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2. Inplay, (Teil II), Vampire, Dark Ages, Tischrunde – “Shukaris, der Setit”

Der Gefangene

In dem kleinen Dorf, das vielleicht gerade mal hundert Seelen fasst, wenn überhaupt, schlugen wir unser Lager auf. Ich schickte Sandor los, um für die „Wahrsagerin Alisha“ zu werben. Das Dorf war zu klein und zu überschaubar, als dass ich dort als ich selbst aufgetreten wäre. Jean-Baptiste schien es derweil nicht sonderlich gut zu gehen, er blickte ins Leere und reagierte gar nicht mehr. Einzig Svetlana war es, die sich um ihn kümmerte, ihn aufhob und zu tragen begann, als ich mich anbot, Jean-Baptiste in meinen Wagen aufzunehmen und dort weiterhin zu pflegen. Keine Ahnung, warum ich ihn mir ausgerechnet in meine kleinen, mir heiligen Hallen holen wollte, doch dazu würde mir noch etwas einfallen, dachte ich.
Dazu kam es jedoch gar nicht, denn kaum hatte ich ihn im Wagen zurecht gebettet, stand Isabella vor der Tür und forderte ihn mit in die gemeinsame Kutsche zu nehmen. Kurz war ich verärgert über diese sinnlose Dreistigkeit, doch dann musste ich innerlich lachen. Sie klopfte an meine Tür, um um die Herausgabe des vermeintlichen Jungen zu bitten? Ich hatte es doch von Anfang an gewusst: Der Malkavianer ist ihr Schwachpunkt, immerhin einer davon. Na schön, sollte sie ihn Huckepack nehmen und wohin auch immer schleppen. Mir doch egal.
Interessant allerdings, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt nochmals an meine Tür klopfte und meinte: „Bitte entschuldige, dass ich da bin.“
Höchst amüsante Geste, sie zeigt mir allerdings deutlich, dass offenbar nicht mehr viel Zeit vergeht, die sie mit dem Malkavianer verbringt, bevor sie selbst den Verstand verliert.

Sandors Werben war erfolgreich und mit zunehmender Dunkelheit strömten die Leute erst zaghaft, dann immer zahlreicher in meinen Wagen, in dem ich ihnen erzählte, was sie hören wollen, ihnen suggerierte, was sie spüren wollten. Schließlich erinnerte ich mich an Alisha und Perize und ihre Launenhaftigkeit, als eine alte, rheumakranke Frau an der Reihe war.
„Ich sehe ein Kind. Ein Neugeborenes, nicht allzu lang nach der Geburt. Ich kann die Mutter nicht sehen – ist es deines oder das deiner Tochter?“, versuchte ich mein Glück.
Sie zog staunend ob meiner angeblichen Kristallkugelerkenntnisse die Augenbrauen hoch und erwiderte dann eifrig: „Das meiner Tochter … glaube ich.“
Ich nickte wissend.
„Es liegt noch nicht allzu lang zurück, nicht wahr?“
Sie berichtete mir etwas von vier Monden: perfekt!
Ich griff nach einem Tiegel und rieb ihre Hände mit dem Balsam darin ein, während ich ihr mit der Kraft der Schimären vorgaukelte, dass ihr Rheuma verschwunden sei. Tränen des Glücks standen in ihren Augen, als sie auf ihre Hände sah, doch ich schaute sie ernst an.
„Jemand scheint das Kind mit einem Fluch belegt zu haben, alte Frau. Ich kann diesen Fluch brechen und damit zugleich deine Krankheit von dieser Welt tilgen, doch dazu musst du mir das Kind bringen und es mir zeigen, gleich morgen. Heute ist nicht die richtige Nacht.“
Ich setzte eine traurige Miene auf und setzte nach:
„Erst wenn ich den Fluch von deinem Enkel genommen habe, kann dieser Balsam dich wirklich heilen. Bis dahin sind es nur Einblicke in ein Leben, wie du es wieder haben könntest, tut mir leid.“
Ich sah es in ihrem Blick: Sie würde wiederkommen. Sie war fest entschlossen und völlig im Vertrauen an mich und meine Fähigkeiten. Dummes Ding.

Mir blieb nicht viel Zeit, meinen Erfolg zu genießen, denn ohne, dass ich es recht bemerkt hatte, brach um mich herum plötzlich die Hölle los. Es dauert eine Weile, bis ich bei all dem Trubel die Leichenberge entdeckte, die meine Begleiter quasi hinter sich hinterließen. Ach was, hinter sich … und vor sich, neben sich, einfach überall! Die waren ja völlig verrückt geworden! Die bislang Überlebenden des Dorfes hatten sich zu einem Fackelmob zusammen gerottet. Ich beobachtete die Szenerie aus sicherer Entfernung, doch als ich mir sicher war, dass ich nicht Teil ihres Angriffsplans war, verließ ich den Wagen, um mir selbst die Kinder zu holen, die ich wollte. Alles andere hatte völlig seinen Sinn verloren – falls die Alte mit dem Rheuma überhaupt noch lebte zu diesem Zeitpunkt.
Ich stolperte fast über Jean-Baptiste, der sich mit etwas glasigen Augen und wie und warum auch immer plötzlich in meinem Wagen befand und mich ansprach, ohne dass ich ihn auch nur bemerkt hatte. Er erschien mir der Raserei recht nahe, und so rief ich Sandor und Sasta zu mir, die mir halfen, den Malkavianer, der sich mittlerweile vor dem Wagen in den Schnüren desselben verheddert hatte, tüchtig einzuwickeln und einzuknoten, um ihn unter Kontrolle zu halten, bevor ich mich auf meine Suche begab.
Ich habe im nachhinein wirklich keine Ahnung, was mich geritten hat, Jean-Baptiste zurück zu halten. Das heißt … doch, ich habe eine Ahnung. Mir war es wichtiger, dieses Dorf nicht ohne Kinder zu verlassen, als mich den anderen und ihrem Schlachtfest – anders kann man es wirklich nicht nennen – anzuschließen. Und doch wollte ein Teil von mir zu den anderen und ich dachte in dem Augenblick, als Jean-Baptiste Anstalten machte, sich den anderen anzuschließen, ohne dass es mir wirklich bewusst gewesen wäre, dass es viel netter wäre, wenn außer mir noch jemand keinen Anteil an dieser selbst inszenierten kleinen Dorfhölle hätte. Ich kann auch im nachhinein diesen Gedankengang noch gut nachvollziehen, allerdings wäre es sinnvoll gewesen, ihn auch zu Ende zu denken. Die Quittung, die sich aus dieser Nachlässigkeit ergab, schmeckt mir nicht – doch dazu gleich mehr.

Es dauerte zum Glück nicht allzu lang, bis ich das Gesuchte fand und mit zwei Säuglingen auf dem Arm zurückkehrte. Das eine Kind, ein Junge, mag der Enkel der Alten sein, die mich besuchte. Das Alter käme hin. Das andere, ein Mädchen, habe ich aus dem Kindbett geraubt, dessen Mutter ihm ohnehin nicht mehr lange eine war.
Ich machte Anstalten, die Kinder in den Wagen zu bringen, als ich die zerfetzten Leichen von Sandor und Sasta davor liegen sah. Jean-Baptiste! Zorn überrollte mich, doch dank der Kinder in meinen Armen konnte ich mich einigermaßen beherrschen. Ich legte die beiden in Weidenkörbe zur Ruhe und kochte einen einlullenden Sud, den ich erkalten ließ, um die Kinder damit zu versorgen und zugleich ruhig zu stellen. Das alles dauerte mir jedoch viel zu lang, also schaffte ich Alisha und Perize in meinen Wagen, damit sie diese Arbeit übernehmen. Ich erzählte ihnen etwas von geretteten Kindern und sie waren glücklich, entzückt und entrückt, ganz genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich betrachtete die beiden kurz – die stämmige Perize und die grazile Alisha, wie sie die Kinder völlig glückselig in den Armen wogen, dann verließ ich den Wagen und begann aufzuräumen. Ich schaffte die Leichen meines Gefolges weg und schrubbte den Wagen wie eine Berserkerin. Tatsächlich kann ich mich nicht daran erinnern, wann ich diese Arbeit zuletzt verrichtet hatte, warum auch? Doch jetzt half sie mir, die Kontrolle inmitten des Chaos zu behalten – und zugleich Spuren zu beseitigen. Der Mond nahm wieder zu und ich hätte nicht übel Lust gehabt, meine Wut an den verbliebenen Dorfbewohnern oder am besten gleich an meinen irren Gefährten zu stillen, doch beides konnte ich mir nicht erlauben. Ersteres wäre sicherlich genüsslich gewesen, doch hätte es mein Ansehen bei Alisha und Perize geschmälert, die ich gerade jetzt, wo sie meine Kinder in den Armen hielten, benötigte. Zweiteres wäre einfach nur schierer Wahnsinn gewesen, den mein Instinkt mir verbot. Also schrubbte ich, und als ich damit fertig war, rief ich die Ratten der Umgebung zusammen, damit sie sich an dem, was von den Dörflern übrig geblieben ist, mästen konnten. Ich verbot Alisha und Perize, meinen Wagen ohne ausdrückliches Geheiß von mir in der nächsten Zeit zu verlassen und sie widersprachen mit keinem Wort. Die Sonne ging bald auf. Ärgerlich, denn Constantine hatte das Dorf gerade erreicht und ich sah in seinem versteinerten Gesicht, dass ihm nicht gefiel, was er hier sah.

Das erste, das ich draußen sah bei Anbruch der Nacht war ein Fremder. Wer war das? Er sah mich an, doch nach einem mir als angemessen erscheinenden Blick zurück ging ich zur Krypta, in der ich Constantine vermutete. Ich fand ihn im Meditationssitz vor, in voller Rüstung, und er begegnete mir so ablehnend, wie er nur konnte, noch bevor er den Mund öffnete.
Ich teilte ihm mit, dass ich mit den Gräueln der letzten Nacht nichts zu schaffen hatte, dass ich sogar Leben gerettet hatte und ihm dies beweisen könnte, ja, dass ich sogar selbst ein Opfer der Nacht geworden sei, weil ich sowohl meinen Verbündeten als auch meinen Ghul verloren hatte. Als ich das erwähnte, stieg die Wut wieder in mir auf und ich bemerkte spitz, dass er einen solchen Verlust wohl nicht nachvollziehen könne. Irgendetwas blitzte in seinen Augen auf, als ich das sagte. Ich weiß nicht, was genau es war, doch es hat einen Nerv getroffen, ganz offensichtlich. Mein eigentliches Vorhaben hatte ich damit verdorben und beschloss, es bei dieser interessanten Randinformation zu belassen, als er mich forsch aufforderte zu gehen. Pff! Ich lasse mich nicht wegschicken wie ein räudiger Köter. Und so war er es schließlich, der ging – und ich folgte ihm auf dem Fuße.

Goratrix, das war also dieser unbekannte Fremde. Derjenige, den wir eskortieren sollen, aha. Er war relativ gesprächig und ersuchte uns um Hilfe, auch wenn sein Angebot an Isabella, Svetlana, Melissa und mich doch sehr halbherzig erschien. Innerlich seufzte ich darüber, ließ mir jedoch nichts anmerken und blieb aufmerksam. Er kannte Malisea! Frankreich ist der Anhaltspunkt, den ich gesucht hatte. Nach Frankreich also, nun gut.
Jean-Baptiste stammt aus Frankreich, soweit ich weiß, zumindest redete er oft in dieser seltsamen Sprache, die für mich immer ein bisschen wie gesungen klingt. Er könnte mir diese Sprache vielleicht beibringen, obwohl es mir widerstrebte, ihn jetzt danach zu fragen.

Doch zuerst, zuerst wollte Goratrix von seinem Bann befreit werden. Wir sollten ihn befreien statt ihn zu eskortieren. Was er sagte, klang logisch: Eskortieren wir ihn, würden die Tremere in Ceoris uns als wissende Zeugen vernichten. Schlagen wir uns auf seine Seite, so könnten wir wählen zwischen einem großen Gefallen, Kenntnissen in der Thaumaturgie oder unvorstellbarem Reichtum. Na, bei dieser Auswahl war ich doch sogleich völlig von der Idee ergriffen, diesem armen Herren zu helfen, aber sicher doch!
Ärgerlicherweise sahen die anderen das zu einem großen Teil zunächst anders und Jean-Baptiste überspannte den Bogen so sehr, dass er nur durch eine erhobene Hand des Fremden stark verwundet zusammenbrach und in Starre fiel. Mein Mitleid hielt sich in Grenzen, wenn ich bedachte, dass ich immer noch nicht fließend die Landessprache beherrsche, die Sandor mich gelehrt hatte, und dass ich auch Vishnu nie möchte erklären müssen, wieso seinem treuen Diener Sasta unter meiner Fittiche eine so kurze Lebensdauer beschienen war. Ausgerechnet der einzige Diener, auf den Vishnu überhaupt je Wert legte.
Mir war es egal, wie die anderen entscheiden würden … ich stand längst auf Goratrix’ Seite. Wenn sie von allem schon genug hatten, bitte sehr. Ich schuldete niemandem wirklich etwas. Reichtum? Nein, damit konnte er mich nicht locken, doch diese Thaumaturgie klang spannend … und noch viel mehr ein großer Gefallen. Wie dehnbar!

Wieder war es Svetlana, die sich schließlich Jean-Baptistes annahm und ihn der Erde übergab, wie sie erklärte, um ihn aus der Starre zu holen und zu heilen. Sie ist eine ausgesprochen interessante Person. Sie sprach relativ wenig, doch wenn sie etwas sagte, hatte es irgendwie Gewicht. Sie scheint noch recht unerfahren zu sein, und doch hat sie eine Präsenz, die andere einiges mehr kosten würde, im wahrsten Sinn des Wortes.

Scheinbar endlos wurde diskutiert, ob, wie und warum man Goratrix nun helfen wollte. Für mich, deren Entscheidung bereits feststand, völlig langweilig, doch etwas anderes zu tun gab es auch nicht. Hier lebte ja niemand mehr, und dieses immer wieder aufkeimende Babygequietsche in meinem Wagen nervte mich gehörig. Dass alle guten Dinge immer mit irgendwelchen Nachteilen behaftet sein müssen …

Schließlich machte sich Tobias mit Melissa auf, um einige Überlebende aufzuspüren und zum Dorf zurück zu bringen, die Goratrix mit seinem Geist wahrgenommen hatte, und die wir zur Durchführung irgendeines Rituals brauchten. Einen Tag wollten sie dazu brauchen, wahrscheinlicher zwei. Zeit für mich, in den Wald zu gehen.

Es fiel nicht weiter auf, dass ich mich in die Wildnis zurückzog, außer meiner Kleidung nur eine flache Schale, etwas Ziegenmilch und einen Kanten Brot bei mir. Ich ging eine Weile, um tief genug im Wald zu sein, dann drapierte ich meine Mitbringsel auf dem Boden, entledigte mich meiner Kleidung, meditierte vor meinen Gaben und stimmte das Lied an, das Vishnu mich gelehrt hatte: Das Lied der Umbanda, der Begrenzung des Unbegrenzbaren, das die Boten zwischen den Welten ruft. Ich sang eine ganze, zeitlose Weile, bis ich das Rascheln hinter mir hörte und ein Schnüffeln. Meine Augen blieben geschlossen, ich sang weiter.
Erst als das Lied zu Ende war, drehte ich mich auf allen Vieren nach denen um, als deren Gast ich in den Wald gekommen war. Als könnten sie einander nicht sehen, saßen Dachs und Wolf einträchtig nebeneinander und beide achteten nur auf mich.
Ich erzählte dem Grimbart, warum ich hier war, für wen meine Gaben bestimmt waren, und dass er ausrichten solle, dass ich geduldig warte und meine Gaben erneuern würde auf meinen Reisen in der Hoffnung, dass sich unsere Wege wieder kreuzen würden wie schon die Male zuvor. Der Dachs schien ein Nicken anzudeuten, bevor er davon lief um auszurichten, was ich ihm aufgab und weiterzugeben, wo Milch und Brot im Wald zu finden waren.
Dann wendete ich mich dem Wolf zu. Er war meinem Lied direkt gefolgt, er war bereit, sich meiner anzunehmen, denn er wusste, dass dies die beste Möglichkeit war, mich letztlich von seinem Rudel fernzuhalten.
Die Nacht war lang und doch so kurz. So viel Zeit und viel mehr Genuss, als mir das Marodieren gegen ein kleines Dorf je bringen könnte – und doch so wenig Zeit, um sich auszuleben, um wieder in die eigene Mitte zu finden, um einfach zu sein.
Trotzdem – diese Nacht hat meinem Gemüt viel gebracht und ich kehrte zufrieden und erschöpft zurück ins Dorf, offenbar unbemerkt von allen anderen, bevor der Morgen graute.

Tobias und Melissa waren natürlich erfolgreich bei ihrer Mission, die Überlebenden aufzuspüren und zurück ins Dorf zu bringen. Ich hatte nicht mit einer noch so tüchtigen Ausbeute gerechnet und finde durchaus Anerkennung dafür, dass alle tatsächlich auch noch lebend das Dorf erreichten – und vor allem, wie sie das taten … alle Mann mitsamt dem Ungetüm Tobias auf einem Pferd.

Goratrix betrieb viel Aufwand, um eine Art Doppelgänger für sich zu erschaffen, und auch Melissa stand ihm mittlerweile eifrig zur Seite, wobei Svetlana interessiert, aber völlig fixiert von diesen Runen war, die schon Isabella so begeisterten. Komisch. Mir selbst fehlte dazu irgendwie der Bezug.

Als wir unsere Reise dann endlich weiter fortsetzten, wurde ein Angriff auf unseren Pulk gestartet – und was für einer. Im Hintergrund jemand, der mit flüssigem Feuer agierte, dann einige wirklich widerliche Kreaturen – und mit „einige“ meine ich mindestens ein ganzes Dutzend. Wer auch immer das war und was seine Beweggründe waren, kümmerte mich bei diesem Anblick wenig. Ich trieb die Pferde an und brachte den Wagen in einen sicheren Abstand. Von dort versuchte ich, die anderen zu unterstützen, doch ich vermute, ich war schon zu weit entfernt, jedenfalls funktionierte es nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Mir am nächsten kämpfte Tobias gegen eines dieser Ungetüme, doch ich konnte nicht viel mehr tun als zuzusehen, wie er nach und nach aufgespießt, geteilt und in Stücke zerlegt wurde. Wenn dieser Koloss schon so endete, in wie vielen Schnipseln würden sie mich dort verteilen?
Dennoch – Tobias konnte die Reste seines Daseins im letzten Moment noch retten, und auch die anderen kämpften sehr erfolgreich. Svetlana hat mich sehr beeindruckt. Wie schon im Dorf versenkte sie einfach ein paar der Wesen nach und nach in der Erde, und abschließend war sie es auch, die aus den Gangrel-Stücken wieder einen ganzen formte. Faszinierend finde ich das, und überaus mächtig wirkt es auf mich. Zwischenzeitlich habe ich immer mal wieder etwas von einer bestimmten Hexereiform aufgeschnappt, die sie wohl beherrscht, doch Genaueres weiß ich noch nicht darüber.

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