Ein Kommentar

Solo-Zusammenfassung von Emma & Briggs, Teil IV (Dämonen, TS)

Am Montag setze ich mich morgens in einer Art Sitzstreik vor Franks Tür und warte darauf, dass er raus kommt. Das tut er auch, überlegt es sich jedoch schlagartig anders, als er mich draußen sieht, geht zurück ins Haus, schließt die Tür und reagiert auch auf meinen wiederkehrenden Klingelsturm nicht, obwohl ich den über Stunden hinweg durchziehe. Ich will das klären, unbedingt, gerade jetzt – doch dummerweise scheine ich allein damit da zu stehen.

Resigniert fahre ich zur Uni, schwänze den Rest des Tages nach der ersten Vorlesung und setze mich stattdessen in den Gruppenraum, hole meinen College-Block heraus und verbringe die nächsten Stunden damit, Frank einen entschuldigenden Brief zu schreiben. Ich schreibe ihm, dass ich es ihm erklären möchte, wenn er mich nur lassen würde und auch, dass ich ihn vermisse. Das ist nicht gelogen, auch wenn ich wohl mehr ein Stück von dem Gefühl „Alles ist gut“ vermisse. Als ich bei den letzten Zeilen angekommen bin, höre ich plötzlich eine Stimme hinter mir:

„Och, wie süß: Unser Mauerblümchen vermisst den Streber … einer reicht dir wohl nicht, oder?“

Mario! Wieso habe ich ihn nicht früher bemerkt!? Ich zwinge mich zu einem süffisanten Lächeln und einer ruhigen Stimme, als ich antworte:

„Dir ja auch nicht.“

Er zuckt nur mit den Schultern, quatscht irgendwas davon, dass ich das ja selbst wissen müsse und geht.

Ganz viele Dinge gehen durcheinander. Ich bin wütend auf mich, weil es mir nicht gelungen ist, Rücksicht auf Frank zu nehmen, weil ich selbst diesen Gedanken aus den Augen verloren habe, nachdem Briggs und ich den Raum verlassen hatten. Ich bin wütend auf Frank, der sich einfach so in sein Schneckenhaus zurückzieht, anstatt sich der Situation zu stellen. Ich bin wütend auf Sasha, die mich einfach hängen lässt, nachdem ich für sie eingetreten bin und ihr sogar ein Solo verschafft habe, das an sich vermutlich an mich gegangen wäre. Ein Solo, auf das ich so lange verzichtet hatte, auf das ich auch jetzt verzichtete, um einem Menschen eine Chance zu geben. Sie können nichts, sie verderben alles nur, sie zerstören, was wir für sie aufgebaut haben. Ich bin wütend auf Briggs, der das, was zwischen uns passiert ist, auf definitiv mehr als einer Ebene geschehen ist, gegen die Erinnerungen an eine Verlobte aufwiegt. Ich bin wütend, weil er vielleicht nicht einmal wahrgenommen und gefühlt hat, was ich wahrnahm und fühlte, weil ich mich verraten fühle, während er das alles schlichtweg amüsant zu finden scheint und einfach den Spaß dabei genoss, ohne dabei offenbar auch nur halb so durcheinander wie ich zu sein. Der sich so verhält, wie ich mich sonst verhalte, geht es mir durch den Kopf – und auch das macht mich wütend. Und ich bin so dermaßen wütend auf diesen selbstgerechten Mario, der mit seiner Art und Weise Emmas Gefühle zerbrochen, in Schutt und Asche gelegt hat.

Ich stapfe hinter Mario her, als er den Raum verlässt und erstmals schwingt Emmas Sehnsucht nur leise im Hintergrund und geht mir nicht so auf den Sender wie sonst. „Hey!„, rufe ich und er bleibt tatsächlich stehen, so dass ich mich vor ihn stellen kann.

Was hast du eigentlich für ein Problem mit mir?„, frage ich.

„Ich? Ich habe kein Problem mit dir, aber offenbar hast du ein Problem mit mir.“

„Du kommst rein, erdreistest dich, einfach Briefe zu lesen, die ich schreibe und die auch noch mit einem dummen Spruch von einem Mauerblümchen zu kommentieren. Was soll das?“

Er bleibt gelassen, für meinen Geschmack viel zu gelassen, während ich weiter hoch koche.

„Naja, stimmt doch, oder nicht?“

Ich platze gleich.

„Aber um sich in Berlin auf das Mauerblümchen einen runterzuholen, war sie gut, oder?“

„Wie kommst du darauf, dass ich an dich gedacht habe?“, fragt er.

„Du hast meinen Namen genannt. Oder kennst du so viele meines Namens?“

„So einige“, antwortet er, und setzt noch nach: „Berlin war Berlin. Das war gestern.“

„Ja, verdammt, das war gestern. Und vorgestern warst du auch schon nicht alleine und hast es mir nie gesagt. Und heute ist heute … und heute arbeiten wir in einer Gruppe zusammen, haben dieselben Ziele und da ist so eine Scheiße völlig unnötig. Es muss doch möglich sein, das auf einer vernünftigen Ebene hinzukriegen!“

Ich reiße mich gewaltig zusammen. Am liebsten würde ich ihn schlagen, möchte ich ihn in den Boden stampfen für alles, für das er in meinen Augen verantwortlich ist und einfach, um die ganze Wut loszuwerden, die in mir brodelt.

„Das ist dein Problem, wie gesagt. Komm damit klar“, meint er nur und geht an mir vorbei.

Ich bleibe stehen, schließe die Augen und zähle bis Zehn, bis ich mich umdrehe und ihm nachsehe. Nichts an seinem Gang deutet auch nur im Ansatz darauf hin, dass ihn unser Gespräch irgendwie berührt hätte oder ihm auch nur länger als drei Sekunden im Gedächtnis geblieben wäre.

Bei mir sieht das ganz anders aus. Der Zorn pulsiert durch meinen Körper und ebbt einfach nicht ab, selbst nach einigen Minuten nicht. Es dauert Stunden, bis ich mich wieder einigermaßen gefangen habe, aber die Wut lässt mich trotzdem nicht ganz wieder los, und dass sich niemand von denen, die mir im Moment besonders wichtig sind, bei mir melden oder erreichbar sind, macht es nicht besser.

Auch der Dienstag ist zäh, schwer und träge durch den Ballast, den ich mit mir durch die Gegend trage und nirgendwo abladen kann. Wo der Zorn abnimmt, schwappt das Gefühl, alleine zu sein, nach oben. Doch als ich nach Hause komme, dauert es nicht lang, bis das Telefon klingelt und ich den Hörer fast reflexartig fallen lasse, als sich Briggs am anderen Ende meldet.

„Wie sieht es aus, wollen wir uns nicht mal wieder treffen?“, fragt er, als habe es das letzte Gespräch zwischen uns nie gegeben.

„Sicher“, antworte ich fast tonlos. „Sag mir einfach, wann ich dich besuchen kann – bei dir zu Hause.“

„Bei mir?“, fragt er und ich höre, dass ihn mein Wunsch ein wenig stresst. Doch er fängt sich schnell wieder und fährt fort: „Okay, wenn du das möchtest. Jederzeit, Emma, sag mir einfach, wann es dir passt. Morgen?“

Bin ich ihm vielleicht doch nicht so egal, wie ich fürchte?

„Nein, morgen kann ich nicht, da bin ich beim Tanztraining. Donnerstag?“

Diesmal zögert er nicht, als er zustimmt und mir sogar die Uhrzeit überlässt. Ich entscheide mich dafür, nach der Uni vorbei zu kommen, etwa zwischen 15.30 Uhr und 16 Uhr und er meint, er freue sich darauf und würde auch etwas für uns kochen, weil ich nach der Uni doch sicher hungrig sei. Als wir das Gespräch beenden, weiß ich nicht, ob ich mich freuen oder misstrauisch sein sollte, obwohl mein Bauchgefühl sich längst entschieden hat und ich Hoffnung in mir keimen fühle.

Bis Donnerstag durchzuhalten, fällt mir schwer. Am liebsten würde ich anrufen und meinen Besuch einen Tag vorverlegen, doch ich kann das Tanzen nicht ausfallen lassen und hoffe vergeblich darauf, dort Sasha wiederzusehen. Sie ist auch am Mittwoch nicht beim Training. Hm.

Pünktlich um 15.30 Uhr stehe ich am Donnerstag dann vor Briggs‘ Haus und klingle. Er öffnet und wirkt aufgeregt. Ein Geruch von … Fisch weht aus der Küche heraus und er fängt sofort zu reden an.

„Emma! Schön, dass du da bist. Das Essen steht wie besprochen auf dem Herd, braucht allerdings noch eine Weile. Du, ich muss da dringend was mit dir besprechen …“

Lächelnd unterbreche ich ihn.

„Vielleicht … könnten wir uns erst mal irgendwo hinsetzen oder so?“

Er entschuldigt sich vielmals, führt mich ins Wohnzimmer, wo ich mich auf die Couch setze, bringt mir ein Glas Wasser und setzt sich dann neben mich.

„Ich habe nachgedacht … über diese Frage, die du mir gestellt hast am See, weißt du noch?“, beginnt er.

Ich nicke langsam. Wie hätte ich das vergessen können? Ich ahne, was er jetzt sagen wird und ich will es nicht hören.

„Also, ich habe nachgedacht. Ich werde meine Verlobte verlassen.“

Damit hatte ich nicht gerechnet und so entfährt mir nur ein wenig kluges: „Was?“

„Ja, ich werde sie verlassen. Ich suche gerade nach einer Wohnung und wenn ich eine habe, ziehe ich hier aus und beende das Ganze.“

Obwohl er mir das voller Inbrunst erzählt, kann ich nicht glauben, was ich da höre.

„Und du … du verarscht mich jetzt nicht?“

Er schüttelt energisch den Kopf.

„Ähm, hast du das denn schon jemandem außer mir erzählt?“, hake ich nach.

Er schüttelt wieder den Kopf, diesmal ein wenig befangen.

„Nein. Das hier ist ihre Wohnung, ich bin hier eingezogen. Naja, das mit dem Wohnungsmarkt ist nicht ganz so einfach, wie du vielleicht weißt. Hängt halt auch mit Geld zusammen, ich kann da nicht jede Wohnung nehmen.“

Ich überlege und biete dann meine Hilfe an, mich an der Uni mal zu erkundigen, ob da vielleicht was Günstiges angeboten wird. Eigentlich will ich nur wissen, wie er darauf reagiert und tatsächlich scheint er ehrlich dankbar für das Angebot.  Jede Faser von mir will ihm glauben, will sich freuen, und obwohl es sonst gar nicht meine Art ist, bleibe ich skeptisch. Die Angst vor der Enttäuschung überwiegt. Ich hab schon öfters diese Geschichten gehört, in denen es heißt „Aber nächstes Jahr verlasse ich meine Frau, bestimmt. Nur wegen der Kinder, nur wegen des Hauses, nur wegen des Jobs, nur wegen … geht es gerade noch nicht“, sowas ähnliches war auch Mittelpunkt des „Julia“-Heftes, das ich mir gekauft und längst gelesen hatte. Er scheint mein Misstrauen zu bemerken, denn plötzlich wird er ganz ruhig, sieht mir fest in die Augen und sagt:

„Ich will mit dir zusammen sein. Ich liebe dich, Emma! Wenn du mir nicht glaubst, wenn ich es dir beweisen soll: Sag mir wie, und ich tue es.“

Er will noch mehr sagen, aber mehr will ich gar nicht hören. Ich beuge mich zu ihm und verschließe seine Lippen mit einem Kuss, setze mich auf ihn und beginne damit, uns im Wechsel auszuziehen. Mit seinen letzten Worten hat er alle Grenzen überschritten und alle Ketten gesprengt – und ich löse meine Ketten ebenfalls. Ich will die Grenzenlosigkeit, genau jetzt, genau hier. Es dauert eine Weile, bis kein Stoff mehr zwischen uns steht, denn auf dem Weg dahin will ich jeden Zentimeter an ihm berühren, mit den Händen, meinen Lippen, meiner Zunge. Es gab eine Zeit, da wäre es keine Mühe gewesen, nicht einmal etwas allzu Bedeutendes, miteinander zu verschmelzen, wenn auch auf eine andere, auf einer geistigen Ebene. Heute ist vielleicht der Weg ein anderer, doch als ich mich wieder auf seinen Schoß setze und wir uns auf der körperlichen Ebene verbinden, fehlt mir nichts mehr in meiner Existenz.

Auch wenn ich es war, die vor nicht einmal zwei Wochen einen Vortrag über die Sinnlosigkeit von Monogamie hielt und alles Sexuelle als spaßigen, aber doch primitiven und animalischen Drang bezeichnete, kann ich mir nicht vorstellen, dieselben Worte je wieder zu benutzen. Alle Gedanken schweben aus meinem Kopf und verteilen sich dort, um irgendwann später wieder von mir eingesammelt zu werden, alle Sorgen gesellen sich wenig später zu ihnen, und als auch noch die letzte Sorge verflogen ist, bin ich nur noch, fühle ich nur noch. Mir ist heiß und kalt zugleich, mein Körper zittert und mit einem imaginären „Plopp“ löst sich der Vulkan in meinem Magen auf und wird von all den Schmetterlingen in meinen Unterleib geleitet, wo er ein neues Zuhause findet und sogleich zu brodeln beginnt … und es dauert einen Moment, bis ich realisiere, dass Vassago schon wieder zu Briggs geworden ist, sich erschreckt umsieht und Anstalten macht aufzustehen.

So lange er auch währen mochte – ich habe kein Zeitgefühl mehr: Der Augenblick ist vorbei. Ich stehe auf, um Briggs dasselbe zu ermöglichen, doch kaum ist er auf den Füßen, steht ein Mann in der Tür. Wie kommt der denn hierher?

„Das wird noch Konsequenzen haben!“, sagt er in eisigem Ton, dreht sich um und knallt die Tür hinter sich zu.

Fragend blicke ich zu Briggs, der in raschem Wechsel von tiefroter zu leichenblasser Gesichtsfarbe wechselt.

„Das war der Bruder meiner Verlobten“, murmelt er gepresst. „Fuck, fuck, fuck!“

„Wo ist das Problem?“, frage ich gelassen.

„Wo das Problem ist? Mann, er wird es ihr sagen und er hat Tausende Mark für den geplanten Junggesellenabschied ausgegeben und da kommt auch ein Kollege von mir, den ich dringend sprechen muss und anders vielleicht nicht erreichen kann und …“

Er sieht mich an, sieht meine hoch gezogenen Augenbrauen und meinen fragenden Blick, schüttelt den Kopf und sagt, nun deutlich ruhiger:

„Egal, erkläre ich dir später mal, ist jetzt nicht so wichtig.“

Er sieht mich ein wenig entschuldigend an, dann beginnt er durch die Wohnung zu laufen und Dinge zusammen zu suchen.

„Was jetzt?“, frage ich, noch immer ratlos.

„Ich packe. Das hat sich gerade erledigt mit der Wohnungssuche und der Trennung danach.“

Ich kommentiere das nicht weiter, sondern wusele still an seiner Seite und versuche zu helfen, stelle dazwischen zumindest in der Küche noch Herd und Ofen aus.

Alles geht sehr schnell, und schon sitzen wir gemeinsam in seinem Auto und er fährt mich nach Hause. Dort angekommen, will ich ihn nicht sich selbst überlassen, ihn nicht mal alleine lassen.

„Komm mit. Ich spreche mit meinen Eltern. Vielleicht lassen sie dich wenigstens ein paar Tage bleiben.“

Er hält nicht viel von der Idee, doch seine Verzweiflung ist auf der anderen Seite groß genug, um sich rasch überzeugen zu lassen.

Meine Mutter ist zu Hause und ich stelle ihr Jonathan Briggs in aller Form vor und frage sie, ob es in Ordnung wäre, wenn er in meinem Zimmer auf mich warte, denn ich wolle noch mit ihr etwas Wichtiges besprechen. Meine Mutter hat keine Einwände und kehrt an die Spüle zurück, während ich versuche, ihr mein Problem zu schildern. Ich erzähle ihr, das sei nun wirklich mein Freund, und dass es Streit gegeben habe in seiner bisherigen Wohnung, sogar wegen mir genau genommen, dass er darum jetzt quasi auf der Straße sitze und keinen Platz zum Übernachten habe. Und dann hole ich tief Luft und frage, ob er vielleicht einige Tage bleiben dürfe, vielleicht auch eine Woche, bis sich da eben was geklärt habe und biete sogleich an, dass er sicher auch Kostgeld abgeben würde so lange oder im Haushalt helfen oder so.

Meine Mutter bleibt erstaunlich gelassen und will das erst mit meinem Vater besprechen, bevor sie eine Entscheidung trifft. Sie zieht sich zum Telefonieren zurück, und während ich auf sie warte, spüle ich das restliche Geschirr, trockne ab, räume es weg, wische über Arbeitsflächen und Esstisch, gleich noch über die Fensterbank, gieße die Blumen und bin gerade dabei, abgelaufene Sachen aus dem Kühlschrank auszusortieren, als meine Mutter zurück kommt und meint:

„Eine Woche, Emma, nur eine Woche, hörst du? Höchstens! Vergiss das mit dem Kostgeld, das ist eine Selbstverständlichkeit mit der Verpflegung, aber … der Rasen müsste mal wieder gemäht werden …“

Ich falle meiner Mutter freudestrahlend um den Hals und bedecke ihr Gesicht mit zahllosen Küssen, bevor ich hoch in mein Zimmer stürme, mich triumphierend auf das Bett fallen lasse und Briggs angrinse:

„Du kannst bleiben – eine Woche lang! Und der Rasen müsste mal gemäht werden, meint meine Mutter.“

Briggs staunt nicht schlecht, aber er sieht sehr erleichtert aus, grinst und umarmt mich.

„Rasen mähen? Kein Problem!“

Ein Kommentar zu “Solo-Zusammenfassung von Emma & Briggs, Teil IV (Dämonen, TS)

  1. Also~ als gebürtige Hannoveranerin empfehle ich für die Wohnungssuche dir was in Kleefeld zu suchen, gibt auch andere gute Gegenden wie die Südstadt, die relativ günstig sind, aber trotzdem relativ zentral gelegen und keine schlechten Gegenden sind. Kleefeld hat einen hohen Anteil an Leuten mit Migrationshintergrund, aber viel grün, die Eilenriede (Wald) grenzt direkt daran, das Eisstadion befindet sich dort (Pferdeturm), und eigentlich viele günstige Wohnungen und ich hatte bisher kaum schlechte Erfahrungen, oder davon gehört, wenn es darum ging, nachts dort rumzulaufen (das sind wieder andere Stadtviertel). Mit der S-Bahn (jede halbe Stunde, braucht ca 3 Minuten zum HBF), oder mit der Straßenbahn (alle 5 Minuten ca 15-20 Minuten zum Kröpcke (Stadtmitte)) ist sie auf jedenfall gut gelegen. Südstadt hat mehr Altbauten, ist jedoch näher an der Innenstadt dran, und wie ich finde, deswegen auch lauter : D

    Ging mir nur beim Lesen durch den Kopf.

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