nach versuchen wir uns zu orientieren. Irgendwelche metallischen und blitzenden Dinger schwirren hier umher, vielleicht diese Drohnen, von denen Paulina sprach? Schwirren ist eh nicht das richtige Wort für diese Dinger, die locker so lang sind wie ein Bus. Und dann sind da diese tintenfischähnlichen Viecher mit diesen elektrischen Facettenaugen … Moment mal, sind das so Dinger wie die, die ich am Rheinufer bei der Loreley gesehen habe? Oder war das wieder anderes Zeug gewesen?

Wir irren nicht lange umher, als uns eine dieser Drohnen auch schon entdeckt hat. Wir suchen Deckung in einem Asphaltkrater, bleiben jedoch auch dort nicht lange unbemerkt und rennen schließlich in eines der Hochhäuser. Kaum glauben wir, endlich durchatmen zu können, als hinter uns Lichter aufblitzen: Wieder so ein Vieh, eine Spinne, und diesmal nah genug, dass wir ihre Beißwerkzeuge sehen können, die aus allerlei chirurgischem Besteck bestehen. Gruselig! Wir wollen gerade noch umdrehen und wieder aus dem Haus fliehen, als ein Blitz der Spinne Paul an der Seite erwischt und ihn übel verbrennt. Ich bleibe zurück, greife nach Paul und versuche, ihn zu unterstützen, ziehe ihn mit mir hinaus und laufe mit ihm, so schnell es eben geht, an der Häuserwand entlang in Richtung … ja, verdammt, wohin laufen wir eigentlich?

In einer Gasse öffnet sich vor uns ein Gullideckel im Boden … oh nein, nicht schon wieder so ein Ding, bitte … zum Glück zeigt sich dort nur ein offenbar menschliches Gesicht mit grünen Augen, das uns ein „Schnell!“ zu zischt. Die Gegend hier lässt mich hinter jeder Ecke – und auch hinter jedem hilfreich aussehenden Gesicht – eine Gefahr wittern, aber es ist nicht so, als wenn wir großartig eine Wahl hätten, also sehen wir zu, dass wir nach unten kommen. Auch Sven ist verletzt, so dass wir nun zwei Verletzte mit uns schleppen müssen, doch unten angekommen, offenbar in einem Kanalisationssystem, wird es ruhiger und der Typ, der sich uns als Linus vorstellt, macht zwar den Eindruck, als sei es angebracht, sich möglichst zügig zu bewegen, akute Gefahr scheint hier unten aber wohl nicht zu bestehen.

Es dauert eine Weile, die mir mit Sven und Paul im Schlepptau wie eine Ewigkeit vorkommt, bis wir in einen … auch wieder einen Serverraum? … kommen. Ein weiterer Typ taucht auf, und zwar einer, der erst mal nicht viel Böses ahnen lässt, bei dem einem dann jedoch der metallene Arm und das große Schwert, das er trägt, auffällt. Was zur Hölle …!? Die leben hier? Die leben hier! Ich bin entsetzt, und noch viel entsetzter, als ich erfahre, dass die beiden nicht die einzigen hier unten sind, sondern ein ganzer Haufen Cyberwölfe, wie sie erklären, hier lebt. Die Ärmsten! Sie scheinen sich recht wohl zu fühlen in diesem ganzen Kram und Staub und Metall – naja, wenn man schon seine Gliedmaße durch welches ersetzt -, ich hingegen würde am liebsten einfach sagen: ‚Sorry, Leute, aber mir fällt ein, ich muss dringend nach Hause, ich muss noch mit dem Hund raus‘ oder irgend etwas in der Art.

Wir erfahren, dass wir nicht nur näher an diese verdammten Spinnennetze ran müssen, um an unser Ziel kommen, sondern dass wir sogar an diesen Netzen hoch müssen. Aber die sind doch ewig hoch! Und auf die goldenen Fäden müssten wir achten, das seien die Alarmfäden. Sie sagen das, als wäre das hier ein ganz normaler Ausflug. Mit Kat ist gar nicht mehr zu reden, die ist wie paralysiert von dem ganzen Zeug hier und ganz ehrlich: Weit davon entfernt bin ich auch nicht.

Daran ändert auch nichts, noch mehr von den anderen kennen zu lernen, so etwa Itidal, die Theurgin der Geisterwölfe hier, die nicht so wirkt, als sei irgendwas an ihrem Körper durch Metall ersetzt. Aber wer weiß … Itidal ist es jedenfalls auch, die uns davon berichtet, dass wir eine „Freakbox“ bräuchten, um uns in diesen „Magadon“-Rechner einhacken zu können – und das, während sie nebenbei mit einem Metallstab (was auch sonst?) auf unsere teils zerfetzte Kleidung klopft, woraufhin eine silbrige Wolke erscheint, auf die Kleidung zu schwärmt und beginnt, das Zeug zu nähen. Irre.

Wir folgen Itidal, um Fotos für Identity Cards zu machen und Sven bekommt die Freakbox. Zum Glück habe ich mich für die nicht gemeldet, denn die wird in den Kehlkopf implantiert. In den Kehlkopf … i m p l a n t i e r t. Genau. Sven scheint das nicht mal zu stören, selbst dann nicht, als er seinen Armreif dafür abnehmen muss, weil der wie auch diese Freakbox wohl ein Fetisch ist und man nur einen haben kann. Fußfetisch verstehe ich, Gummifetisch verstehe ich auch, von mir aus auch noch Armreif – aber Kehlkopfimplantat? Nee, da hört es echt auf bei mir.

Nach der ganzen Action und nachdem Paul und Sven wieder auf dem Damm sind, weisen sie uns ein paar Pritschen zu, auf denen wir schlafen können.

Samstag, 21. Mai 2011

Morgens weckt mich zu einem Teil zumindest der Geruch von Waffeln mit Sirup. Yamm! Ich traue mich kaum zu fragen, aber wie selbstverständlich dürfen wir auch davon essen, wie wir mögen, und während des Frühstücks haben die anderen hier noch allerlei Tipps für uns auf Lager:

Strangspinnen sind die, die am Netz lang krabbeln und Essenz klauen, Arbeiter sind die dicken Viecher an den Häusern, die dazu da sind, die Netzstruktur zu verstärken und zugleich die schwächsten Wesen von denen sind. Dann gibt es noch die Squiddies, das sind die Jäger, denen wir bereits begegnet sind, und von denen immer zwei, drei, fünf oder sieben auftauchen, die Blitze schießen und die Wirklichkeit verfestigen können, so dass Verwandlungen oder der Einsatz von Fetischen kaum noch möglich ist beispielsweise. Und dann noch irgendwelche Polyeder, das sind Stasisvektoren, die vier, sechs, acht,  zwölf oder zwanzig Seiten haben. Was zum Geier sind Stasisvektoren? Hilfesuchend blicke ich zu Kat, aber die ist noch immer schweigsam und wenig daran interessiert, wie sonst mit ihrem Wissen um sich zu werfen. Mir schwirrt der Kopf von diesen ganzen Informationen. Das kann ich mir doch nie und nimmer alles merken! Ich speichere einfach nur ab ‚Ding sehen heißt losrennen‘, zu mehr reicht es einfach nicht.

Schließlich wird der Entschluss gefasst, dass die Geisterwölfe zur Ablenkung „Squiddies kloppen gehen“, während wir uns auf die Socken machen und mit dem Aufstieg dieses Netz hoch beginnen. Puh, das ist schon mehr als nett – und dafür erwarten sie nicht mal eine Gegenleistung. Mehr am Rande fällt die Bitte, wir könnten was aus dem Supermarkt mitbringen, wenn wir wieder zurück kämen. Falls wir das hinkriegen, es schaffen, die Zeit haben und so weiter. DAS kann ich mir merken und ich beschließe: Das machen wir auf jeden Fall.

Dann ist es auch schon so weit und wir machen uns auf den Weg. Die ersten Meter sind problemlos zu erklettern, dann wird es zunehmend schwerer, selbst für mich, die nun nicht gerade unsportlich ist. Aber mir kommt das alles so schräg und so gefährlich vor, ich hasse diese Umgebung und ich kann bald schon nicht nur nicht sehen, wie weit es noch nach oben geht, sondern auch nicht mehr, wo der Boden ist. Nicht, dass ich Höhenangst hätte, aber bei diesen Höhen, die wir hier erklettern … also wohl ist mir nicht dabei.

Fast mache ich schlapp, als Adriano neben mich kommt und mir vorschlägt, in die Dalu-Form zu wechseln, damit es besser klappt. Es funktioniert, aber wieder nicht allzu gut. Wir klettern nicht Meter um Meter, sondern eher Kilometer um Kilometer, so wie es mir vorkommt. Das alle kostet unglaublich viel Kraft und zugleich habe ich nicht nur Angst um mich, sondern auch um Kat, die schließlich auch noch kurz davor ist aufzugeben. Mir gibt das wieder einen Schub und ich nehme mich zusammen, um sie zu motivieren, abzulenken, ihr zu helfen, wobei ich eine Zeit lang vergesse, dass ich an sich gerade meine eigenen Probleme mit dem Aufstieg habe.

Wir pausieren zwar zwischendurch mal, aber besser wird es dadurch auch nicht, fast noch schlimmer. Jeder einzelne Muskel meines Körpers zittert oder klopft verhärtet gegen meine Haut. Ich habe unglaublichen Hunger und könnte ein ganzes Pferd verdrücken, vom Durst ganz zu schweigen … also weiter … und weiter … und weiter … und nach mehr als einem ganzen Tag erreichen wir dann endlich die Lichter der Oberstadt, als die Sonne untergeht. Völlig erschöpft bleibe ich liegen, genau da, wo ich meinen Körper gerade hin geschleppt habe. Wenn da jetzt so ein Metallding kommt … soll es mich doch aufspießen. Ich kann nicht mehr.

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