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6. Inplay, Vampire, Dark Ages, Tischrunde – “Paris & Es”

Ich war vor ungefähr einem Jahr aus Grasse zurückgekehrt und die Reise hatte mir nicht nur gut getan, sondern ich war auch mit unzähligen Ideen zurückgekehrt. Sie arbeiteten dort nicht mit totem, getrocknetem Pflanzenmaterial, das gemörsert oder gekocht wurde, sondern mit frischen Blüten, aus denen sie die Essenz gewannen, indem sie die Blüten einzeln auf Platten mit ausgestrichenem Fett drückten und sie von Zeit zu Zeit wendeten und austauschten. Je nach Blüte dauerte es drei Monate, bis das Fett als gesättigt galt und als Mazerat bezeichnet wurde. Man verkaufte es dort so an die Leute als Salbe, aber das waren eher Reste und minderwertige Ergebnisse, die diesen Weg gingen. Der gängige Weg war es, dieses Fett unter Hitzeeinwirkung und mit verschiedenen Lösungsmitteln von der Blütenessenz zu trennen und abzuschöpfen. Drei Monate täglicher Arbeit, unglaubliche Mengen an Blüten, einige Stunden der Trennung und dann … ein paar Tropfen einer reinen Blütenessenz. Verschwendung, Dekadenz, sicherlich – aber das roch so, wie ich noch nie etwas gerochen hatte. Einzigartig!

Als ich aus Grasse zurückkehrte, war ich gesprächiger als je zuvor. Begeistert erzählte ich Melissa von all dem, wohl so etwa Hundert Mal, und sie hatte die Geduld, sich das alles anzuhören, was mich ehrlich freute. Vielleicht war es auch so, dass sie das kleinere Übel wählte, ich weiß es nicht. Jedenfalls war ich schwer beschäftigt mit meinen neuen Ideen, was zugleich bedeutete, dass Melissa und ihre Drohnen weniger als sonst Dinge vermissten, verlegten, suchten und irgendwann – meist irgendwo in meiner Nähe – wiederfanden. Es bedeutete auch, dass ich zwar eifrig wieder meine Wahrsagerei aufnahm, um mir Materialien leisten zu können und die Kunden, die schon so lange auf mich gewartet hatten, nicht doch noch zu verprellen wie viele andere, die sich in der Zwischenzeit  nach Alternativen umgesehen hatten, dass ich ansonsten aber recht viel Zeit im Haus verbrachte, statt von diversen Streifzügen diverse Errungenschaften anzuschleppen.

Melissa hatte in den vergangenen Jahrzehnten das Anwachsen des Haushalts auf ein halbes Waisenhaus zumeist stillschweigend hingenommen und sich nur selten darüber aufgeregt, wenn es doch mal zu laut oder zu chaotisch geworden war, aber irgendwie hatten wir uns arrangiert. Die Kinder wurden irgendwann größer, was mich jedes Mal aufs Neue ratlos zurückließ, weil ich mit den meisten dann nichts mehr anzufangen wusste – ganz anders Melissa, die gerade mit diesen Kindern, die von klein an im Haus lebten und neben mir auch von ihren Drohnen und manchmal sogar von ihr selbst geprägt waren, einiges anzufangen wusste. Sie war da deutlich kreativer als ich und mir war es recht, weil es eine Art stillen Ausgleich bedeutete.

Auf eine seltsame Art und Weise war es mir sogar wichtig, dass es einen solchen Ausgleich gab. Natürlich hätte ich das nie zugegeben, immerhin war es Melissa gewesen, die ursprünglich gewünscht hatte, dass ich mit ihr zusammen in Frankreich sein würde und mich in der Nacht bei Jean-Baptiste nochmals ausdrücklich eingeladen hatte. Trotzdem hatte ich Respekt vor ihr und im Verlauf der Jahrzehnte meinen Frieden mit meinem Groll gegen sie geschlossen. Sie war ja nicht verantwortlich für das, an das ich mich in ihrer Gegenwart erinnert hatte, außerdem war sie es gewesen, die einst Aamani und die anderen nach dem Angriff der Wolflinge gerettet hatte und auch diejenige, die stets gekämpft hatte, wenn es darauf ankam – im Vergleich zu mir, auch wenn sicherlich beides gleichermaßen zu meinem persönlichen Befinden beigetragen hatte.

Vielleicht war es so etwas wie Loyalität, vielleicht sogar etwas wie Sympathie, aber das war auch egal, weil es nichts war, was an die Öffentlichkeit getragen werden sollte. Relevant ist, dass ich in der Zeit gut versorgt war und sehr viel gelernt habe. Ja, ich denke es reicht, wenn man es so stehen lässt.

Nachdem eine geraume Zeit später endlich meine Platten angeliefert wurden, die ich in einem Raum aufstellte, um darin meine eigene Enfleurage zu versuchen, fehlten mir nur noch die teuren Blüten, die ich säckeweise bestellt hatte – und das Fett zum Bestreichen der Platten. Melissa bot ihre Hilfe an und ihre Idee war grandios: Statt Tierfett in Massen zu besorgen, entnahm sie es einfach Menschen in ihrer Folterkammer – und so hatten wir beide etwas davon. Auch die Blüten wurden irgendwann geliefert und voller Freude langte ich in einen hinein, um die Jasminblüten in das frisch aufgetragene Fett zu drücken … als ich nur noch knittriges, bräunliches Zeug in der Hand hielt. Ich fluchte. Hatten die mich betrogen? Ich spähte vorsichtig in den Sack. Nein, es war alles in bester Ordnung und hatte ja auch bereits bei der Anlieferung wunderbar gerochen. Ich griff erneut hinein – und wieder waren es nur verdorrte Blüten, die ich in der Hand hielt. Ich wiederholte das Ganze mehrere Male und wurde dabei stetig wütender, fluchte und warf schließlich noch einen Krug gegen die Wand. Das alles hier hatte mich ein schieres Vermögen gekostet und verdorrte jetzt einfach in meiner Hand!? Mein Gezeter lockte Melissa an, die ich sogleich bat, eine Hand voll Blüten aus dem Sack zu nehmen … kleine, weiße, Blüten, ganz zart und zerbrechlich, von denen ein intensiver Geruch ausging … nichts war verdorrt. Warum? Ich schilderte ihr mein Problem und demonstrierte es ihr auch. Melissa war eher fasziniert als mitfühlend und machte sich ein Spiel daraus, schließlich erweiterten wir den gesamten Versuch um Ameisen, um zu sehen, ob auch diese verdorren würden – sie taten es nicht. Sie ließen sich dafür hervorragend und problemlos in das Fett eindrücken, nur: Wie viele Ameisen sollte ich dafür sammeln? Und was für ein Geruch sollte daraus wohl entstehen?

Aus der Idee mit den Ameisen entstand jedoch zumindest mein Gedanke, es nicht nur mit Blüten zu versuchen, sondern noch mit ganz anderen Dingen – und so trug ich das Verarbeiten der Blüten jemand anderem auf, während ich Platten mit anderen Dingen bestückte, mit angefaulten Zähnen, mit den eitrigen Beulen von Ratten, die die Pest erwischt hatte. Über die Ratten erfuhr ich, dass Melissa zwischenzeitlich die Fähigkeit erlangt hatte, Dinge in ihre Bestandteile zu zerlegen. Das war nicht nur eine wunderbare Möglichkeit, um die Qualität von Blüten und anderem Material zu testen, sondern sie konnte sogar erkennen, ob es wirklich die Pest war, die ich da ins Haus schleppte oder etwas anderes. War es etwas anderes, bekam es einen eigenen Glasrahmen für meine Experimente. Die Sache mit den Ratten wäre fast daneben gegangen, weil prompt erkrankte, wen auch immer ich im selben Raum mit dem Eindrücken der Blüten beauftragt hatte. Auch hier war es Melissa, die dank sofortiger Maßnahmen erreichte, dass meine Versuche nicht dazu führten, dass der ganze Haushalt der Pest zum Opfer fiel.

Gerade war ich auf die Idee gekommen, den Essenzentzug auch mal mit Blut und verschiedenen Organen zu versuchen – wobei mein Versuch mit dem menschlichen Darm wohl ein einmaliger war, den ich nicht zu wiederholen gedachte -, als Melissa mich zur Tür rief. Ich wischte mir die Hände an der Schürze ab und kam unwillig nach vorn, wo ein ausgesprochen hübscher junger Mann im Eingangsbereich stand, der versicherte, Jean-Baptiste zu sein. Ich war skeptisch, ging aber schließlich davon aus, dass es sich um Melissas Werk handelte, denn an der Art und Weise erkannte ich den kleinen Mann durchaus wieder. Er berichtete, Svetlana, Tobias und Constantine seien auf dem Weg nach Paris und kämen seiner Vision zufolge am folgenden Tag an. Höflich wie sie war – und manchmal war das schon ein bisschen ätzend, wenn man das über Jahrzehnte hinweg mitmachte – lud Melissa Jean-Baptiste als Gast ein.

Am nächsten Tag begab ich mich wie immer in meine Versuchskammer, als plötzlich etwas an meinem Sari zog und mich zu Melissa und Jean-Baptiste in einen anderen Raum drängte. Irritiert folgte ich, noch irritierter war ich, als vor unseren Augen ein Frosch von etwa einem knappen halben Meter Größe erschien, der breit zu grinsen schien und mit riesigen Augen und dazu gehörigen Lidern klapperte. Ohne eine Miene zu verziehen, verbeugte sich Melissa und stellte sich förmlich vor, wonach sowohl sie als auch dieses … Ding da mich erwartungsvoll ansahen. Mit einem leichten Seufzer gab ich einigermaßen gelangweilt ein „Durga, Neugeborene, Ravnos“ von mir, was den Frosch zwar zufrieden stellte, nicht jedoch Melissa, die mich zum unzähligsten Mal ermahnte, mich höflicher vorzustellen und mich gefälligst dabei auch zu verbeugen, weil wir sonst irgendwann einmal Schwierigkeiten bekämen wegen meines Verhaltens. Ich protestierte leise – das hier war eine  K r ö t e! Genau die verwandelte sich vor unseren Augen in einen netten kleinen Jungen, und noch immer wortlos ließen wir uns von ihm durch Paris bis zum Pariser Stadtschloss, also zum Sitz des Prinzen, bringen. Das war wieder so etwas, das ich einfach nicht in meinen Kopf bekam: Warum folgten Melissa und ich jetzt einem kleinen schweigenden Jungen, der eigentlich eine überdimensionierte Kröte war, während wir einen schönen jungen Mann im Schlepptau hatten, der eigentlich ein alles andere als schweigsamer Junge war, als sei es das Normalste der Welt?

Wie auch immer: Der Krötenjunge geleitete uns ins Schloss hinein bis in einen kleinen Saal, in dem sechs Stühle aufgestellt waren und bedeutete uns, dort zu warten. Das taten wir auch. Melissa bestaunte die Qualität und den Prunk der wenigen Möbel, Jean-Baptiste war völlig hingerissen von den Kunstwerken an den Wänden und ich setzte mich einfach hin und wartete, in Gedanken noch bei meinen Glasrahmen. Das änderte sich jedoch recht schnell, als die Tür sich öffnete und zu meiner Überraschung Svetlana, Tobias und Constantine eintraten, die wir immerhin schon wieder neun Jahre lang nicht mehr gesehen hatten. Es blieb auch nicht lang Zeit, sich miteinander zu unterhalten, vornehmlich sprach ich mit Svetlana, bis erst diese und später auch ich – zwischendurch ebenso alle anderen – in einen weiteren Raum gebeten wurden. Als die Reihe an mir war, verbeugte ich mich demonstrativ und übertrieben tief und warf grinsend einen Blick über die Schulter zu Melissa um zu sehen, ob sie mich beobachtet hatte dabei, bevor ich im Nebenraum verschwand.

Der Raum war schrecklich überladen von Prunk und Geglitzer in allen möglichen Ausprägungen, schien einen fast zu erschlagen mit diesem geballten Reichtum, der da demonstriert wurde. Eigentlich würde es gar nicht auffallen, wenn davon ein paar Stücke fehlen würden … da erschien plötzlich Es vor mir an einem großen Tisch und bat mich, Platz zu nehmen. Er erkundigte sich, was ich hier in Paris eigentlich so mache, und nach ein wenig höflichem Geplänkel kam er schließlich zum Punkt: Er wollte Malicia die Goldene, die ihm ein Dorn im Auge war. Na, so ein praktischer Zufall! Ich berichtete ihm, dass ich in den letzten Jahrzehnten hier und da bereits Erkundigungen eingeholt hatte und von meiner Überzeugung, dass sie sich unterhalb der Stadt befände. Es schien von dieser Theorie nicht allzu viel zu halten, da das Netz der Nosferatu gerade unterhalb von Paris weit gesponnen und vollständig durchsucht und unter Kontrolle sei, doch davon ließ ich mich nicht beirren und hielt an meiner Überzeugung fest. Ich konnte Es überreden, mir eine Karte des Pariser Untergrunds zu geben, wofür er einen Gefallen einforderte. Diese Forderung konnte ich insofern abmildern, dass er zustimmte, der Gefallen sei hinfällig, wenn ich wie von ihm gewünscht Malicia an ihn ausliefern würde. In diesem Fall sollte es keinen kleinen Gefallen meinerseits geben, sondern umgekehrt war ich es, die davon sogar immens profitieren sollte. Eine sehr gelungene Absprache, wenn man für etwas ein mehr als großzügiges Angebot bekommt, das man sowieso tun wollte.

Nachdem wir alle ein Gespräch mit dem Prinzen unter vier Augen hatten, sprachen wir noch ein wenig miteinander, bevor wir uns auf den Rückweg begaben. Svetlana hatte herausgefunden, was es genau war, das Goratrix in der Nähe einer Kapelle „vergessen“ hatte und nun vermisste, denn deshalb waren die drei anderen nach Paris gereist: Es waren Bücher, die wir Goratrix zurückbringen sollten. Darum würden wir uns natürlich kümmern, doch geriet dieser Gedanke in den Hintergrund, als Tobias verkündete, unbedingt Malicia die Goldene finden zu wollen. Mich wunderte, was ihn zu dieser Idee brachte, aber mir konnte es nur recht sein. Melissa hielt sich wie Constantine bedeckt und auch Jean-Baptiste erzählte nicht von seiner eigenen Unterredung mit Es, sondern verkündete vielmehr, dass er Tobias‘ Motive durchschaue mit seinen Fähigkeiten eines Éclareée und man dem Koloss versprochen habe, die Gangrel in der Stadt zu vermehren, wenn er die Goldene finde und, wie ich vermutete, eben an Es ausliefere.
Ich lobte Tobias‘ Pläne über den Klee und äußerte, ihm natürlich meine volle Unterstützung bei seinem Unterfangen zukommen zu lassen, doch hatte ich wohl ein wenig dick aufgetragen bei meinen Bekundungen, denn einen Moment lang sah er mich skeptisch an. Ich lenkte ab, indem ich die Schriftrolle mit dem Verzeichnis des Untergrunds öffnete und sehr ernsthaft auf den rot leuchtenden Eingang verwies, der uns den richtigen Weg zur Goldenen anzeigte. Leider verdarb mir Jean-Baptiste den Spaß mit dem vermeintlich leuchtenden Eingang, was nach einem Moment zur Folge hatte, dass Melissa die Illusion ebenfalls durchschaute, und nicht nur das, sondern nach einem Moment des Nachdenkens fügte sie hinzu:

„Sag mal, du verarscht mich schon seit achtzig Jahren, oder?“

Upps. Ich murmelte irgendwas etwas Leises in der Richtung „Kann man so nicht sagen“ und drängte dann darauf zu gehen, um von dem Ganzen abzulenken, doch die anderen waren bedachter darauf, zunächst einen zumindest groben Plan zu fassen. In der nächsten Nacht sollte es sogleich losgehen, doch Melissa weigerte sich standhaft, den – nun ehemals rot schimmernden – Eingang zu nutzen, nachdem ihr aufgefallen war, dass dieser sich gleich unter der Kathedrale Notre Dame befand. Stattdessen fiel ihr auf, dass es eine alte Verbindung von einem anderen Tunnel aus geben musste und schlug diese vor; ein Gedanke, der sich letztlich auch bei allen durchsetzte.

Wir machten uns auf den Rückweg, doch Tobias begann gleich, nachdem wir wieder ins Freie getreten waren, aus mir unerfindlichen Gründen am Mauerwerk des Schlosses zu kratzen wie eine Katze und zu allem Überfluss begab er sich so, wie er war – als geflügeltes Ungeheuer – in die Stadt zurück und trug dabei nicht mal einen Mantel. Svetlana hielt ihn sogleich an Ort und Stelle fest, als die Menschen zu schreien begangen, ich zwei fast noch furchterregendere schimärische Monster in zwei verschiedene Richtungen schickte und somit einige Leute und die Wachen ablenkte, bevor wir selbst uns scheinbar panisch fliehend unter die Menschen mischten. Wir dachten, wir hätten das Schlimmste schon hinter uns gebracht, als eine Frau auf Jean-Baptistes Schönheit aufmerksam wurde und nunmehr die Aufmerksamkeit auf diesen „Engel“ lenkte, was Melissa zum Glück im Keim zu ersticken wusste. Von da an waren wir wirklich beinahe schon auf der Flucht, allerdings nicht zu Melissa, sondern zu einem ihr bekannten Schneider, einem hübschen und sehr von uns – und vor allem von sich selbst – angetanem Toreador, der nicht nur den gewünschten Mantel für Tobias fertigte, sondern in Windeseile auch noch wunderbare Kleider und einen rot-violettfarbenen Sari für mich. Bezaubernd, fabelhaft, unbeschreiblich hübsch und, wie ich später erfuhr, nachdem Melissa die Schneiderei mehr als Zähne knirschend verließ, auch unsagbar teuer …

Melissa suchte Paris nach Tobias ab, um ihm den Mantel zu geben und so kehrten wir letztlich doch noch alle unbeschadet zurück in Melissas Haus, wo es auch Zeit wurde zu übertagen, so dass mir keine Gelegenheit blieb, mich nach dem Grund für Svetlanas plötzliche schlechte Laune zu erkundigen. Constantine entschied sich für einen Aufenthalt im Gasthaus und ich versuchte, ihm welche zu empfehlen, doch er ignorierte meinen Ansatz dazu und zog es vor, sich von Melissa in das „Chat noir“ leiten zu lassen.

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