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5. Inplay, Teil I Vampire, Dark Ages, Tischrunde – “Visionen”

Die Zeit war wie im Flug vergangen und es wurde Zeit, sich zur Ruhe begeben. In der nächsten Nacht war ich die erste, die erwachte … fast. Jean-Baptiste fand ich nicht, und wie immer, wenn ich mir über seinen aktuellen Aufenthaltsort und sein Handeln nicht sicher war, machte sich eine leichte Unruhe in mir breit, so dass ich mich zügig auf die Suche nach ihm begab. Ich traf auf Auriana, die mir mitteilte, dass Jean-Baptiste bei Goratrix sei. Nun noch beunruhigter beeilte ich mich, ebenfalls zu Goratrix zu kommen. Vor dessen Tür hockte eine wirr redende Wache, was mir zeigte, dass Jean-Baptiste tatsächlich hier sein musste. Ich trat ein, nachdem ich angeklopft und die Erlaubnis erhalten hatte und ich erwartete, Jean-Baptiste in Starre vorzufinden, doch die beiden schienen sich zu meiner Überraschung lediglich zivilisiert zu unterhalten, insofern ich das beurteilen konnte. So informierte ich Jean-Baptiste lediglich darüber, dass wir uns alle an der Tafel zur weiteren Unterredung zusammensetzen wollten und bat ihn, beizeiten nachzukommen, dann ließ ich die beiden deutlich beruhigter allein, was auch immer sie miteinander zu bereden hatten.

Als ich Victor entdeckte, setzte ich mich mit ihm sogleich in den großen Saal, weil ich nochmals durchgehen wollte, wie die aktuelle Stimmung bei allen war und zudem in Erfahrung bringen wollte, wie er sich das weitere Vorgehen vorstellte. Eine gute Idee, dabei gleich auch noch seine Einschätzung in Hinblick auf Constantines angestrebte Beratertätigkeit abzuklopfen.

Wir blieben nicht lang unter uns, bis sich Svetlana zu uns gesellte, für meinen Geschmack eine Weile zu früh. Prompt geriet ich wieder in den Zuschauerrang, als die beiden begannen, über Schriften zu diskutieren und über politische Gerüchte, die sich auf erhältliche Schriften auswirkten oder umgekehrt, wie auch immer. Nach einer Weile unterbrach ich, um das Thema wieder in angenehmere und relevantere Bahnen zu lenken. Einmal mehr erörterten wir gemeinsam mögliche Aufgaben, für die wir einzelne von uns für besonders geeignet hielten.

„Nach all den Jahren, in denen ich nun mit Svetlana vor Büchern gestanden habe, gelesen und geforscht habe, würde mir keine andere Person einfallen, der es leichter fallen würde Informationen zusammenzutragen, die weiß, wo sie was suchen muss und die dazu im Stande wäre, andere mit Schrift und Bild besser zu manipulieren“, meinte Victor und zu meiner Überraschung färbte sich Svetlanas Gesicht nach diesem Lob etwa rosa. Was war das denn?

Ich kam nicht dazu, diese Reaktion auf sein Lob weiter zu beobachten, denn Tobias gesellte sich nun ebenfalls zu uns. Zu meiner Überraschung schien er sich nicht an die letzten Ereignisse erinnern zu können, auch wenn ich mir nach einigen Minuten ziemlich sicher war, dass es nur Schauspielerei war, in der er sich hier versuchte. Er gab allen Ernstes an, sein weiteres Vorgehen zunächst stets mit seinem Prinzen absprechen zu müssen. Ich lachte auf.

„Entschuldigung, aber … warst du nicht Prinz des Borgo-Passes? Du erzählst uns nun also, dass du nicht nur dein Amt und was sonst noch verloren hast, sondern auch noch Willens bist, Buße zu tun und einem anderen zu dienen? Wem überhaupt?“

Tobias schien nicht allzu gewillt, Auskunft zu geben, doch Svetlana setzte mich mit wenigen Worten ins Bild über den Tzimisce Radu, den die anderen als Prinzen von Bistritz kennen gelernt hatten und der – ich konnte es kaum fassen – natürlich Mitglied des Äschernen Konzils war. So, Tobias war also zu feige, in die Hand zu beißen, die ihn fütterte, und zwar offenbar ganz gleich, womit ihn diese Hand fütterte. Noch schlimmer war allerdings, dass er sich Radu gegenüber loyal darstellte, obwohl auch Svetlana sein Vorhaben offen kritisierte. Ausgerechnet sie, deren Blick sich beim Gedanken an die Strafe, zu ihrem Meister zurückzukehren verklärte, verstand die Abstrusität von Tobias‘ Verhalten, wenn das keine Aussage war, die für sich stehen konnte! Was mich betraf, so versuchte ich kaum länger, mit Tobias über diese Angelegenheit zu sprechen. Obwohl mir wichtig war, dass wir einen gemeinsamen Weg beschritten und obwohl mir bewusst war, dass wir auf eine Kampfkraft wie die von Tobias bei all dem kaum verzichten konnten, hatte ich im Augenblick nicht mehr als Verachtung für seine Speichelleckerei übrig und zog mich daher aus der Konversation lieber zurück.

Stattdessen wandte ich mich wieder mehr Victor zu, der meine Unzufriedenheit mit Constantine als Berater mittlerweile wohl mitbekommen hatte. Zwar hatte ich es nicht offen ausgesprochen und wollte es auch nicht tun, doch saß mir das Thema tatsächlich wie ein Stachel im Nacken, nicht zuletzt, nachdem Svetlana vor Tobias‘ Eintreffen einige sehr viel treffendere Aufgaben für de Ventrue benannt hatte. Victor schien durchaus auch eine Nase für das Unausgesprochene zu haben, was ihn in meinen Augen nur nochmals in seinen Fähigkeiten als Anführer bestätigte, denn er raunte mir zu, dass er selbstverständlich ungeachtet aller Entscheidungen, die er ohnehin erst zu treffen gedachte, wenn sich alle offen für ihn als Anführer ausgesprochen hatten und ein jeder die Gelegenheit hatte, sich selbst innerhalb einer Struktur zu positionieren, darauf zählen würde, dass ich ihm ebenfalls beratend zur Seite stünde. ‚Worauf du dich verlassen kannst, Victor!‘, dachte ich, lächelte jedoch anstelle einer Antwort.

Auch Jean-Baptiste fand irgendwann den Weg zu uns und bedeutete mir, allein mit ihm sprechen zu wollen. Ich folgte ihm bereitwillig, wie immer neugierig, was er wohl zu sagen hatte.

„Weißt du, dass ich nicht mehr dem Clan der Malkavianer angehöre?“, begann er das Gespräch und ich schüttelte mit hoch gezogenen Augenbrauen den Kopf.

„Ich habe meine eigene Blutlinie, meinen eigenen Clan begründet“, fuhr er fort und ich kam nicht umhin, ihn skeptisch von oben bis unten zu mustern. „Es ist die Linie der Éclarée, der Auserwählten. Der Sinn unserer Existenz ist es, Gehenna zu verhindern. Dafür sind wir hier und für nichts anderes. Wir können in die Zukunft sehen, können die Zeichen deuten … und wir sind mittlerweile einige, denn ich habe bereits einige Kinder gezeugt. Nun, wie dem auch sei, Durga: Ich möchte dich gern einladen, mich zu unserem Clanstreffen zu begleiten. Es findet in 49 Jahren, 3 Monaten und 8 Tagen in Frankreich statt, wo genau, das werde ich dir beizeiten noch mitteilen.“

Erwartungsvoll sah er mich an.

„Ich fühle mich geehrt, Jean-Baptiste. Doch warum lädst du mich ein? Ich bin doch keine … Auserwählte und keine von euch?“, erkundigte ich mich und musste nicht einmal so tun, als sei ich wirklich geschmeichelt, sondern war es tatsächlich.

„Weil ich dich mag, und diese Treffen sind dazu da, die Zeichen zu deuten – für uns und auch für unsere Freunde in die Zukunft zu schauen und den Weg, den es zu beschreiten gilt, in den Visionen vorherzusehen, damit jeder seinen Platz im Kampf gegen Gehenna einnehmen kann. Ich kann auch hier und jetzt für dich einen Blick in deine Zukunft werfen, möchtest du das, Durga?“

„Nein“, antwortete ich einen Moment zu schnell. Freunde? Unsere Freunde? Hatte er gesagt ‚für uns und für unsere Freunde‘? „Warte … doch, das möchte ich!“, korrigierte ich.

Jean-Baptiste lächelte und schien sich über meine Korrektur zu freuen. Freundlich erkundigte er sich: „Ein Blick in deine Zukunft? Oder soll ich einen Blick in deine Vergangenheit werfen?“

„Auf keinen Fall!“ Wieder zu schnell, wieder zu unüberlegt. Er ging nicht weiter darauf ein, sondern begann sich offenbar zu konzentrieren.

„Ich sehe einen großen Tempel. Er hat ein flaches Dach und darauf ist ein Pavillon zu sehen. In diesem Pavillon sehe ich dich. Du hast große Macht und du … du schickst die Schlangen aus, auf dass sie deine Feinde vernichten, all deine Feinde.“

Er öffnete die Augen wieder und sagte ruhig: „Interessant, dass es die Schlangen sind, die du befehligst. Das finde ich interessant.“

Ich auch, Jean-Baptiste, ich auch. Vielleicht ist es ein übertragenes Bild, das es erst einmal zu deuten gilt? Und doch: Er hatte einen Tempel gesehen, einen Tempel in der Bauart, wie er in Indien üblich ist. Ich erinnerte mich an die Vision, die ich einst im Turm des Nekromanten gehabt hatte. Sie war ganz ähnlich gewesen, nur dass Jean-Baptistes Einblick nicht vom Grauen sprach und nicht davon, dass sich all die Macht ins Gegenteil kehren würden. Ob die Schlangen der Schlüssel dafür waren? Ich schwieg und es war Jean-Baptiste, der das Wort wieder ergriff.

„Ich habe über deinen Wunsch nachgedacht, Victor zu unserem Anführer zu machen und ich bin einverstanden, ihn als solchen anzuerkennen, aber nur unter einer Bedingung: Meine Kooperation gilt nur so lange, wie er meine Ziele nicht bremst, sondern im Gegenteil voran bringt. Gehenna muss verhindert werden!“, sagte er bestimmt. Ich nickte.

„Dazu gehört jedoch unbedingt, dass Nova Arpad und das Äscherne Konzil vernichtet werden. Natürlich nicht sofort, denn wir müssen uns erst richtig formieren, brauchen einen Plan und jeder von uns muss wissen, was er tun kann und zu tun hat. Doch dann, wenn es soweit ist – und ich werde wissen und festlegen, wann dies der Fall ist -, dann müssen wir sie stürzen!“

Ich strahlte und umarmte ihn.

„Ach, Jean-Baptiste, ich freue mich ja so, dich so vernünftig reden zu hören!“, sagte ich. Er nickte.

„Noch eines: Victor wird als Anführer jemanden brauchen, der ihn berät. Er braucht einen starken Kopf an seiner Seite, unbedingt!“ Diesmal war ich es, die nickte.

„Ja, darüber hat auch Victor selbst bereits nachgedacht. Ich habe mitbekommen …“, ich senkte die Stimme und sah mich verstohlen um, bevor ich weitersprach, „dass jemand sich für diesen Posten bereits angeboten hat und ich vermute, dass Victor dieses Angebot anzunehmen gedenkt.“

„Sag mir nicht, dass es der Ventrue ist, von dem du sprichst!“, rief Jean-Baptiste aus, und nun war es an ihm, die Augenbrauen hoch zu ziehen – so hoch, dass sie beinahe zur Gänze unter seinen goldenen Locken verschwanden.

„Doch“, gab ich schlicht zurück und Jean-Baptiste baute sich auf.

„Niemals!“, wetterte er. „Der Ventrue!? Ihr seid ja verrückt!“

Ich versuchte ihn zu beschwichtigen:
„Nun, ja, ich war auch erst versucht zu widersprechen, als ich mitbekam, wie sich Constantine ziemlich offensichtlich für diesen Posten und dessen Besetzung durch ihn selbst aussprach, doch nachdem ich darüber nachgedacht habe … bei diesem „Ball“, auf den Nova Arpad uns eingeladen hatte und bei dem du nicht vor Ort warst, da hat er sich bei all diesen ‚Höhergestellten‘ sehr gut eingefunden und sich offenbar ausgezeichnet unterhalten, mühelos. Und es erschien mir, dass sie ihn dort akzeptieren und ernst nehmen, etwas, das wir durchaus gebrauchen könnten, denkst du nicht?“

„Darauf wette ich, dass er sich dort gut zurecht gefunden hat. Constantine ist bereits Berater – und zwar von Nova Arpad selbst!“, platzte Jean-Baptiste heraus.

„Was!?“, entfuhr es mir. „Das kann nicht sein! Bist du sicher?“

„Natürlich bin ich sicher. Schon vergessen? Ich kann in eure Köpfe sehen, ich kann eure Vergangenheit sehen und eure Zukunft, ich kann sehen, was ihr denkt. Ich kann sehen. Ich bin der Auserwählte!“

Ich zweifelte, ob es der Eifer war, der aus ihm sprach oder der Wahnsinn.

„Was siehst du in meinem Kopf?“, fragte ich, um sicher zu gehen.

„Ich blicke nicht in deinen Kopf“, sagte Jean-Baptiste, doch es erschien mir nicht, als sei er dazu nicht in der Lage, sondern vielmehr, als sei es selbst für ihn in diesem Moment so etwas wie eine Frage der Höflichkeit. Ich ließ mich gegen die Lehne des Stuhls fallen.

„Berater von Nova Arpad …“, murmelte ich. Diese Nachricht war wirklich neu, sie kam überraschend, und sie beunruhigte mich ernsthaft. Natürlich … deswegen hatte er sich so angeregt unterhalten auf diesem Ball, darum hatte man ihn so zuvorkommend behandelt dort. Ich hatte nichts über ihn herausbekommen in Mediasch; er war der einzige, von dem ich nicht zumindest ein bisschen etwas darüber hatte in Erfahrung bringen können, wie es ihm ergangen war bei den Verhören. Und ich erinnerte mich daran, wie er uns offen uns selbst überlassen hatte, als die Wolflinge uns bedrohten. Nein, nicht uns … mich. Er hatte mich meinem Schicksal überlassen und einfach seinen Weg fortgesetzt, dabei noch munter mit dem Feind plaudernd, während sich nicht nur Jean-Baptiste als das Kind, das er war und immer sein würde, schützend vor mich gestellt hatte, sondern sogar Tobias Anstalten gemacht hatte, mich aus der Situation zu retten. Und in dem Dorf … er hatte darauf bestanden, seinen Weg allein zu Pferd fortzusetzen und war erst angekommen, als alles bereits vorbei war, hatte meinen Worten in der Krypta nicht einmal Beachtung geschenkt, sondern versucht, mich wie einen Köter wegzuschicken. Was Jean-Baptiste sagte, ergab Sinn. Alles ergab nun einen anderen Sinn.

„Wir können ihm nicht trauen!“, bekräftigte Jean-Baptiste nochmals, doch ich winkte ab.

„Das müssen wir auch nicht, ich bin sicher, so naiv ist auch Victor nicht. Dennoch braucht auch er einen Platz in unserer Gemeinschaft, braucht ein Ziel, das für uns alle gilt.“

„Er ist ein Ventrue! Er soll in den Kampf, an die vorderste Front, hin zum Feind!“, rief Jean-Baptiste, noch immer äußerst erregt. Ich lachte auf.

„Wozu? Damit er den Feind vor uns warnen kann?“, fragte ich in Anspielung auf seinen Streit mit Jean-Baptiste in der letzten Nacht und Jean-Baptiste fauchte. Da hörten wir Schritte – die anderen kamen.

„Der einzig wahre Berater für Victor bin ich selbst!“, schloss Jean-Baptiste unser Gespräch voller Entschiedenheit, und kaum saßen wir alle wieder zusammen an der Tafel, sprach er Victor auf dessen Ziele an. Victor ließ sich auf das Gespräch ein, ließ sich jedoch keinerlei Zusagen aus den Rippen schneiden, was ich für außerordentlich klug hielt.

Unsere Zusammenkunft wurde unterbrochen von Auriana, die Victor eine Schriftrolle überreichte, die er uns sogleich vorlas. Zelios bat uns darum, die Glyphen an einem Turm anzubringen. Es war also endlich soweit. Wir sollten zum Turm des Voivoden Basarab reisen und dort die Glyphen am Turm anbringen. Wenn das Wetter umschlage, wüssten wir, dass wir erfolgreich gewesen seien.

Es war Zeit, sich ein letztes Mal an diesem Ort zur Ruhe zu begeben, doch auch, wenn uns nicht die Zeit blieb, tatsächlich über einzelne Aufgaben und ein weiteres gemeinsames Vorgehen und Ziele für die Zukunft zu sprechen, so wurde doch Victor immerhin einstimmig als unser Anführer angenommen.

Ich beobachtete Victor aus den Augenwinkeln, diesmal unbemerkt von ihm. Diese Hürde war genommen, doch es lag noch so vieles vor uns. Ich musste Victor berichten, was ich von Jean-Baptiste erfahren hatte … und ich musste dafür sorgen, dass der kleine Franzose diesmal bekam, was er wollte und Victor davon zu überzeugen, ausgerechnet dem Malkavianer … oder Éclarée, wie auch immer, eine beratende Funktion zuzugestehen. Wie ich das anstellen wollte, war mir noch nicht klar, doch mir blieb nicht unbedingt viel Zeit, um das zu entscheiden. Ich musste improvisieren, vermutete ich, und diesmal war ich weit davon entfernt zu glauben, dass ich Victor würde überzeugen können, und noch viel mehr war ich davon entfernt zu glauben, dass es die richtige Entscheidung war, Jean-Baptiste eine beratende Funktion zuzugestehen. Im Grunde genommen war es nichts anderes als der sprichwörtliche Wahnsinn. Ich wusste das, und Victor würde das erst recht wissen. Und dennoch: Jean-Baptiste wusste, was andere nicht wussten, er hielt Schlüssel in der Hand, von denen einige meine Türen öffneten und was mich betraf, so war mir die Mär vom Ende der Zeit, von diesem Gehenna, völlig egal. Ich hielt sie für nicht viel mehr als Aberglauben, für einen lästigen Floh im Ohr. Aber es war das zweite Mal, dass man mich in einem indischen Tempel gesehen hatte, dass ich Herrscherin über das Volk war, das mich von sich gewiesen hatte, dass ich die Macht hatte, all meine Feinde zu vernichten. Sollte die Welt doch meinetwegen untergehen. Sollten wir doch meinetwegen untergehen, ich voran oder zuletzt, ganz egal. Doch bevor es soweit war, wollte ich nicht nur das Wissen über meine Zukunft haben, sondern auch den Weg dorthin kennen. Ich wollte meine Schlüssel. Jean-Baptiste wollte eine beratende Funktion. Quid pro quo.

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